Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Christen am Rhein’ Category

PGR-WAHL 2017

Posted by michaelcziba - 21. Juni 2017

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Schwestern und Brüder,

im November 2017 sind wieder Wahlen für den Pfarrgemeinderat (PGR) und die Gemeindevertretungen vor Ort (GVOs). Natürlich haben Sie schon mitbekommen, dass wir seit einigen Wochen auf diese Wahl hinweisen, wobei schon der/die eine oder andere gefragt hat: Warum denn jetzt schon auf diese Wahl hingewiesen wird? Ist doch erst im November.

Tja, seit dem 1. Januar 2017 haben wir eine neue Wahlordnung für die Wahl zum Pfarrgemeinderat und nach dieser neuen Ordnung gibt es neue Fristen und Zeiten, die eingehalten werden müssen. Eine der deutlichsten Veränderungen ist die Zeitschiene. Schon bis zum 24. Juli muss eine endgültige Kandidatenliste feststehen und ab dem 3. Juli eine vorläufige. Also deutlich früher als in den vergangenen Jahrzehnten.

Dabei ist aber Grundsatz gleichzublieben:
Um Wahlen veranstalten zu können brauchen wir vor allem Menschen, die sich wählen lassen!

Jeder einzelne von uns ist dazu aufgerufen in sich zu gehen und zu überlegen: Möchte ich mich engagieren? Denn eine Gemeinde ohne Gremien stirbt aus! Wer kümmert sich um die Finanzen? Wer koordiniert die Messzeiten? Funktioniert dann noch Ökumene? Was brauchen wir an unserem Kirchturm vor Ort?

Daher: Wenn Sie Interesse an der Mitarbeit und Gestaltung der Gemeinde haben, lassen Sie sich aufstellen. Werden Sie Kandidat. Bis zum 2. Juli können Sie sich freiwillig melden. Die Einverständniserklärungen sind über unsere Internetseite oder im Pfarrbüro zu erhalten.

Für den Wahlausschuss: Pfr. Michael Cziba

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Gottes Licht – Chorkonzert a-capella

Posted by michaelcziba - 21. Juni 2017

Sonntag, 02. Juli 2017 um 16.00 Uhr in St. Mariä Geburt in Köln-Stammheim

Ausführende:  Europäischer Kammerchor; Michael Reif, Leitung

Wie Licht nicht Materie ist, trotzdem aber in unserer materiellen Welt immer vorkommt und sogar lebensnotwendig ist, so ist Gottes Licht auch für unser geistliches Leben notwendig.
Mit dem Sommer-Konzert verbindet Michael Reif mit seinem Europäischen Kammerchor wieder Musik aller Epochen unter einem Themenbogen in dem sich die Komponisten seit Jahrhunderten mit der Botschaft: „Gottes Licht“ befassten.
Herzliche Einladung!
europaeischer-kammerchor.de

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Großes Sommerfest unseres Familienzentrums

Posted by michaelcziba - 21. Juni 2017

Herzliche Einladung zum Sommerfest unseres Familienzentrums am 09.07.2017. Es wird dezentral in unseren KiTas. St. Mariä Geburt (Ricarda-Huch-Straße), St. Pius X. (Rungestraße) und St. Hubertus (Miltzstraße). Zwischen den Einrichtungen wird wie vor zwei Jahren auch die Kölner Bimmelbahn verkehren. Näheres entnehmen Sie bitte den Plakaten.

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Stadtteilfest Stammheim

Posted by michaelcziba - 21. Juni 2017

Liebe Gemeindemitglieder, herzliche Einladung zum Stadtteilfest in Stammheim, dass am 1. Juli 2017 in der gesperrten Bonhoeffer-Straße stattfinden wird. (siehe dazu auch die aushängenden Plakate). Ein solches Fest kann natürlich nur stattfinden, wenn viele fleißige Hände gemeinsam anpacken. Wir sind noch auf der Suche nach weiteren Helferinnen und Helfern. Wenn Sie an diesem Tag zum Gelingen des Festes beitragen wollen, können Sie sich zu den Öffnungszeiten des Stadtteilbüros Stammheim in die Helferliste eintragen, die dort ausliegt.

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Wahl des Pfarrgemeinderates im November 2017

Posted by Florian Seiffert - 14. Juni 2017

  • Sie sind mit den Gottesdienstzeiten unzufrieden?
  • Sie wollen, dass alles wieder so wird, wie früher?
  • Sie wollen eine Sakramentsprozession?
  • Sie wollen es ‚denen da oben‘ mal zeigen?
  • Sie können auch tolerant sein?
  • Sie sind kreativ und haben Ideen?
  • Sie sind katholisch?

Kandidieren Sie für den Pfarrgemeinderat oder einen der Ortsausschüsse in Flittard, Stammheim oder Bruder Klaus!

Wir freuen uns über jede Kandidatin über jeden Kandidat!
Wenn Sie sich entschlossen haben, drucken Sie sich bitte das folgende Formular aus, füllen Sie es aus, unterschreiben und geben Sie es im Pfarrbüro in Flittard ab!
Herzlichen Dank!

Einverstaendniserklaerung PGR Wahl

Einverstaendniserklaerung PGR Wahl

Warum mache ich seit 1982 im Pfarrgemeinderat mit? Weil wir viel bewegen konnten in den vielen Jahren, weil es als Christ in meinen Augen falsch ist (auf den Pfarrer) zu schimpfen und die Hände in den Schoß zu legen. Mir scheint es besser, etwas beizutragen, etwas zu tun. Wir können selbst viel tun! Wir alle sind Kirche – nicht nur das ‚Bodenpersonal‘!
Ich möchte beim jüngsten Gericht auf die Frage: „Und? Jung!? Was hast Du beigetragen zum Fortkommen der Kirche?“ sagen können: Ich war im Pfarrgemeinderat aktiv und es war meist gute Arbeit!

Und wenn ich mich mal ärgere, weil etwas nicht klappt oder ich Prügel für etwas bekomme, was ich gar nicht zu verantworten habe, dann hilft mir der Heilige Petrus mit ‚1 Petrus 2,20‘. Da heißt es:

Wenn ihr aber recht handelt und trotzdem Leiden erduldet, das ist eine Gnade in den Augen Gottes.

Florian Seiffert, 14.06.2017

Siehe auch:

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Flüchtlingsunterkunft am Haferkamp im Januar 2018 fertig

Posted by Florian Seiffert - 11. Juni 2017

Yvonne Nestler schickt einen Bericht zur Flüchtlingsunterkunft am Haferkamp.
1000 Dank!

Zwischen Stammheim und Flittard sollen ab September 2017 mobile Wohneinheiten für bis zu 320 Flüchtlinge entstehen. Am 7. Juni informierte die Stadt Köln in der prall gefüllten Immanuel-Kirche über die geplante Unterkunft.

„Es ist gut, dass wir uns heute in der Brückenschlaggemeinde treffen“, sagte Pfarrer Fresia zur Begrüßung. Er wünsche sich, dass es gelänge, Brücken zu schlagen zwischen Flittard und Stammheim, zwischen der Stadt Köln und den Anwohnern. Die Stadt Köln hatte in die evangelische Kirche in Stammheim eingeladen, um über die geplante Flüchtlingsunterkunft zwischen Stammheim und Flittard zu informieren und den Anwohnern Frage und Antwort zu stehen.
Auf einem Feld am Haferkamp will die Stadt zwischen September 2017 und Januar 2018 vier zweigeschossige Gebäude errichten. Die insgesamt 50 Wohnungen werden über eigene Küchen und Badezimmer verfügen. Die Außenfläche um die Gebäude soll kindgerecht gestaltet sein und zum Beispiel über Sitzmöglichkeiten und Grillplätze verfügen. Insgesamt wird die Unterkunft Platz für maximal 320 Flüchtlinge bieten. Es kann aber zum Beispiel auch eine fünfköpfige Familie in einer Wohnung für sieben Personen unterkommen. Daher geht die Stadt Köln davon aus, etwa 290 Flüchtlinge unterbringen zu können. 80 Prozent der Bewohner sollen Familien sein, 20 Prozent allein reisende Männer. „Diese Kombination funktioniert an anderen Standorten sehr gut“, sagte Ursula Adams vom Amt für Wohnungswesen. Die Flüchtlinge befänden sich alle schon länger in Köln, sprächen schon etwas Deutsch und seien tagsüber meist unterwegs, um Deutsch- und Integrationskurse, Umschulungen und die Schule zu besuchen.

Sozialarbeiter auch Ansprechpartner für Anwohner

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird sich von morgens bis abends um die Flüchtlinge kümmern und nicht nur ein eigenes Freizeitangebot organisieren: „Wir werden auch eng mit den Gemeinden, Vereinen, Ehrenamtlichen und anderen Initiativen aus der Umgebung zusammenarbeiten“, sagte Marita Bosbach, Fachbereichsleiterin Soziales beim DRK in Köln. Auch die Anwohner könnten sich bei Fragen und Problemen direkt an die Sozialarbeiter vor Ort wenden, sagte Adams. Rund um die Uhr wird ein Sicherheitsdienst im Einsatz sein. Aber: „Die Kriminalitätsquote steigt nicht durch Flüchtlingsheime“, sagte Christian Joisten, Mitglied im Polizeibeirat, Integrationsrat und beim Runden Tisch für Flüchtlingsfragen. Er schaue sich stets die Entwicklung mit den örtlichen Polizisten an. Die Anwohner könnten sich aber gerne an die Polizei wenden, wenn sie ein komisches Gefühl hätten.

Bei mobilen Wohneinheiten handelt es sich laut Website der Stadt Köln um „eine vorübergehende Unterbringung, die möglichst schnell beendet werden soll“. Langfristig sollen die Flüchtlinge in Köln in richtigen Wohnungen untergebracht werden. Das jedoch, erklärte Adams, brauche Zeit, denn diese müssten zum Teil noch gebaut werden.

Ersatz für Notunterkünfte

Bei der Auswahl der Unterkunfts-Standorte beachtet die Stadt nach eigenen Angaben die Flüchtlingsquote pro Stadtteil und sucht nach städtischen Flächen, die sich schnell bebauen lassen und – im Sinne der Integration – nah an bestehender Bebauung liegen. Das Ziel sei es, sagte Adams, die Flüchtlinge aus den Notunterkünften zu holen und in Quartieren mit mehr Privatsphäre unterzubringen. Am Tag der Informationsveranstaltung hatte die Stadt gerade die letzte Turnhalle freigegeben, die als Notunterkunft in Köln gedient hatte.

Positive Erfahrungen aus der Bruder-Klaus-Siedlung

Bereits seit Sommer 2016 steht in der Bruder-Klaus-Siedlung am Luzerner Weg eine Leichtbauhalle als Notunterkunft, in der bis zu 400 Flüchtlinge Platz haben. „Natürlich sieht man die Flüchtlinge, sie sind schließlich da“, sagte eine Besucherin der Veranstaltung. „Aber wir kommen gut miteinander klar.“ Deswegen wolle sie allen Anwesenden Mut machen, diese Menschen willkommen zu heißen, die Schlimmes erlebt hätten und in der Hoffnung auf Sicherheit nach Deutschland gekommen seien. Es sei wichtig, miteinander zu reden. Das Gemeindemagazin KREUZundQUER hat in seiner Ausgabe 4/2016 ausführlich über Erfahrungen mit der Notunterkunft in der Bruder-Klaus-Siedlung berichtet.

Die meisten Flüchtlinge in NRW

In Deutschland werden die Flüchtlinge nach dem sogenannten „Königsteiner Schlüssel“ an die Bundesländer verteilt. Die Quote hängt dabei von den Steuereinnahmen und der Bevölkerungszahl des Landes ab. Nordrhein-Westfalen hat mit 21 Prozent (Stand 2017) die höchste Quote. Das Land NRW verteilt die Flüchtlinge an die Kommunen weiter, die Aufnahmequote berücksichtigt zu 90 Prozent die Einwohnerzahl und zu 10 Prozent die Fläche der Kommune. „Mit 5,5 Prozent hat Köln die höchste Quote in NRW“, sagte Adams. Das entspricht derzeit 12.000 Flüchtlingen, die in städtischen Unterkünften in Köln leben. Allein im Stadtbezirk Mülheim gibt es derzeit 15 Flüchtlingsunterkünfte.

Die Präsentation der Informationsveranstaltung finden Sie hier.

Kontakt beim Amt für Wohnungswesen: flüchtlingsfragen@stadt-koeln.de

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Protokoll PGR 31.05.2017

Posted by vnestler - 4. Juni 2017

31.05.2017 Protokoll Pfarrgemenderat

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Wo gehts hin – Ergebnisse

Posted by Florian Seiffert - 28. Mai 2017

Auf unsere Umfrage ‚Wo gehts hin‘ bekamen wir 40 Antworten. Dafür danken wir herzlich. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe von KREUZundQUER eine Rolle spielen. Die 40 Antworten möchten wir Ihnen aber nicht vorenthalten:

Der Zeit- und Datumsstempel wurde entfernt und die Antworten nach dem Alphabet sortiert:

wo: >Bretagne<, warum: >Die schöne, rauhe und wilde Landschaft lockt uns dorthin<
wo: >China und Tibet<, warum: >Andere Kulturen kennenlernen<
wo: >Costa Blanca<, warum: >Kinderwunsch<
wo: >Dublin, Irland<, warum: >Weil die Iren so ein nettes Völkchen sind.<
wo: >Fehmarn<, warum: >Einfach toll<
wo: >Finnland/Schweden<, warum: >wegen der Natur<
wo: >Fuerteventura<, warum: >Weil es da warm und sonnig ist und man im Meer schwimmen kann<
wo: >Gardenien bzw. Terassien<, warum: >Wer sollte Mutter sonst versorgen<
wo: >Grönland<, warum: >Da wollte ich schon immer mal hin und wurde dazu eingeladen!<
wo: >Holland<, warum: >Weil man schnell da ist und es trotzdem sehr erholsam ist<
wo: >Israel<, warum: >Ich möchte meinen 50. Geburtstag in diesem so besonderen Land verbringen<
wo: >Israel<, warum: >Ich pilgere gerne mit der Pfarrei!<
wo: >Italien<, warum: >organisierte Fahrt der Uni<
wo: >Kroatien ( Porec) in die Gegend Istrien<, warum: >Beständiges sonniges Wetter, ein wunderschöner Zeltplatz direkt am Meer gelegen. Wunderschöne Ausflugsziele tolle alte Städte wie Rovinje. <
wo: >Kroatien<, warum: >Horizonterweiterung Land und Leute<
wo: >Köln<, warum: >Kein Geld<
wo: >La Gomera<, warum: >Angebotene Yoga Reise einer Trainerin<
wo: >Lissabon<, warum: >Coole Stadt, da kann man tolle Fotos machen.<
wo: >Mallorca<, warum: >Sonne, Berge, günstige Flüge<
wo: >Matrei / Österreich<, warum: >Skilaufen mit Blick auf den Großglockner<
wo: >New York – Fort Lauderdale – Bahamas – Washington<, warum: >Eigentlich sollte es auf die Phillipinen gehen. Dank Schwangerschaft fahren wir jetzt aber in ein Land, wo die medizinische Notfallversorfung etwas besser zu erreichen ist. Außerdem gibt es auf den Bahamas schwimmende Schweine! <
wo: >Niederlande<, warum: >Weil ich mit meinen Mädels da ein entspanntes Wochenende haben kann<
wo: >Nirgendwohin<, warum: >In flittard ist es am schönsten!<
wo: >Nordkap<, warum: >Skandinavien kennenlernen<
wo: >Ostsee<, warum: >Schwiegereltern leben da<
wo: >Rauris / Österreich<, warum: >Ich gehe gerne in den Bergen wandern und kenne den Ort bisher nur aus dem Skiurlaub<
wo: >Rauris/Salzburger Land<, warum: >Wir waren bisher nur im Winter dort und wollen das Tal nun im Sommer erwandern.<
wo: >Roermond<, warum: >Da steht mein wohnwagen<
wo: >Schottland/Irland<, warum: >wegen der Landschaft<
wo: >Schwarzwald<, warum: >Waren wir schon lenge nicht mehr und ist nicht so weit.<
wo: >Schweden/Norwegen<, warum: >Natur, Ruhe, Liebe zum Land, nicht zu heiß, Aktivurlaub<
wo: >Sylt<, warum: >Erholung pur<
wo: >Teneriffa<, warum: >Sonne/Erholung<
wo: >Teneriffa<, warum: >Waren noch nicht dort. Insel kennenlernen und zur Erholung.<
wo: >Vancouver <, warum: >noch nicht dagewesen, Wohnmobil, Natur, Ruhe <
wo: >Walchsee, Österreich<, warum: >Weil nichts so schön ist, wie Wandern in den Bergen.<
wo: >Österreich – Voralberg<, warum: >Wir fahren in der Gruppe (Familie, Freunde) ins Montafon, weil wir alle die Berge, die Natur, die Gemütlichkeit und die Ruhe lieben. Jeder hat unbegrenzte Möglichkeiten der Freizeitgestaltung, jeder kommt auf seine Kosten. Es ist ein großartiges Lebensgefühl und nicht nur für die „Kids“ der Inbegriff von Urlaub. Endlich haben wir mal wieder richtig Zeit füreinander. <
wo: >Österreich<, warum: >Entspannung, Ruhe, Abwechslung und Traumhaft Schön<
wo: >Österreich<, warum: >Zusammen mit der Familie Natur erleben, sich in den Berge auspowern und die Aussicht genießen, dem Alltag und Stadtleben entfliehen und Frische Luft atmen<

Florian Seiffert

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Das Pfarr-Magazin „KREUZ und QUER“ 2/17 ist da

Posted by N. Groeger - 26. Mai 2017

Das Pfarr-Magazin „KREUZ und QUER“  2/17 liegt in den einzelnen Büros/Pfarrbüro/Stadtteilbüro zu weiteren Verteilung.
In Stammheim liegen nun die zu verteilenden Exemplare im Stadtteilbüro Stammheim.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
Kreuz+Quer_2017-2

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Protokoll Pfarrgemeinderat 25.04.2017

Posted by vnestler - 9. Mai 2017

Anbei veröffentlicht der Pfarrgemeinderat sein Protokoll der Sitzung vom 25.04.2017:
25.04.2017 Protokoll der PGR-Vollversammlung

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