Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Christen am Rhein’ Category

Gesucht FSJ oder Bufdi in Flittard/Stammheim.

Posted by Florian Seiffert - 5. Dezember 2018

Die Kirchengemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt ist Partnerin der fsd (Freiwillige Soziale Dienste) im Erzbistum Köln und bieten die Möglichkeit, in unseren Kindertagesstätten ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren.

Stellenanzeige-Berufspraktikantin

Stellenanzeige-Berufspraktikantin

Stellenausschreibung für katholischen Berufspraktikanten / Berufspraktikantinnen.

Wir erwarten:

  • Einbringen eigener Ideen.
  • engagierte Mitgestaltung des Alltags in der Kita und der Gruppe.
  • Behutsames Begleiten von Kindern auf deren Entwicklungsweg.
  • Planung und Durchführung von Projekten in Kooperation mit der Gruppenleitung/Leitung.
  • gelebte Erziehungspartnerschaft mit den Eltern in Kooperation mit der Gruppenleitung.
  • Übernahme pflegerischer und hauswirtschaftlicher Tätigkeiten.
  • Planung, Durchführung und Reflexion von Angeboten in Kooperation mit der Gruppenleitung/Kita-Leitung.
  • Durchführung von Projekten in Kooperation mit dem Team.
  • Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen.
  • Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten.
  • Fähigkeiten in der Teamarbeit und der Selbstreflexion.
  • Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit.
  • Team-, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit, nicht nur im Umgang mit Kindern, sondern auch mit Kolleginnen und Kollegen und im Dialog mit den Eltern.
  • Bereitschaft zur Umsetzung und Weiterentwicklung des Päd. Konzepts im Team.
  • Zugehörigkeit zur katholischen Kirche.

Wir bieten:

  • Vergütung nach der KAVO
  • Kirchliche Zusatzversorgung
  • Möglichkeit zur Fortbildung
  • einen attraktiven Arbeitsplatz und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
  • arbeiten in einer 2014 neugebauten Kita

Wir wünschen uns eine/einen motivierte/n Mitarbeiter/In, der/die den Spaß an der der Arbeit mit Kindern und Eltern hat, gerne neue Ideen mit einbringt und umsetzt und auch einen guten Kontakt zu Eltern pflegen kann.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an die

Kath. Pfarrgemeinde St Hubertus und Mariä Geburt
Verwaltungsleitung
Hubertusstr. 2
51061 Köln Flittard

oder per Mail (bitte, wenn es geht nur eine pdf-Dateien) an: Martin.Voorwold@erzbistum-koeln.de

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Wir suchen Erzieherinnen!

Posted by Florian Seiffert - 2. Dezember 2018

Unsere katholischen Kindertagesstätten in Köln-Stammheim und -Flittard möchte den Ihnen anvertrauten Kindern eine Wegbegleitung in ihrer Entwicklung sein sowie christliche, soziale und kulturelle Werte erfahrbar machen. Daher suchen wir Ihre Mitarbeit und Ihr Engagement. Die angebotenen Stellen sind in Voll- oder Teilzeit zu besetzen.

Stellenanzeige-Erzieherin

Stellenanzeige-Erzieherin

Wir suchen zum nächst möglichen Termin mehrere katholischen Erzieherinnen oder Erzieher

Wir erwarten:

  • Einbringen eigener Ideen
  • engagierte Mitgestaltung des Alltags in der Kita und der Gruppe
  • Behutsames Begleiten von Kindern auf deren Entwicklungsweg
  • Planung und Durchführung von Projekten in Kooperation mit der Gruppenleitung/Leitung
  • gelebte Erziehungspartnerschaft mit den Eltern in Kooperation mit der Gruppenleitung
  • Übernahme pflegerischer und hauswirtschaftlicher Tätigkeiten
  • Planung, Durchführung und Reflexion von Angeboten in Kooperation mit der Gruppenleitung/Kita-Leitung
  • Durchführung von Projekten in Kooperation mit dem Team
  • abgeschlossene pädagogische Ausbildung als Kinderpfleger/in, Sozialassistent/in oder ähnliche gleichwertige Ausbildung. (Gerne auch Erzieher/in)
  • Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen
  • Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten
  • Fähigkeiten in der Teamarbeit und der Selbstreflexion
  • Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit
  • Team-, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit, nicht nur im Umgang mit Kindern, sondern auch mit Kolleginnen und Kollegen und im Dialog mit den Eltern
  • Bereitschaft zur Umsetzung und Weiterentwicklung des päd. Konzepts im Team
  • Zugehörigkeit zur katholischen Kirche

Wir bieten:

  • Vergütung nach der KAVO (analog TVöD)
  • Anerkennung von Vorzeiten
  • Kirchliche Zusatzversorgung
  • Möglichkeit zur Fortbildung
  • einen attraktiven Arbeitsplatz und
  • eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre
  • das Arbeiten in einer 2014 neugebauten Kita

Wir wünschen uns motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. die Spaß an der der Arbeit mit Kindern und Eltern haben, gerne neue Ideen mit einbringen und umsetzen und die auch einen guten Kontakt zu Eltern pflegen können.

Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an:

Katholische Kirchengemeinde
St. Hubertus und Mariä Geburt
Verwaltungsleitung
Hubertusstr. 3
51061 Köln

oder per Mail (bitte, wenn es geht nur eine pdf-Dateien) an: Martin.Voorwold@erzbistum-koeln.de

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Unterstützen Sie die Lebensmittelausgabe

Posted by Florian Seiffert - 30. November 2018

Da die Anzahl der Bedürftigen zunimmt, gleichzeitig aber die Unterstützung durch die Kölner Tafel abnimmt,
bitten die Stadtteilbüros in Stammheim und Flittard dringend um Unterstützung durch Sach- und Geldspenden.
Unterstützen Sie die Lebensmittelausgabe der Stadtteilbüros!
Wie funktioniert das?
Sie bringen die Lebensmittel, die Sie spenden möchten, in Stammheim in den Salon Guél, Gisbertstraße 92 oder in Flittard in die Pelikan-Apotheke, Evergerstraße 6-8.
Die Geschäfte leiten die Spenden an die Lebensmittelausgabe der Stadtteilbüros weiter.
Die Stadtteilbüros sagen schon heute DANKE!

Wunschzettel der Lebensmittelausgaben:
Haltbare Lebensmittel

  • Konserven (herzhaft und süß)
  • Fleisch/Würstchen in Dosen
  • Kaffee, -filter, Kakao, Tee, H-Milch, Säfte
  • eingeschweißte Hartwurst
  • Kartoffelfertigprodukte, Reis, Nudeln
  • Mehl, Zucker, Speiseöl
  • Hülsenfrüchte

etc. …

Spenden erbeten

Spenden erbeten

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Ein neues Kirchenjahr und diesmal auch ein neues Lektionar (Lesungsbuch)

Posted by michaelcziba - 28. November 2018

Liebe Gemeindemitglieder.
Am Ersten Adventssonntag 2018 wird im deutschen Sprachgebiet ein neues Lektionar eingeführt. Das bedeutet: Mit dem Beginn des neuen Lesejahres C sind alle biblischen Texte, die zum Vorlesen in den Gottesdiensten an Sonn- und Festtagen vorgesehen sind, im Wortlaut der sogenannten revidierten Einheitsübersetzung aus dem Jahr 2016 zu hören. Es handelt sich um eine Überarbeitung der aus dem Jahr 1979 stammenden Einheitsübersetzung, mit der erstmals ein einheitlicher, verbindlicher deutscher Text für die Verkündigung und Liturgie der katholischen Kirche im gesamten deutschen Sprachgebiet geschaffen wurde. Änderungen in den Sprachgewohnheiten wie auch neuere Erkenntnisse der Bibelforschung machten eine Bearbeitung dieser ersten Fassung notwendig, die 2016 schließlich von Rom genehmigt wurde. Nun also werden die Texte der neuen Einheitsübersetzung auch im Gottesdienst vorgetragen.
In gewisser Weise wird damit der „Tisch des Wortes“, wie es das II. Vatikanische Konzil formulierte, neu gedeckt. Denn Änderungen in der Übersetzung bieten die Chance, in bekannten Texten Neues zu entdecken, sich persönlich neu ansprechen oder vielleicht auch irritieren zu lassen. Gleich die Lesungen des Ersten Advents bieten einige Beispiele: In der Ersten Lesung „sorgt“ Gott nicht für Recht und Gerechtigkeit, sondern er „wirkt“ sie. Es ist genau diese nie endende Wirkkraft des Herrn, die im Hintergrund steht, wenn am Ende einer jeden Lesung „Wort des lebendigen, d. h. wirksamen Gottes“ gesagt wird, worauf die Gemeinde Gott dankend antwortet.
Als weiteres Beispiel sei auf die Zweite Lesung verwiesen. Zwar galt bislang schon die Maßgabe der Deutschen Bischofskonferenz, dass am Beginn der Lesung aus einem Brief „Schwestern und Brüder“ zu lesen ist, doch der gedruckte Text schrieb nur „Brüder“. Im neuen Lektionar steht die Anrede „Schwestern und Brüder“ über jeder Brieflesung. So wird deutlich, dass innerhalb des Gottesdienstes der eigentliche Adressat des Wortes Gottes die versammelte Gemeinde und nicht mehr die Hörerschaft aus der Anfangszeit des Neuen Testaments ist. Zugleich ist die Rede von den „Brüdern und Schwestern“ in der neuen Einheitsübersetzung auch in den Schrifttext selbst gelangt, und zwar immer dort, wo tatsächlich beide Geschlechter gemeint sind. Denn Paulus konnte gemäß dem Sprachgebrauch seiner Zeit gemischte Gruppen als „Brüder“ ansprechen. Das ist heutzutage nicht mehr möglich. Diesem Wandel wurde in der Übersetzung entsprochen. Die weltkirchlich verbindliche Leseordnung, also die konkrete Auswahl der Textabschnitte für die einzelnen Sonn- und Festtagen wurde nicht geändert. Im Laufe der nächsten Jahre werden dann alle 7 Lektionare für den Gottesdienstgebrauch erneuert.

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Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ 4/18 ist da

Posted by N. Groeger - 23. November 2018

Das Pfarr-Magazin „KREUZ und QUER“ Nr 4/2018 liegt in den einzelnen Büros/Pfarrbüro/Stadtteilbüro zu weiteren Verteilung.
In Stammheim liegen die zu verteilenden Exemplare im Stadtteilbüro Stammheim.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
Kreuz+Quer_2018-4_V2_ng

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Profanierung Sankt Johannes Evangelist

Posted by Florian Seiffert - 20. November 2018

Nach der Priesterratssitzung vom 07.11.2018 bekamen wir am 16.11.2018 eine Mail aus dem Erzbischöflichen Generalvikariat:

… der Priesterrat hat in seiner Sitzung das Profanierungsvorhaben St. Johannes Evangelist mit einem zustimmenden Votum bedacht; daraufhin hat unser Erzbischof der Profanierung zugestimmt.

Zum weiteren Vorgehen benötigen wir nun einen Zeitpunkt, wann eine Nachnutzung stattfinden wird. Daraufhin wird dann zu diesem Zeitpunkt – oder sehr zeitnah – profaniert.

Damit geht die Profanierung von St. Johannes Ev. den geplanten Weg. Den „Zeitpunkt der Nachnutzung“ müssen wir mir Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat noch festlegen. Ich denke, gemeint ist, dass die Profanierung möglichst spät erfolgen soll, also knapp vor einem Abriss zum Beispiel.

Ich halte Sie auf dem Laufenden.

Florian Seiffert
Pfarrgemeinderat

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Demenzsensible Kirchengemeinde Gottesdienst in St.PiusX.

Posted by N. Groeger - 12. November 2018

Herzliche Einladung der Demenzsensible Kirchengemeinde zum Gottesdienst mit dem Kirchenchor Cäcilia Flittard

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Demenzsensible Kirchengemeinde Liedernachmittag Café Lichtblick

Posted by N. Groeger - 12. November 2018

Herzliche Einladung zum Liedernachmittag der Demenzsensible Kirchengemeinde:

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Dank von Pfarrer Rolf Schneider zum 8o. Geburtstag

Posted by Florian Seiffert - 8. November 2018

Pfarrer Rolf Schneider übermittelt seinen Dank:

Dank von Pfarrer Rolf Schneider zum 8o. Geburtstag
Herzlichen Dank allen, die mir zum 80.Geburtstag am 19. September in der Schützenhalle und zu Hause gratuliert haben. Ich möchte nicht für meinen Geburtstag „bestraft“ werden und ca. 150 Anschriften suchen müssen; deshalb auf diesem Weg mein Dank und noch ein kurzer Beitrag zu meinem Leben in den 80 Jahren:
Am 18.9. 1938 wurde ich in Saarbrücken geboren und nach wenigen Jahren in der Flucht vor den Bomben des 2. Weltkriegs in die Eifel vertrieben: Pronsfeld ist heute der Ort der „Milchunion Hocheifel“ (Muh!), dann 1944, als die Kriegsfront näher kam, Flucht nach einigen Zwischen-Stationen nach Daaden in ein winziges Gartenhaus in der Nähe von Betzdorf an der Sieg. Dort ging die Kriegsfront über uns (eine Familie von inzwischen neu Personen!) hinweg und wir kamen 1946 zunächst nach Münster-Sarmsheim (nahe Bingen) und schließlich 1950 nach Bonn-Mehlem, zuerst auf stolzen 30 qm, aber immerhin in ein eigenes Haus. Die damalige Wohnraum-Bewirtschaftung ließ nicht mehr zu. In Bad Godesberg habe ich dann 1958 im Aloisius-Kolleg (später berühmt durch seine Missbrauchsgeschichten, von denen ich nichts bemerkt habe) das Abitur gemacht und sechs Jahre in Bonn und Köln Theologie studiert. Ich wurde dann 1964 Kaplan in Solingen und kam 1969 nach Stammheim als Kaplan. Gegen alle Regel wurde ich dort 1973 Pfarrer, 1997 auch noch Pfarrer in Bruder Klaus und schließlich 2008 Pfarrvikar in der neugebildeten Pfarrei St. Hubertus und Mariä Geburt. Mit 2013 trat in den (Unruhe)-Stand.
Ich fühle mich hier blendend aufgehoben und wünsche mir noch viele Jahre in der Gemeinschaft mit den Menschen, die mit mir das Leben teilen.

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Geschützt: Protokoll PGR vom 31.10.2018

Posted by vnestler - 4. November 2018

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