Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Posts Tagged ‘Pfarrheim’

Weihnachtsdorf an St. Bruder Klaus

Posted by Sandra Wirz - 14. November 2021

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Der Pfarrgemeinderat informiert: Pfarrheim St. Bruder Klaus 2035

Posted by Florian Seiffert - 5. Mai 2019

Am Dienstag, 26.03.2019 treffe ich mich abends in Stammheim mit dem Vorsitzenden der Siedlergemeinschaft NEULAND e.V. in St.Bruder Klaus: Heinz Erkens. Thema ist das Pfarrheim St. Bruder Klaus. Wir wollen schauen, wie und ob ein Überleben des Pfarrheimes St.Bruder Klaus als dem zentralen Kristallisationspunkt des Siedlungslebens zu bewerkstelligen ist.
Ich setze Heinz davon in Kenntnis, wie die Lage nach dem Stand des Lenkungsausschusses 2035 aussieht. Heinz sagt: Ich will versuchen eine Gruppe zusammenzubringen, die das Pfarrheim in St.Bruder Klaus der Siedlung erhält. Ich unterstütze Heinz dabei.

Am Sonntag, 05.05.2019 hat Heinz Erkens Vertreterinnen und Vertreter fast aller Gruppierungen in St.Bruder Klaus zusammengerufen und mich dazu eingeladen. Es sind insgesamt 26 Personen ins Pfarrheim St.Bruder Klaus gekommen. Wir sprechen von 19:00h bis 21:30h.

Heinz und ich setzen die Anwesenden kurz in Kenntnis: Nach dem Stand der Planungen wird die Gemeinde ein Pfarrzentrum in St.Mariä Geburt bauen, die Pfarrheime in St.Hubertus, St.Pius X. und St.Bruder Klaus werden aufgegeben. Das Vorhandensein kirchlich notwendiger Räume an den Kirchtürmen wird durch andere Lösungen sichergestellt – für St.Bruder Klaus ist vorgesehen, diese in die Kirche zu integrieren. Diese Schritte sind notwendig, damit die Pfarrei nicht mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt.
Endgültig und verbindlich werden die Pläne erst durch Beschlüsse von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat. Die Gemeindevertretungen werden dazu gehört. Das erzbischöflichen Generalvikariat (eGV) muss zustimmen!

Die Versammlung ist sich einig, dass man sich vorstellen kann, das Pfarrheim durch einen (wie auch immer gearteten) Trägerverein zu übernehmen (Kaufen, Pachten …). Heinz sagt, man wolle gegenüber dem Kirchenvorstand und dem Lenkungskreis 2035 ‚Den Hut in den Ring werfen‘.
Verschiedene Schätzungen in St.Bruder Klaus kommen auf Summen von 8-10 bzw. 10-12 Tausend Euro pro Jahr für die laufenden Kosten des Pfarrheimes.
Diskutiert wird über die Notwendigkeit einer Machbarkeitsstudie: Ist es einem Trägerverein möglich das Pfarrheim zu übernehmen und die notwendigen Kosten für den Unterhalt zusammen zu bekommen?

Die nächsten Schritte sollen sein:
a) Ich sage zu, zu versuchen bei einem Treffen im eGV zu fragen, zu welchen Konditionen eine Abgabe (Verkauf, Pacht, Überlassungsvertrag, …) des Pfarrheims an einen Trägerverein seitens des eGV genehmigungsfähig ist.

b) Wenn a) positiv endet, wird versucht zu klären, ob ein Trägerverein das Pfarrheim übernehmen kann (Machbarkeitsstudie).

c) Wir bleiben in Verbindung und informieren uns gegenseitig zeitnah über Fortschritte.

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

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Dat Dreigestirn kütt…

Posted by wfpate - 22. Januar 2015

… war das eine Aufregung:

Zum ersten Mal in der Geschichte des Katholischen Kindergartens St. Pius machte uns das Kölner Dreigestirn seine Aufwartung:
Prinz Holger Kirsch I, Bauer Michael Müller und Jungfrau Sascha Prinz von der Flittarder KG 1934 e.V. waren am Donnerstag den 15.01.2015 bei uns zu Besuch.
Mit grosser Spannung und neugierigen Augen wurden sie von den Kindern, Eltern und Erziehern erwartet. Die Freude, diese hohen, offiziellen Regenten über das närrische Volk begrüssen zu dürfen, lag schon in der Luft. Und als das Dreigestirn den festlich geschmückten Raum betrat, schmetterten Gross und Klein das fleissig geübte Lied “Denn wenn dat Trömmelche jeht…“ zur tollen Akkordeonmusik.
Von Anfang an erfüllte der besondere Zauber dieses Augenblicks den Raum, denn wann ist das Dreigestirn schon zum Anfassen nah? Und dieses Dreigestirn ist wirklich nah bei uns gewesen:
Auf eine sehr liebevolle, freundliche Art erzählten sie den Kindern von der

Das Dreigestirn im Kindergarten St.Hubertus

Das Dreigestirn im Kindergarten St.Hubertus


 

Bedeutung des Prinzen, der vom Oberbürgermeister die Pritsche bekam, um sie über das Volk zu schwingen. Der Bauer erhielt den Stadtschlüssel, um die Stadt zu schützen und die Jungfrau einen Spiegel zum Bewundern und als Zeichen der Mutter Colognia. Auch wir Grossen machten grosse Augen und konnten staunen, zuhören und lernen wie die Kleinen.
Ein Höhepunkt war sicherlich, dass Prinz Holger in Mitte der Kinder auf seiner Mundharmonika drei traditionelle Karnevalslieder spielte, in die wir alle einstimmten.
Fehlen durfte natürlich nicht das gemeinsame Lied “Eimol Prinz zu sinn“, nicht nur in Kölle, sondern bei uns in Flittard. Zum Schluss gab es noch Kamelle und Geschenke für die Kinder… was für ein gelungener Auftritt.
Wir sagen diesem offenen, herzlichen, liebevollen Kölner Dreigestirn ein ganz herzliches Dankeschön.
Diese Aufwartung wird für alle ein unvergessliches Erlebnis bleiben, denn ihr habt das echte kölsche Hätz am rechten Fleck.
Ein dreimol Kölle Alaaf für dat Dreigestirn mit viel Jeföhl.
Für die Kita St. Pius X.
Daniela Stevelmanns

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