Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Christen am Rhein’ Category

Der Pfarrgemeinderat berichtet: Einen Schritt weiter!

Posted by Florian Seiffert - 14. Juni 2019

St.Johannes Ev.

Wir sind einen Schritt weiter. Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PGR) haben diese Woche zwei Gespräch mit möglichen Investoren für St.Johannes Evangelist geführt.

Gesprochen wurde einmal mit der Aachener Wohnungsbaugesellschaft und dann mit der Gemeinnützigen AG für Wohnungsbau (GAG), um beim Abriss von St.Johannes Ev. und beim Wohnungsneubau in Neu-Stammheim einen Schritt weiter zu kommen.
Wir haben unser Grundstück vorgestellt und klargemacht, dass ein Verkauf des Grundstücks oder von Teilen davon im erzbischöflichen Generalvikariat (eGV) nicht genehmigungsfähig ist und so eigentlich nur eine Nutzung in Erbpacht bleibt.
Ein Neubau der Kita wäre super, dann mindestens vierzügig oder fünfzügig. Eine Integration der Kita in Wohnbebauung ist kein Problem für uns. Freiflächen der Kita auf einem Flachdach wären cool.

Beide Investoren war interessiert und wollen bis Ende August ein Konzept oder einen Plan vorlegen. Wir sind gespannt.

Gibt es weitere interessierte Investoren?

Siehe auch:

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Messdienerplan Stammheim Juni – Juli 2019

Posted by vnestler - 5. Juni 2019

Messdienerplan Stammheim Juni und Juli 2019-1

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Protokoll des PGR 28.5.2019

Posted by vnestler - 5. Juni 2019

2019 – 28.5. Protokoll PGR

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Investor gesucht!

Posted by Florian Seiffert - 5. Juni 2019

Die katholische Kirchengemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt in Köln sucht einen Investor für einen Teil ihres Grundstückes in Köln Stammheim auf dem die Kirche St.Johannes Evangelist steht. Die Kirche soll abgerissen werden und (sozialen) Gebäuden weichen. Wir suchen einen Investor, der die Kirche abreißt und an ihrer Stelle baut. Die Kirchengemeinde stellt dazu das Grundstück in Erbpacht zur Verfügung. Details sind verhandelbar.

Interessierte Firmen wenden sich bitte an den Verwaltungsleiter der Gemeinde Herrn Martin Voorwold.

Grundstueck St.Johannes Ev.

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Sakramentsprozession in St. Huberuts

Posted by N. Groeger - 3. Juni 2019

Auch in diesem Jahr findet auf Fronleichnam den 20. Juni nach der Festmesse, die um 9:30 Uhr beginnt, eine Sakramentsprozession statt.
Der Weg führt  über Hubertusstr. – Hauptstr. – Wiedenhoffgasse – Schützenplatz (mit sakramentalem Segen) – Milzstr. – Hubertusstr. zurück in die Kirche, wo der Abschlusssegen statt findet.
Alle Gemeindemitglieder sind recht herzlich eingeladen, besonders unsere Kommunionkinder die auch gerne ihr Kommunionkleid bzw. ihren Kommunionanzug tragen können.
Wir bitten die Anwohner den Prozessionsweg festlich zu schmücken.

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Erstkommunion 2019 in St.PiusX.

Posted by N. Groeger - 31. Mai 2019

„Wir sind Kinder in Gottes Garten“, so lautete das Motto der diesjährigen Erstkommunion.
Nach einer intensiven, aber auch sehr schönen Zeit der Vorbereitung, war es am 27. und 28.4.2019 endlich soweit,
68 Kinder empfingen zum ersten Mal den Leib Christi im Rahmen eines fröhlichen Festgottesdienstes , in unserer Kirche St. Pius X..
Die Katecheten, das Orga Team , und vor allem Pfarrer Michael Cziba , haben die Kinder bei fünf Großtreffen sehr gut vorbereitet,
so dass die Kinder viel über Jesus, Gott, unseren Glauben und die Kirche erfahren haben.
Festes Ritual dabei war das Singen des Motto-Liedes „In Gottes Garten“ .
Die Wochen vor der Kommunion waren dann geprägt von der Mitfeier der Kar- und Osterliturgie,
und den Proben für den Kommuniongottesdienst.
Wir hoffen, der Erstkommuniontag wird den Kindern und ihren Familien in guter Erinnerung bleiben.
Im Dankgottesdienst am Montag durften die Kinder noch einmal ihre Freundschaft mit Jesus in der Hostie stärken.
Und es blieb sehr viel Zeit für Dankesworte. Ich möchte mich auch hier noch einmal bei allen bedanken,
die an der Vorbereitung unserer Erstkommunionkindern aktiv beteiligt waren. Wir bedanken uns beim Cantemus Chor
(unter der Leitung von Eva Hofmann), der in beiden Gottesdiensten für eine tolle musikalische Gestaltung gesorgt hat.
Auch Danke sagen wollen wir den Flittarder Schützen (mit tatkräftiger Hilfe von Hans-Gerd Fritz, dem 1. Brudermeister aus Stammheim),
die unsere Kommunionkinder wieder einmal sehr gut beschützt haben. Allen Katecheten ein herzliches Dankeschön.
Vielen Dank auch an Wolfgang Krabbe, der beim Aufstellen und Aufhängen der Fahnen, maßgeblich beteiligt war.
Auch lobend zu erwähnen sind unsere Kommunionkinder selbst, die oft als Messdiener in spe schon am Altar Gottes gedient haben.
Wir sind aber nicht am Ziel unseres Glaubenslebens angekommen, sondern haben nur eine wichtige Etappe erreicht.
So hoffen wir natürlich, dass die Kinder auch weiterhin blühende Blumen in Gottes Garten bleiben.
Xena und Andreas Schmeichel
Michael Wirtz

Bilder: Frank Leuschner

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Ergebnisse der Umfrage für KuQ: „Müssen wir über den Jordan gehen?“

Posted by vnestler - 29. Mai 2019

Ergebnisse Umfrage

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Das Pfarrmagazin KREUZundQUER 2/2019 ist da

Posted by N. Groeger - 24. Mai 2019

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ Ausgabe 2/2019 liegt in den einzelnen Büros/Pfarrbüro/Stadtteilbüro zu weiteren Verteilung.
In Stammheim liegen die zu verteilenden Exemplare ab Montag den 27.05.2019 im Stadtteilbüro Stammheim.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035 – ‚Wir denken in Jahrhunderten!‘

Posted by Florian Seiffert - 23. Mai 2019

 

Am 22.05.2019 tagte der ‚Lenkungskreis 2035‘ in St.Hubertus.

Anwesend sind:
Drei Mitglieder des Kirchenvorstands (KV), zwei Mitglieder des Pfarrgemeinderates (PGR), zwei Mitarbeiter des Generalvikariats (eGV), unser Verwaltungsleiter und unser Architekt Thomas Duda.
Pfarrer Cziba ist im verdienten Urlaub.
Wir sprechen von 16:30h – 18:50h.

Nachdem ich mich zwei Monate im eGV um einen Termin bemüht hatte, um uns mit den Fachabteilungen Bau, Recht und Pastoral zusammen setzen zu können, klärte mich eine Mail vor zwei Tagen auf, dass mit den beiden heutigen Vertretern des eGV alles Notwendige besprochen sei und sie unsere Fragen werden beantworten können.

Zwei meiner Fragen waren:

  • St.Johannes Ev. ist für die Profanierung vorgesehen. Dürfen wir das Grundstück verkaufen? Muss es verpachtet werden? Dürften wir einen Verkaufserlös zu 100% z.B. in eine Erweiterung eines Kindergartens investieren?
  • Die Kirche St.Pius X. wollen wir abgeben (wenn möglich). Wie sähe ein Pacht- oder Nutzungsvertrag aus? Was ist möglich? Dürfen wir Kirche und Grundstück verkaufen? Was dürfen wir mit dem Erlös machen? Dürfte man den Erlös benutzen, um andere Gebäude zu sanieren oder ein neues Pfarrzentrum zu bauen? Was ist, wenn wir St.Pius X. nicht abgeben können (weil sich niemand findet, der St.Pius X. übernehmen möchte). Düfen wir das Ensemble aus Pfarrheim und St.Pius X. so umbauen, dass z.B. (Sozial-)Wohnungen entstehen, die dann den Kirchenbau St.Pius X. finanzieren?
  • Neu hinzugekommen ist seit dem 05.05.2019 die Frage: Ist es genehmigungsfähig das Pfarrheim St.Bruder Klaus für einen Euro an einen Trägerverein abzugeben?

St.Johannes eV. Unser Besitz in St.Johannes ist ein Grundstück (das war vorher nicht so klar, es hätten auch mehrere Parzellen sein können). Den Teil des Grundstücks, auf dem die Kirche St.Johannes eV. steht, dürfen wir nicht verkaufen! Das eGV genehmigt heutzutage keine Grundstücksverkäufe mehr. Nirgendwo!
Ein Verkauf brächte einen Erlös, der in ein paar Jahren aufgebraucht wäre – Pacht hingegen fließt Jahr für Jahr. “Wir denken in Jahrhunderten“ sagt das eGV.

Das Grundstück auf dem die Kirche St.Johannes eV. steht, kann also nur in Erbpacht vergeben werden. Möglich ist also: Ein Investor pachtet das Grundstück, reißt die Kirche ab und baut z.B. Wohnungen.

Der Kindergarten in St.Johannes, der auch auf dem einen Grundstück steht, bekommt eine Gruppe aus Mariä Geburt (die dem Pfarrzentrum weicht) dazu und wird entweder aufgestockt oder neu gebaut oder es findet sich eine Lösung in Zusammenhang mit der Wohnbebauung auf dem Gelände der Kirche St.Johannes eV. Was es da für Möglichkeiten und Optionen gibt, wird der KV mit Hilfe von Architekt Duda konkretisieren. Gleichzeitig beginnen nun Gespräche mit Investoren, die an der Pacht und Bebauung des Grundstücks St.Johannes eV. Interesse haben. Wir freuen uns auf Vorschläge.

Wie hoch ist Pacht? Pacht berechnet sich nach dem Bodenrichtwert (den man im Internet für jede Gegend nachschauen kann). Das eGV sagt: 5% des Bodenrichtwertes beträgt die Pacht (pro Jahr und Quadartmeter). 70% der Pachteinnahmen gehen an das Erzbistum, 30% fließen in die Gemeinde. Eine Senkung der Pacht ist unter bestimmten Umständen möglich, muss aber genehmigt werden.

St.Pius X. Hier gibt es wenig Handlungsmöglichkeiten. Eine Änderung des Ensembles St.Pius X. zu Wohnraum z.B. für ältere Menschen ist nach Einschätzung des eGV und des Architekten Duda wegen des Denkmalschutzes nicht möglich, dazu kommt noch das Urheberrecht des Architekten Schürmann – d.h. eine Lösung geht nur zusammen mit Familie Schürmann und dem Denkmalschutz. Die beste Lösung ist nach wie vor die Abgabe an eine andere Religionsgemeinschaft. Die Tür für die syrisch-orthodoxe Gemeinde ist weiter offen, sie haben sich aber leider nicht mehr gemeldet.

Ein bisschen strittig sind die Betriebskosten für St.Pius X. Die letzten Zahlen der Revison von 1999 (was anderes haben wir nicht) schätzten die Betriebskosten jedes ‚Kirchturms‘ bei uns auf ca. 100.000,-€ pro Jahr. Das eGV bezweifelt das. Es müsse deutlich weniger sein. Leider liegen Zahlen der Rendantur dazu nicht vor!

Aus der Höhe der Kosten folgt die Dringlichkeit mit der wir eine Abgabe betreiben müssen.

St.Hubertus Für heute gibt es keinen Besprechungsbedarf.

St.Bruder Klaus Spannend ist der nun von St.Bruder Klaus in den ‚Ring geworfene Hut‘. Das Grundstück mit Pfarrheim kann nicht verkauft werden. Genauer: Das eGV genehmigt einen Verkauf nicht. Es geht also nur Erbpacht. Wahrscheinlich müsste mit dem Pfarrheim auch die angrenzende ‚Küsterwohnung‘ (?) mit vom Trägerverein übernommen werden, da Grundstück und Gebäude eine Einheit bilden, sagt das eGV. Ein Trägerverein müsste also Wohnung plus Pfarrheim in Erbpacht übernehmen und wäre dann für Betrieb und Erhalt alleine und selbst verantwortlich. Die Gemeinde wäre finanziell ganz raus.

Ich weise auf das Beispiel unter https://pfarrheim-hk.mauniewei.de/ hin (mit Dank an HS). Das Aktenzeichen K 080-44-410 teile ich dem eGV noch per EMail mit.

Das Risiko der Gemeinde bestünde darin, dass ein Trägerverein auch Pleite gehen könnte und die Gemeinde bekäme dann keine (symbolische) Pacht und hätte eine ‚Ruine‘ auf dem Grundstück. Ja, aber das Risiko besteht bei jedem Pachtvertrag.

Das eGV weist uns darauf hin, dass wir auf ca. 18.000,-€ Pacht pro Jahr verzichten, die wir einnehmen könnten, wenn das Grundstück plus Wohnung plus Pfarrheim in Erbpacht an einen Investor ginge …

Das eGV kann sich vorstellen einen erniedrigten Erbpachtzins zu genehmigen. Ob ein Erbpachtzins von einem Euro möglich ist, bleibt offen. Bisher wurden nur Kirchengebäude für ‚umsonst‘ mit dem Grundstück auf dem sie stehen in Erbpacht abgegeben, keine Pfarrheime plus Wohnung. Aber unmöglich scheint eine Abgabe für eine symbolische Summe für das eGV nicht zu sein.

In jedem Fall muss ein Konstrukt: Gemeinde gibt Wohung plus Pfarrheim in Erbpacht zu einem symbolischen Preis ab, durch unseren PGR+KV und dann durch den Vermögensrat des erbischöflichen Generalvikariats. Der muss zustimmen. Dazu sind Unterlagen erforderlich, die deutlich machen, dass ein eingetragener Verein (Trägerverein) die finanzielle Kraft hat, das ganze (auf Dauer) zu stemmen.

Die Rendantur hat mittlerweile Zahlen zu den Betriebskosten der Pfarrheime vorgelegt. Diese müssen noch auf Plausibilität geprüft werden. Über Weitergabe und/oder Veröffentlichung entscheidet der Kirchenvorstand.

Die nächste Sitzung des Lenkungskreises 2035 (Nr #10) ist am 04.09.2019 um 17:00h, anschließend ist um 20:00h Kirchenvorstandssitzung.

Richten Sie (höfliche) Fragen und Kommentare gerne an mich.

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

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Sakramentsprozession an Christi Himmelfahrt

Posted by michaelcziba - 22. Mai 2019

Liebe Gemeindemitglieder,
wie im vergangenen Jahr laden wir ganz herzlich zu unserer Sakramentsprozession in Stammheim an Christi Himmelfahrt ein. Wir starten um 10.00 Uhr mit der Festmesse und werden dann anschließend durch unseren Ortsteil ziehen. Wir gehen von der Kirche aus über die Stammheimer Hauptstraße, Schlossstraße bis zur Ecke an der Salvatorstraße. Dort steht ein 1. Segensaltar. Dann geht es weiter über den kleinen Fußweg in die Bonhoefferstraße, Gisbertstraße zum „Aulbachs Eck“. Dort steht ein 2. Segensaltar. Dann über die Hauptstraße wieder in die Kirche zum Abschlussegen.
Besonders unsere Kommunionkinder sind recht herzlich zur Mitfeiern eingeladen und sollten/könnten ihr Kommunionkleid bzw. ihren Kommunionanzug tragen.

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