Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Wochenende zur Firmvorbereitung

Posted by Florian Seiffert - 3. Februar 2019

Von Freitag, 1.2. bis Sonntag, 3.2.2019 war der Pfarrgemeinderat im Tagungshaus des Erzbistums in Maria in der Aue, um das Firmkonzept neu zu beraten.

Der PGR in Maria in der Aue

Der PGR in Maria in der Aue

Wir starten mit dem Abendessen und einer Runde: Wie geht es uns gerade. (Das machen alle Referent*innen immer so – so auch Franz-Josef. Das macht es leichter, auf Störungen, Stimmungen und Bedürfnisse einzugehen.) Es folgt die erste Annäherung an das Thema Firmung und Heiliger Geist.
Der Tag klingt nach einer Liedmeditation bei einem Kaltgetränk gemütlich aus.

Der Samstag beginnt mit dem Frühstück und anschließendem Zeitungsbeten in der Kapelle. Jede*r hat einen Artikel oder eine Meldung aus einer Zeitung dabei, die uns Anlass für ein Bittgebet ist. Dann geht es schon weiter mit positiven und negativen Geistern und entsprechenden Worten. Um sich dem Heiligen Geist zu nähern, nähern wir uns also erstmal dem Wort GEIST.
Es folgen zwei Bibelstellen. Apostelgeschichte, Kapitel 2 (Pfingsten) und Johannes, Kapitel 9 (Heilung eines Blinden). Wir diskutieren den Heiligen Geist in diesen Bibelstellen und dann in unserem Leben mit Beispielen und was das für Folgen für uns hatte und hat.
Nach der Mittagspause, gibt es karge Freizeit (wir sind ja nicht zum Vergnügen hier), die ich für einen Spaziergang in den nassen Schnee, den Wald und ein paar Bilder nutze.
Der Nachmittag und Abend ist angefüllt von 7 Aufgaben, die jeweils in verschiedenen Zweierteams zu bearbeiten sind. So, dass jede*r alle Aufgaben einmal bearbeitet hat. Nach dem Abendessen fassen wir die umfangreichen Ausarbeitungen zusammen. Ich hatte das Thema ‚Werbung für die Firmung‘ zusammgengefasst. Deshalb dazu ein kurzer Überblick:

Formen: Wie soll eingeladen werden?

  • Mit Plakaten (3 Nennungen)
  • Mund zu Mund Propaganda (3)! Dazu: Persönliche Ansprache beim Firmjahrgang (1).
  • Werbestände auf der Straße! (2)
  • QR-Codes in den Schulen (4)
    Aber ist das praktikabel? a) QR-Code in Schule ist nicht praktisch. Eher auf Plakaten (1). b) Wenn die Schulen das mitmachen – warum dort keine QR-Codes? (1)
  • QR-Codes in der Sakristei (1)
  • QR-Codes in den Pfarrheimen (1)
  • QR-Codes in den Schaukästen (1)
  • Werbung in KREUZundQUER (2)
  • Ein persönlicher Brief, mit einem QR-Code, wo die detailierten Infos drin stehen. QR-Code macht neugierig. Verschmelzung von alten und neuen Kommunikationsmitteln. Zusätzlich Werbung im Internet (1).
  • Auf der Homepage (2)
  • Abhängig vom Konzept: Anschreiben der Firmlinge via persönlicher Brief oder mit Postkarte. Einladung via „Mailverteiler Messdiener“, „Mailverteiler Pfadfinder“. WhatsApp [Anmerkung von Florian: WhatsApp ist für kirchliche Arbeit vom kirchlichen Datenschutz verboten, weil WhatsApp ungefragt Adressen von Menschen zu Facebook hochlädt, die das vielleicht nicht wollen!] (1).

Zielgruppe: Wen sollen wir einladen?

  • Jugendliche!, Erwachsene eher nicht. Mindestalter 16 (aber die Altersgrenze bitte gnädig auslegen! 15,9 muss auch noch gehen, bei guten Gründen) (2)
  • Mindestalter 14 (1) Abhängig vom Firmkonzept.
  • Schon die Jugendlichen, aber durch den Internetauftritt, können z.B. auch Erwachsene die noch nicht gefirmt sind, die Einladung erreichen (auch so formulieren)
  • Alle ab dem 15./16. Lebensjahr.
  • Mindestalter 16 Jahre – Besondere Interessenten die jünger sind, nach extra Gespräch zulassen. Das Gespräch soll deutlich machen, wie wichtig den Jugendlichen das Thema ist.

Inhalt: Was soll in unserer Ansprache zum Ausdruck kommen?

  • Gemeinschaftserleben (2),
  • Vollendung der Aufnahme in die Christenheit durch Taufe, Erstkommunion und Firmung (1).
  • Eigenverantwortung für den Glauben (2).
  • Das bisherige Einladungs-Plakates so lassen, aber den Text modifizieren! Veröffentlichung: 2-3 Monate vor dem Start der Firmvorbereitung.
  • Beginnen sollte der Brief mit einem, für Jugendliche, besonders ansprechenden Schlagwort, um die Neugierde zu wecken, dann der QR-Code.
  • Sich auf den Weg machen mit anderen, seinen Glauben weiter zu finden/entdecken/festigen zu können. Möglichkeit Gemeinde/Gruppierungen kennenzulernen.

Wann: Wieviel Vorlauf braucht die Werbung vor dem ersten Infoabend?

  • Einen Monat (1)
  • Ein halbes Jahr und wiederholt drei Monate vorher (1)
  • Kurze Vorlaufzeit, maximal 8 Wochen. Günstigen Zeitpunkt wählen (Nicht vor Ferienbeginn).
  • 2-3 Wochen vorher. In KREUZundQUER wohl schon früher – Redaktionsschluß beachten (1)
  • Ankündigug Schaukästen, KREUZund QUER, Homepage 6 Monate vorher
    Erinnern evtl. über Verteiler, in den Gottesdiensten 2 Wochen vorher (1).

Nonverbale Formen: Woran sollen interessierte Menschen erkennen, dass es sich bei dem Wirken des Heiligen Geistes nicht nur um frommes Gerede handelt? Wie müsste unser Auftreten auch nach außen sein?

  • An ihren TATEN soll man sie erkennen! Christen sollen erlöst aussehen! Jeden Tag eine gute Tat! (1)
  • Das Gesagte Vermittelte/Vorleben. Engagement zeigen (2)
  • Handeln, Interesse zeigen, auch um den Jugendlichen, positive Stimmung mitzugeben (z.B. Lächeln), nicht weggucken.

Auch der Samstag endet mit dem Abendgebet in Form eines Schriftgespräches zu Numeri Kapitel 11 und einem sehr schnellen Kaltgetränk.

Früh am Sonntag (es ist noch dunkel), beten wir das Morgengebet der Kirche, die Laudes. Es folgt das Frühstück und die Heilige Messe mit dem Blasiussegen, die wir zusammen in der Kapelle feiern.
Wir diskutieren nun die Ergebnisse und Zusammenfassungen von gestern unter dem Thema: ‚Was machen wir jetzt?‘ Umstritten ist, ob Firmlinge ab 16 mit einem persönlichen Brief eingeladen werden sollen. Wir entscheiden uns in einer Abstimmung dagegen. Und wir diskutieren, ob es (auch) einen Crashkurs als Firmvorbereitung geben soll und wenn ja wie.
Die erneute Runde: „Wie geht es mir, wo stehe ich?“, rundet die inhaltliche Arbeit ab (das macht der Referent immer, um zu sehen: Hurra, allen geht es besser! Dann freut er sich! – So auch Franz-Josef).
Mit dem gemeinsamen Mittagessen beenden wir das Wochenende und fahren nach Hause.

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

Siehe auch:

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Sprechstunde Pfarrgemeinderat

Posted by Florian Seiffert - 28. September 2018

Der Pfarrgemeinderat lädt herzlich zu Sprechstunden im Anschluss an unsere Gottesdienste ein.

Einladung Sprechstunde

Einladung Sprechstunde

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Der PGR berichtet: 50 Jahre Pfarrgemeinderat

Posted by Florian Seiffert - 20. September 2018

Am 15.09.2018 trafen sich der aktuelle Pfarrgemeinderat (PGR) mit den ehemaligen Mitgliedern aus den vergangenen 50 Jahren. 1968 gab es die ersten Pfarrgemeinderäte im Erzbistum Köln. Das war für den PGR Anlass und Freude alle ehemaligen Mitstreiterinnen und Mitstreiter einzuladen.

50 Jahre PGR

50 Jahre PGR

Von ca. 250 angeschriebenen waren ca. 60 Personen gekommen und sie versammelten sich nach der Dankmesse von Chef Pfarrer Cziba zu einem Gruppenbild in unserer Kirche St.Pius X.

Anschließend gab es eine fröhliche Feier im Pfarrheim mit Leckerem vom Grill und vom Fass.

Allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön für 50 Jahre Arbeit und Engagement und für einen schönen Abend.

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Protokoll des Pfarrgemeinderats vom 04.07.2018

Posted by vnestler - 17. Juli 2018

Liebe Gemeindemitglieder,

anbei finden Sie das Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderates vom 04.07.2018 zur geneigten Kenntnisnahme:
Protokoll Pfarrgemeinderat vom 04.07.2018.

Veronika Nestler

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Protokoll Pfarrgemeinderat 01.02.2018

Posted by Florian Seiffert - 4. Februar 2018

Finden Sie im folgenden das Protokoll der zweiten Vollversammlung des Pfarrgemeinderates vom 01.02.2018.

2018-02-01 Protokoll PGR

2018-02-01 Protokoll PGR

Florian Seiffert, 04.02.2018

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Termine Pfarrgemeinderat 2018

Posted by Florian Seiffert - 15. Dezember 2017

Pfarrer Cziba teilt die Termine des Pfarrgemeinderats 2018 mit:

PGR Termine 2018

PGR Termine 2018

Die Sitzungen des Pfarrgemeinderates sind öffentlich. Wir tagen in der Regel um 20 Uhr im Café Lichtblick in Stammheim.

Florian Seiffert

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Protokoll PGR 5.07.2017

Posted by N. Groeger - 13. September 2017

5.07.2017 Protokoll PGR

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Protokoll PGR 31.05.2017

Posted by vnestler - 4. Juni 2017

31.05.2017 Protokoll Pfarrgemenderat

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PGR-Termine 2017

Posted by Florian Seiffert - 4. November 2016

Pfarrer Cziba schlägt die PGR-Vermine für 2017 vor.

PGR-Termine 2017

PGR-Termine 2017

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Zwei Seminare im Forum :PGR der Thomas-Morus-Akademie: November 2014

Posted by Florian Seiffert - 9. Oktober 2014

Die Thomas-Morus-Akademie Bensberg mailt:

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne möchten wir Sie auf zwei Seminare im Forum :PGR der Thomas-Morus-Akademie Bensberg für Mitglieder von Pfarrgemeinderäten und Ortsausschüssen aufmerksam machen. Wir bitten Sie herzlich um eine Weiterleitung dieser Einladung mit den Programmen an interessierte Personen Ihres Seelsorgebereichs oder Ihres Pfarrgemeinderates bzw. Ihrer Ortsausschüsse.

8. bis 9. November 2014: „Als Gottes Volk die Messe feiern. Die Gestaltung der Eucharistiefeier“
Ein Seminar zur Gestaltung der Messfeier, das die Akademie gemeinsam mit der Bibel- und Liturgieschule des Erzbistums Köln ausrichtet.

21. bis 22. November 2014: „Der Pfarrgemeinderat und seine Ortsausschüsse. Anregungen für eine kollegiale Zusammenarbeit“
Die Teilnehmer lernen hier Hilfsmittel und Methoden kennen, um im oft großräumigen Seelsorgebereich Kommunikation zu stärken sowie innovativ mit den geänderten Strukturen vor Ort umzugehen. Hilfestellungen gegen die Gefahr von Überforderungen in der ehrenamtlichen Tätigkeit sind ebenso Thema.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung und freuen uns auf Ihr Interesse.

Mit freundlichen Grüßen aus Bensberg

Dr. Michael Hartlieb
Referent für den Bereich Theologie und Philosophie
Thomas-Morus-Akademie Bensberg

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