Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Christen am Rhein’ Category

Rosenkranzandachten im Monat Oktober

Posted by michaelcziba - 23. September 2020

Liebe Gemeindemitglieder,
der Monat Oktober steht ganz im Zeichen Maries und auch wir feiern diesen Rosenkranzmonat. Zusätzlich zu den wöchentlichen Rosenkranzandachten am Dienstag um 17.30 Uhr in St. Mariä Geburt und am Freitag um 15.00 Uhr in St. Pius X., feiern wir an jedem Freitag im Monat Oktober vor der jeweiligen Abendmesse um 17.30 Uhr in St. Hubertus und um 18.00 Uhr in St. Bruder Klaus eine Rosenkranzandacht.
Ganz besonders laden wir zur Fatima-Andacht am 13. Oktober um 17.30 Uhr in St. Mariä Geburt ein.
Wir laden Sie auch ein, den Rosenkranz im Monat Oktober im Kreis von und mit Freunden bzw. der Familie zu Hause zu beten.

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Geistlicher Impuls zum 26. Sonntag im Lesejahr A

Posted by michaelcziba - 23. September 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Im Sonntags-Evangelium spricht Jesus eine Drohung aus. Wem gilt sie? Und wie ist das mit den Zöllnern und Dirnen? Sind sie Jesu Favoriten, und haben sie den Vortritt in das Reich Gottes? Die Drohung ist an jene ergangen, die gemeint haben, sie seien die Favoriten; ihnen komme der erste und womöglich ausschließliche Anspruch auf die Erlösung zu. Ihr Anspruchsdenken – und damit jedes Anspruchsdenken gegenüber Gott – weist der Herr entschieden zurück. Niemand kann seine Erwählung wie einen gesicherten Besitz betrachten. Jederzeit kann sich das Blatt wenden. Ja, es hat sich bereits für diejenigen gewendet, die das ewige Heil wie einen Pensionsanspruch betrachten. Zöllner und Dirnen üben kein erstrebenswertes Gewerbe aus, ganz sicher nicht in den Augen Jesu. Sie sind bedauerlich arm. Ihr Leben führt ins Verderben, wenn sie sich nicht bekehren. Aber wenn sie sich dessen bewusst werden, dann wird ihnen auch klar, wie arm sie sind. Und dann wissen sie auch, dass sie Gott nichts anzubieten haben als ihre leeren Hände, die sie ihm wie Bettler entgegenstrecken können, damit er sie fülle. Dann gehören sie zu denen, die der Herr mit den Worten selig gepriesen hat: „Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich.“ (Mt 5,3) Noch eine Anmerkung: Jeder, dem es klar geworden ist, dass unsere Erlösung – unser Zutritt zum Reiche Gottes – das Kreuz Christi gekostet hat, weiß, dass alle unsere eigenen Anstrengungen dazu nicht ausreichen. Der Herr droht denen, die das nicht begreifen wollen und die es stört, dass Gott so überaus gut und barmherzig ist.

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Geistlicher Impuls zum 25. Sonntag im Lesejahr A

Posted by michaelcziba - 16. September 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Wieder einmal ist es ein Gleichnis, in dem Jesus alle bekannten Verhaltensmuster kräftig gegen den Strich bürstet. Auch persönlich habe ich Mühe damit. Ich bin ein Mensch, der Dinge gerne geregelt und kalkulierbar hat: der weiß, wo es langgeht; der sich auskennt, was vom Gegenüber zu erwarten ist; der gerne Leistung nach Art und Dauer gerecht abgegolten weiß. Für mich und für andere. Aber Gott ist anscheinend anders, und damit ist es doch endlich einmal begreife, braucht es dieses Gegen-den-Strich-bürsten. Gott ist auch der Andere, der Fremde, der Irritierende. Gott entzieht sich, und er ist nicht berechenbar oder kalkulierbar. Doch, in gewisser Weise schon, und zwar in einem Punkt: Wenn es um Großherzigkeit und Barmherzigkeit geht. Jesus lässt in seinem Gleichnis den Gutsherrn fragen: „Bist du neidisch, weil ich zu anderen gütig bin?“ – Wenn er mich das fragen würde, ich müsste sagen: „Ja, manchmal schon. Manchmal kann ich es gar nicht haben, wenn es andere scheinbar leichter haben und mit dem weitermachen, was ich eingebracht habe. Oder wenn ich mich um etwas vergeblich abgemüht und endlos gewartet habe.“ Wenn ich mir das zugestehen kann, dann merke ich, dass ich „beide Seelen in meiner Brust“ habe. Die Seele dessen, der sich ausgenutzt fühlt, weil er mehr investiert hat. Aber auch die Seele dessen, der vergebliches Warten kennt und dann spät, aber doch zum Zug kommt. Gott ist großzügig und barmherzig – mit dem einen und mit dem anderen.

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Gute Platzierung der Messdiener beim Stadtradeln

Posted by vnestler - 15. September 2020

Zwölf aktiv Radelnde haben als Messdienergruppe unserer Gemeinde bei der Aktion „Stadtradeln“ der Stadt Köln vom 21. August bis 10. September mitgemacht.

Das starke Team ist zusammen 3.171 km in diesem Zeitraum gefahren. Das bedeutet umgerechnet für unsere Gruppe 466,2 Kilogramm CO2-Vermeidung.

Statt Auto aufs Rad

Bei 667 teilnehmenden Teams ist die Radelgruppe „Ministranten am Rhein“ in der Gesamtwertung auf Platz 72 gelandet. Danke an alle Radelnde und Unterstützer!

Insgesamt sind bei der Aktion der Stadt Köln 5.151 Radfahrer angetreten. Sie haben zusammen 1.033.273 Kilometer erradelt, das entspricht 152 Tonnen CO2-Vermeidung.

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Büro Stammheim und Pfarrbüro Flittard

Posted by michaelcziba - 10. September 2020

Liebe Gemeindemitglieder.
Das Büro in Stammheim ist aufgrund von Urlaub in der Zeit vom 14. September bis einschließlich 2. Oktober geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro in Flittard (0221 663704).
Das Pfarrbüro in Flittard ist aufgrund von Urlaub in der Zeit vom 14. September bis einschließlich 2. Oktober nachmittags geschlossen und nur vormittags (Montags bis Freitags von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr) geöffnet und erreichbar.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

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Aufruf der deutschen Bischöfe zum Caritas-Sonntag 2020

Posted by michaelcziba - 9. September 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
„Sei gut, Mensch!“ – unter diesem Motto rückt der diesjährige Caritas-Sonntag bewusst Menschen in den Fokus, die Gutes tun und sich für andere einsetzen. Die Debatten der letzten Jahre haben gezeigt, dass Anerkennung für Engagement alles andere als selbstverständlich ist.
Immer wieder mussten Menschen erleben, wie sie und das, was ihnen wichtig ist, abgewertet und schlecht gemacht wurden. Die Bezeichnung „Gutmensch“ ist dabei zu einem Begriff geworden, der Menschen diffamieren soll. Gerade das Engagement für Geflüchtete wurde in politischen Debatten immer wieder als weltfremd und naiv bewertet. Doch es ist nichts falsch daran, ein „guter Mensch“ sein zu wollen.
Die Caritas will mit ihrer Kampagne „Sei gut, Mensch!“ Stellung beziehen und auf die Bedeutung gesellschaftlichen Engagements aufmerksam machen. Wir brauchen gute Menschen, die Gutes tun! Tag für Tag ist in unzähligen Einrichtungen und Projekten der Kirche und ihrer Caritas erlebbar, wie Haupt- und ehrenamtlich Engagierte Probleme anpacken und anderen zur Seite stehen.
Dieses Engagement zeigt sich auf vielfältige Weise: In der Behindertenarbeit oder Altenpflege, in der politischen Arbeit für den gesellschaftlichen Zusammenhalt oder im Einsatz für eine gelingende Integration. „Gut sein“ darf dabei nicht an Grenzen Halt machen, denn in anderen Ländern gibt es oft noch größeren Bedarf an Hilfe und Unterstützung. Das von der Corona-Pandemie geprägte Jahr 2020 macht besonders deutlich, was Menschen zusammenhält, nämlich Empathie, Solidarität mit den Schwachen und Benachteiligung und die Bereitschaft, zu helfen und Gutes zu tun. Dies gilt für die Unterstützung für Geflüchtete genauso wie für vielfältige Nachbarschaftsangebote in unserem Erzbistum. Innenhofkonzerte für isolierte Bewohnerinnen und Bewohner von Altenhilfeeinrichtungen, Wochenendausflüge für alleinerziehende Frauen und deren Kinder, Computerkurse für Geflüchtete – vieles ist möglich, wenn wir Menschlichkeit leben.
Die Kollekte des Caritas-Sonntags ist für die vielfältigen Anliegen der Caritas in unseren Pfarrgemeinden und der Diözese bestimmt. Bitte unterstützen Sie durch Ihre Gabe die Arbeit dr Caritas. Dafür danken wir Ihnen sehr herzlich.
Berlin, den 23. Juni 2020
Für das Erzbistum Köln
+ Rainer Maria Kardinal Woelki, Erzbischof von Köln

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Geistlicher Impuls zum 24. Sonntag im Lesejahr A

Posted by michaelcziba - 9. September 2020

Liebe Schwestern und Bruder!
Muss Vergebung nicht auch ihre Grenzen haben? Nicht bei 100 Denaren oder einer anderen Geldsumme, natürlich nicht. Doch gibt es nicht eine Schuld, die nicht zu vergeben ist? Eine Frage angesichts sechs Millionen ermordeter Juden. Eine Frage angesichts enthaupteter Christen im Irak und Syrien. Eine Frage angesichts Tausender misshandelter Kinder. Auch die Frage des Petrus. Nein, ist die unmissverständliche Antwort Jesu. Und er macht einen drastischen Vergleich. Ein Talent entsprach etwa 6.000 Denaren. Wenn also der König seinem Diener 10.000 Talente erließ, entsprach das einer Summe von 60 Millionen Denaren – im Vergleich zu den 100 Denaren, die der Diener seinem Kollegen nicht erlassen wollte.
77-mal vergeben heißt also, immer zu vergeben. Denn mir ist längst vergeben. Gottes Vergebung steht immer am Anfang. Und weil seine Vergebung maßlos ist, darf ich meine Vergebung nicht messen; steht es nicht in meinem Ermessen, ob ich vergebe oder nicht. Weil Gottes Vergebung grenzenlos ist, kann auch ich Grenzen überwinden. Grenzen des Zorns und der Wut. Grenzen meiner Verletzung und meines Schmerzens. Grenzen menschlicher Gerechtigkeitsvorstellungen. Und wenn ich bei meinem Bemühen um Vergebung scheitere, darf ich dennoch auf Gottes Vergebung hoffen.

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Geistlicher Impuls für den 23. Sonntag im Lesejahr A

Posted by michaelcziba - 2. September 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Voraussetzung für die Erhörung des Gebetes ist also – wie es Jesus im heutigen Evangelium sagt -, dass die „zwei oder drei“ im Namen Jesu versammelt sind. Wenn sie aber dem himmlischen Vater ihre eigenen, womöglich ganz anderen oder gar dem Geiste Jesu entgegen gesetzten Anliegen vortragen, können sie kaum damit rechnen, dass sie erhalten, um was sie bitten. Gott kann nicht zwei sich bekämpfende Völker oder Parteien erhören, wenn sie ihn beide um den Sieg über ihre Feinde bitten. Er wird sie aber wohl erhören, wenn sie füreinander beten, weil sie dann im Namen Jesu versammelt sind. „Gott mit uns“ auf dem Koppelschloss der Soldaten hört sich religiös an. Ebenso, was auf einer Siegessäule in einer Kleinstadt geschrieben steht: „Gott war mit uns bei Sedan“. Aber wo war er in Stalingrad? Mit wem ist er eigentlich, wenn Krieg ist, wenn Nachbarn sich bekämpfen, Erben sich zerstreiten und gegenseitig austricksen, Kollegen einander übervorteilen, um selbst die besser bezahlte Stelle zu bekommen? Er ist nicht mit ihnen, und Jesus ist nicht mitten unter ihnen, wenn sie zusammenkommen, um ihre Intrigen zu spinnen. Er ist aber mitten unter denen, die barmherzig sind, die Frieden stiften, die ein reines Herz haben, die zuerst das Reich Gottes und seine Gerechtigkeit suchen und deshalb zuerst beten: „Geheiligt werde dein Name; dein Reich komme; dein Wille geschehe.“ Wir können ganz sicher sein, dass wir damit kein Risiko eingehen. Denn Jesus, in dessen Namen wir uns versammeln, ist unser Bruder geworden, weil Gott unser Heil will. Durch die Hingabe Jesu für uns am Kreuz ist es erwiesen, dass Gott an jedem von uns mehr gelegen ist als an seiner ganzen übrigen Schöpfung.

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Patrozinium St. Bruder Klaus

Posted by Sandra Wirz - 30. August 2020

Patroziniumsfest wegen Corona-Virus mal anders. Die Gemeindevertretung St. Bruder Klaus lädt ein:

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Messdiener unserer Gemeinde beim Stadtradeln schon über 1000 km

Posted by vnestler - 28. August 2020

Die OM-Runde informiert:

Unsere Gemeinde – Messdienergruppe, die beim Stadtradeln mitfährt, ist derzeit auf Platz 65 (von 624 angemeldeten Teams).

11 Radelnde haben bisher über 1000 km eingefahren.

 

Hallo Messdiener unserer Gemeinde – ihr könnt immer noch einsteigen:

Einfach unter  https://www.stadtradeln.de/koeln  für die „Ministrantengruppe Christen am Rhein“ anmelden – wenn euch die Teamchefin bestätigt hat, dann werdet ihr in der Gruppe eingetragen – und es kann losgehen.

Weitere Infos findet ihr in diesem Blog (Post vom 21.8.20)

 

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