Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Christen am Rhein’ Category

Das Pfarrmagazin KREUZundQUER 2020-4 ist da

Posted by N. Groeger - 27. November 2020

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ Ausgabe 2020-4  liegt zur weiteren Verteilung bereit.
Die Ausgabe für Stammheim liegt bei Familie VNestler zur Verfügung.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
Kreuz+Quer_2020-4-ng

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Weihnachtsgottesdienste 2020

Posted by michaelcziba - 26. November 2020

Liebe Gemeindemitglieder.
Wir haben nun (Stand 26.11.2020) ein wenig mehr Planungssicherheit für das Weihnachtsfest 2020. Es ist uns gelungen, die Anzahl der Weihnachtsgottesdienste zu erhöhen, aufgrund des Engagements unserer Kinderkirchenkreise und Familienmesskreise und von Pater Bergers, Pfarrer Schneider und Pfarrer Filler. Natürlich können wir aufgrund der Corona-Regeln und Beschränkungen nicht wie in den letzten Jahren, einen unbeschränkten Zugang zu den Gottesdiensten ermöglichen. Wir haben deutlich weniger Plätze zur Verfügung. Wir nutzen allerdings zu den gefragtesten Zeiten nur die größten Kirchen in unserer Gemeinde, da in St. Hubertus einfach zu wenige Menschen unter Corona-Regeln reinpassen.
Es ist aber DRINGEND erforderlich, dass Sie sich für die Gottesdienste im Pfarrbüro Hubertus anmelden (0221 663704). Wie bisher gilt, rufen Sie bitte nur zu den Öffnungszeiten an. Wenn Sie während der Öffnungszeiten den Anrufbeantworter erreichen, rufen Sie bitte nochmals an, da dann alle Leitungen besetzt sind bzw. waren und wir halt keine Telefonanlage mit Warteschleife besitzen. Auch können wir durch den persönlichen Kontakt sicherstellen, dass Sie bzw. ob Sie einen Platz in Ihrem Wunschgottesdienst erhalten können. Wer sich nicht anmeldet und es dann keinen freien Platz mehr gibt, wird leider an der Kirchentüre abgewiesen werden müssen.
Wir bieten folgende Gottesdienste an (die freien Gottesdienste werden jedes Wochenende aktualisiert):
24.12. um 15.00 Uhr in St. Bruder Klaus, St. Mariä Geburt und St. Pius X. für Kleinkinder.
24.12. um 16.00 Uhr in St. Bruder Klaus, St. Mariä Geburt und St. Pius X. für Familien.
24.12. um 18.00 Uhr in St. Bruder Klaus, St. Mariä Geburt und St. Pius X. als Christmette.
24.12. um 23.00 Uhr in St. Hubertus als Jugendmette.
25.12. um 8.00 Uhr in St. Mariä Geburt als Hirtenamt.
25.12. um 9.30 Uhr in St. Hubertus und St. Mariä Geburt.
25.12. um 11.00 Uhr in St. Bruder Klaus und St. Pius X.
25.12. um 18.00 Uhr in St. Mariä Geburt unsere traditionelle Weihnachtsvesper.
Wir hoffen auf Ihr Verständnis für die diesjährigen Einschränkungen. Bitte bleiben Sie alle gesund – Ihr
Pfarrer Michael Cziba

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Geistlicher Impuls zum Ersten Adventssonntag im Lesejahr B

Posted by michaelcziba - 25. November 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Das sind ja nicht gerade verlockende Aussichten und trostreiche Worte, die uns da – ausgerechnet am 1. Adventssonntag, dem Ersten Tag eines neuen Kirchenjahres und dem Beginn der Vorbereitung auf Weihnachten – als Heilsbotschaft angeboten werden. Jedes Jahr aufs neue bin ich davon immer wieder irritiert und muss mich selber erst wieder vergewissern, was es denn mit diesen Weltuntergangsbildern auf sich hat. Der eine „Verstehensanker“ ist, dass die Welt tatsächlich im Argen liegt. Das ist kein Kulturpessimismus mit der versteckten Aussage, dass früher doch alles besser war und heute alles nichts mehr wert ist. Nein, es gibt tatsächlich so viel Unfrieden, Millionen von Flüchtlingen, Ängste, Ratlosigkeit und Erschütterung – auch da, wo äußerlich alles in Ordnung zu sein scheint. Insofern ist der Text auch eine Beschreibung des Lebensgefühls vieler, vieler Menschen heute. Der andere „Verstehensanker“ ist der Vers in der Mitte: „Richtet euch auf, und erhebt eure Häupter, denn eure Erlösung ist nahe.“ Wie gut, wie trostreich ist es doch, dass Erlösung nicht jenseits allen normalen Lebens stattfindet, sondern dass sie mitten in all dem beginnt, was uns umtreibt, was uns Sorgen macht, wo wir nicht wissen, wie es werden wird. Gott will uns als aufrechte, aufgerichtete Menschen – darauf vertrauend, dass mit seiner Menschwerdung einmal alles gut wird. Das ist Erlösung, und das ist Advent.

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Musikalische Grüße zur Adventszeit vom Kirchenchor Cäcilia Köln-Flittard

Posted by N. Groeger - 22. November 2020

Liebe Chormitglieder, liebe Freunde und Förderer des Chores, liebe Gemeinde.
Da momentan der Chorgesang, den wir sehr vermissen,  in unseren Kirchen nicht gestattet ist,
werden wir auf diesem Weg etwas Adventsmusik in Ihr Heim bringen.
Wir hoffen Sie damit stimmungsvoll durch die Advendtszeit zu begleiten.

Ihr Kirchenchor Cäcilia Köln-Flittard

Ausschnitte aus dem Weihnachtskonzert am 18.12.2011 in St. Pius X.
mit dem Kirchenchor Cäcilia Köln-Flittard
und dem Bläser Quintett Cologne Brass

 

Wenn keine Play-Taste zur Verfügung steht, bitte „Listen im Browser“ anklicken.

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Geistlicher Impuls zum Christkönigssonntag

Posted by michaelcziba - 18. November 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Himmel und Hölle, im heutigen Evangelium sind sie dicht beieinander. Aber Vorsicht: Jesus erzählt ein Gleichnis – eine Geschichte mit einem Bildvergleich. Häufig gebraucht er das Wörtchen „wie“ in seinen Gleichnissen, weil er etwas vergleicht. Hier vergleicht er das Himmelreich mit Bildern, die Menschen vertraut sind: Sie sammeln sich, sie werden geteilt, wie der Hirte seine Herde teilt. Jesus will nicht wörtlich, er will beim Wort genommen werden. Besonders bei einem Wort: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Das ist das eigentliche Gerichtswort des heutigen Evangeliums und der ganzen Botschaft Jesu. Es entspricht dem anderen (Vers 45), das beginnt mit: Was ihr … nicht getan habt. So geht Gericht. Und so ist es gerecht, das Gericht. Gericht ist die Bewertung des Lebens. Gericht ist Gottes gutes Recht. Er schenkt uns die Schöpfung, das Leben und das Lieben – und möchte das auch bewerten können. Bewerten im Sinne von Begutachten. Wie gut waren wir unter Gottes Güte? Wie gerecht waren wir unter seiner Gerechtigkeit? Wie barmherzig waren wir unter dem Himmel seines Erbarmens? Das möchte Gott festgestellt wissen. Nicht für sich, er weiß es ja. Aber für uns. Wir sollen genau wissen, wie gütig wir waren im Lichte von Gottes Gnade. Davor müssen wir uns nicht fürchten. Gericht ist nichts zum Fürchten. Wir haben doch alle Zeit, im Sinne Gottes zu leben.

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Singt nicht!

Posted by Florian Seiffert - 13. November 2020

Meine Bitte an die Gemeindemitglieder, die zum Gottesdienst am kommenden Wochenende kommen: Bitte verzichten Sie auf Gesang!
Und meine Bitte an die Zelebranten der Gemeinde: Lieber Pfarrer Cziba, lieber Pfarrer Filler, lieber Pater Bergers: Bitte lassen Sie die Gemeinde nicht singen! Und geben Sie selbst ein gutes Beispiel!

Die Corona-Regeln des Erzbistums Köln sind im Webauftritt des Erzbistums festgehalten.

Darin heißt es u.a.:

  • In Absprache mit dem Land NRW bleibt in allen Kirchengemeinden in NRW der Gesang erlaubt. Entgegenstehende kommunale Auflagen haben keine Gültigkeit mehr.
  • Die Gottesdienstbesucher tragen eine Mund-Nase-Bedeckung … Bei einem 7-Tages-Inzidenzwert über 35 (das ist in Köln gerade der Fall) ist eine Mund-Nase-Bedeckung auch am Sitzplatz zu tragen. Ausgenommen sind Zelebranten, liturgische Dienste, Lektoren und Vorsänger – unter Wahrung des Mindestabstandes.
  • Bei einer 7-Tages-Inzidenz über 50 (das in Köln gerade der Fall): Der Gemeindegesang wird nochmals reduziert, bleibt aber weiterhin möglich.
  • Bei 60 Minuten Gottesdienst sollte die darauf verteilte Singzeit 4-5 Minuten nicht übersteigen. Bei Raumhöhen ab 10 Meter (das ist in unseren Kirchen der Fall) kann diese verteilte Singzeit auch bis 10 Minuten gehen.
    Grundsätzlich laden wir zum Mitsingen der Gemeinden ein.

Ganz ehrlich: Köln fährt das öffentliche Leben weitgehend runter und wir singen (weiter) in den Gottesdiensten? Ich finde die Regeln des Erzbistums nicht hilfreich, es ist klar besser, auf Gemeindegesang im Moment zu verzichten. Wir können froh sein, dass Gottesdienste weiter erlaubt sind und ich denke, wir sollten mit großem Nachdruck dafür sorgen, dass sich das nicht rächt und ein Gottesdienst bei uns zum Ansteckungsherd innerhalb einer Risikogruppe wird!
Seltsamerweise schreibt das Erzbistum Köln: „Regelungen für Gemeinden in Rheinland-Pfalz: Es wird empfohlen, in geschlossenen Räumen auf Gemeindegesang zu verzichten.“ Warum der Verzicht nur in Rheinland-Pfalz und nicht in NRW? Sinnvolle Regeln gehen anders.

In der vergangenen Woche, gab es viele EMails von Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat zum Gemeindegesang in der Kirche. Es gab keine Mail des Inhalts: ICH WILL SINGEN und da das Erzbistum das erlaubt (s.o.) singe ich auch. Die Mails waren eher vom Kaliber: Es ist auf der sicheren Seite nicht zu singen, also lassen wir den Gemeindegesang, denn wir wollen nicht, dass bei uns jemand durch den Gottesdienst erkrankt.
Klar schien mir auch: Die Verantwortung für Erkrankungen nach Gottesdienst, wird das Erzbistum doch sicher nicht bei sich und seinem (seltsamen) Regelwerk suchen, sondern beim Kirchenvorstand und dem leitenden Pfarrer.

Deshalb meine Bitte an uns Gemeindemitglieder, die zum Gottesdienst kommen: Verzichten Sie auf Gesang!
Und meine Bitte an die Zelebranten der Gemeinde: Lieber Pfarrer Cziba, lieber Pfarrer Filler, lieber Pater Bergers: Bitte lassen Sie die Gemeinde nicht singen! Und geben Sie selbst ein gutes Beispiel!

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

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Buß- und Bettag 2020

Posted by michaelcziba - 11. November 2020

Liebe Gemeindemitglieder,
am kommenden Mittwoch, dem 18. November begehen wir wieder den Buß- und Bettag. Herzliche Einladung zum traditionellen Taizé-Gebet.
Trotz Corona – allerdings mit den notwendigen Einschränkungen und Auflagen – wollen wir auch in diesem Jahr zusammenkommen zum Ökumenischen Gebet. Wir treffen uns am 18.11.2020 um 19.00 Uhr in der Evangelischen Immanuel-Kirche. Das ökumenische Taizé-Gebet wird auch LIVE übertragen. Dazu schalten Sie bitte den YouTube-Kanal „EV. Brückenschlag-Gemeinde“ ein.

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Geistlicher Impuls zum 33. Sonntag im Jahreskreis A

Posted by michaelcziba - 11. November 2020

Liebe Schwestern und Brüder.
Die törichten Jungfrauen im Gleichnis des letzten Sonntags wurden nicht hereingelassen. Der nichtsnutzige Diener im heutigen Gleichnis wird gar hinausgeworfen in die äußerste Finsternis, wo man heult und mit den Zähnen knirscht. Eine furchtbare Vision der Folge eines verfehlten Lebens.
Auch hier fragen viele: Was hat er denn gar so Schlimmes getan? Nicht einen Pfennig seines Herrn hat er veruntreut. Nur hat er es versäumt, das Geld zur Bank zu geben. Aber vielleicht wollte er es vor einer Bankpleite bewahren. Vergraben ist immer noch die sicherste Methode, um es zu erhalten.
Doch zwei Dinge muss man ihm schon vorhalten: Angst und Untätigkeit. Beide sind unchristlich. Angst lähmt, und Untätigkeit führt zu nichts. Im Übrigen müssen wir auf die schauen, von denen das Gleichnis eigentlich erzählt: die beiden Diener, die aus den ihnen anvertrauten Talenten etwas gemacht haben. Sonst überhören wir vor lauter Heulen und Zähneknirschen die frohe Botschaft dieser Stelle im Evangelium. Und wir hören nicht die Verheißung des tröstlichen Wortes, das der Herr ohne Unterschied den beiden Dienern gesagt hat, dem, der viel erhalten und viel hinzugewirtschaftet hatte, und dem, der wenig bekommen und entsprechend weniger aufzuweisen hatte. Jedem hat der Herr gesagt: „Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn.“ Das ist die wunderbare Verheißung, die uns unser Herr Jesus Christus in diesem Gleichnis gibt: Dass wir einmal, wenn wir uns Mühe gegeben haben, das Wort des Herrn — unseres Vaters im Himmel — hören werden: „Komm, nimm teil an der Freude deines Herrn.“

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Das Tor zum Paradies

Posted by Florian Seiffert - 10. November 2020

Unsere Gemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt gedenkt im November ihrer Toten.

Der Herr tue ihnen das Tor zum Paradies auf, zur Heimkehr in das Land, wo kein Tod mehr ist, in das Land der ewigen Freude.

1 Oktober 2019 bis 30. September 2020.

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Anzeige der Internet-Gottesdienste

Posted by Florian Seiffert - 10. November 2020

Liebe Gemeindemitglieder,

von März bis November 2020 hatten Norbert Gröger und ich „Internet-Gottesdienste“ in die Online-Gottesdienstordnung und Wochenpropheten eingepflegt, damit es leicht(er) möglich ist, daran teilzunehmen.
Nach einer anonymen Prüfung, wie oft denn solche Gottesdienste über unseren Webauftritt abgerufen werden, haben wir diesen Service eingestellt.
Im Mittel wurden die „Internet-Gottesdienste“ weniger als einmal pro Tag angeklickt. Also, es hat praktisch so gut wie niemand von uns teilgenommen.

Im Gegensatz dazu, werden die von Bernd Hammes und mir gefilmten Gottesdienste der Pfarrei bei youtu.be zwischen 20 und 40 mal pro Woche aufgerufen.

Florian Seiffert

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