Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Christen am Rhein’ Category

Katholische Arbeitnehmer-Bewegung: 2. Halbjahr 2018

Posted by Florian Seiffert - 23. Juli 2018

Hermann Josef Lauter mailt das Herbstprogramm 2018 der KAB:

Herbstprogramm 2018 KAB

Herbstprogramm 2018 KAB

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Aktualisierung im Gedenkraum 2018

Posted by Florian Seiffert - 19. Juli 2018

Ich habe eine Aktualisierung bei den Totenzettel des Gedenkraumes vorgenommen. Es hatten sich wieder ein paar neue Toten- und Gedenkzettel angesammelt. Die folgenden Gedenktage wurden dem Gedenkraum hinzugefügt.

Priesterweihe Bussalb, Hans-Otto Pfarrer 27.01.1967
Priesterweihe Kreuter, Richard Pater 07.04.1929
Priesterweihe Kreutzkamp, Friedrich 18.12.1938
Priesterweihe Oligschläger, Gottfried Dechant 02.07.1896
Priesterweihe Wellner, Josef-Bernhard 24.06.1966
Priesterweihe Zimmer, Josef Monsignore 01.08.1935
Totenzettel Brüggemann, Johanna † 02.05.1971
Totenzettel Bungardt, Stephan † 23.08.1942
Totenzettel Bussalb, Hans-Otto Pfarrer † 26.01.2018
Totenzettel Giel, Joseph † 15.04.1904
Totenzettel Giel, Matthias † 20.01.1912
Totenzettel Giel, Peter † 04.03.1929
Totenzettel Haan, Elisabeth † 18.01.1959
Totenzettel Harbert, Rosemarie † 16.02.2018
Totenzettel Istel, Franz † 06.03.1963
Totenzettel Jansen, Agnes † 16.05.2018
Totenzettel Kaiser, Käthe † 02.04.1953
Totenzettel Kirchhoff, Paula Franziska † 25.09.1945
Totenzettel Krieger, Katharina † 14.07.1934
Totenzettel Latsch, Gustav † 09.03.1972
Totenzettel Laufenberg, Katharian † 21.05.1913
Totenzettel Lauter, Bernhard † 11.03.1922
Totenzettel Malzkorn, Kornelius † 22.01.1942
Totenzettel Muhr, Willi † 10.01.2014
Totenzettel Oligschläger, Gottfried Dechant † 21.06.1926
Totenzettel Opladen, August † 03.09.1941
Totenzettel Opladen, Elisabeth † 17.02.1961
Totenzettel Opladen, Willi † 21.01.1943
Totenzettel Otten, Heinrich † 24.02.1943
Totenzettel Paffrath, Hans † 25.10.1942
Totenzettel Schmidt, Gertrud Schwester Maria Huberta † 15.02.1997
Totenzettel Schmidt, Maria † 19.12.2010
Totenzettel Schmitz, Peter † 10.12.1987
Totenzettel Schulte, Heinrich † 08.05.1920
Totenzettel Schulte, Stephan † 30.07.1937
Totenzettel Seiffert, Karl Franz Alfons † 23.05.1928
Totenzettel Talbot, Laure Schwester † 29.11.1887
Totenzettel Thierung, Hubert † 22.05.1946
Totenzettel Werner, Elisabeth † 10.03.1998
Totenzettel Werner, Erich † 26.09.1971
Totenzettel Werner, Franziska † 04.11.1971
Totenzettel Werner, Fritz † 07.09.1997
Totenzettel Werner, Heinz-Gerd † 10.08.2014
Totenzettel Werner, Hildegard † 06.02.2018
Totenzettel Winand, „Plueckvogel“ Heinrich – † 12.10.1924

Sollten Sie Fehler entdecken, wenden Sie sich bitte an mich. Wenn Sie aus der Pfarrei St.Hubertus und Mariä Geburt sind und Totenzettel Ihrer Angehörigen haben, die auch im Gedenkraum auftauchen sollen, schreiben Sie mir bitte eine EMail: florian.seiffert@gmx.net.

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: St.Pius X. – der nächste Schritt

Posted by Florian Seiffert - 16. Juli 2018

Nach dem Besichtigungstermin der syrisch-orthodoxen Christen im Mai kommt heute nun eine EMail und sagt uns: Der nächste Schritt ist dran.

Der nächste Schritt ist ein Gespräch der syrisch-orthodoxen Gemeinde mit Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat und wohl auch weiteren Beteiligten nach den Sommerferien. Ich tippe, es stehen bauliche, finanzielle und urheberrechliche Fragen auf der Tagesordnung.

poster

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Ich hoffe und freue mich auf eine gute Zukunft für St.Pius X.

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Flüchtlingsunterkünfte – so sieht’s aus 2018

Posted by Florian Seiffert - 16. Juli 2018

Norbert Gröger war für KREUZundQUER und für den Pfarrgemeinderat bei der Besichtigung der Flüchtlingsunterkünfte Am Haferkamp in Stammheim. Die Stadt Köln hatte netterweise einen Besichtigungstermin angeboten.

poster

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Norbert berichtet:

Die mobilen Wohneinheiten bieten Platz für bis zu 320 Personen. Aufgrund der aktuellen Entwicklung der Flüchtlingszahlen wird die Unterkunft nur mit etwa 210 -220 Personen belegt.

Die Unterkunft besteht aus vier Baukörpern mit insgesamt 50 abschließbaren Wohneinheiten für 4 (24 qm), 8 (50 qm) oder 12 (63 qm)Personen,
sowie Lager-, Aufenthalts- und Begegnungsräumen. Es wurde darauf Wert gelegt, dass die einzelnen Familien in einer Wohneinheit untergebracht sind, worin sie sich selber versorgen.

Mobiliar wird gestellt. Sämtliche Haushaltsutensilien müssen sie selber anschaffen.
In jeder Wohneinheit stehen: 1 Waschmaschine, 1 Trockner, 1 Kühlschrank, 1 Herd, 1 Spüle und 1 Vorratsschrank zur Verfügung. Zusätzlich gibt es pro Person: 1 Bett, 1 Stuhl, ½ Kleiderschrank, ¼ Tisch. In jeder Wohneinheit sind: eine Dusche, 1 Waschbecken und 1 WC. In Wohneinheiten ab 8 Personen stehen zusätzlich noch ein Waschbecken und ein WC mehr zur Verfügung.

Es werden Familien, teilweise Großfamilien mit bis zu 10 Personen und 20 alleinreisende Männer hier eine neue Unterkunft finden. Insgesamt sind über 50% Kinder. Diese Menschen kommen aus: Syrien, Iran, Irak, Afghanistan und Nigeria
Die neuen Bewohner kommen fast 1:1 vom Luzernerweg.
Im späteren Betrieb wird außerhalb der Dienstzeiten ein privater Securitydienst für die Sicherheit sorgen.

Am Ende der zweistündigen Besichtigung zählte der eigens für diese Veranstaltung eingesetzte Securitydienst mehr als 200 Besucherinnen und Besucher. Die Resonanz war teilweise sehr positiv, es gab aber auch viele negative Äußerungen

Danke Norbert!

Siehe auch:

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Die letzte Heilige Messe in St.Johannes Evangelist 2018

Posted by Florian Seiffert - 14. Juli 2018

Ich war bei den Abstimmungen dabei, als wir im Pfarrgemeinderat (PGR) die Schließung von St.Johannes Ev. beschlossen haben. Ich war dafür. Es gab für mich keine Alternative. So fühle ich mich verpflichtet, auch zum letzten Gottesdienst vor Ort zu sein. Mit mir sind vom PGR acht Mitglieder da. Das ist super. Pfarrer Cziba zelebriert, Pfarrer Filler ist auch gekommen, viele Messdienerinnen und Messdiener machen den Gottesdienst noch ein bisschen feierlicher. Im Kirchenschiff dominieren die weißen und grauen Haare.

Abschied, St. Johannes Ev.

Abschied, St. Johannes Ev.

Die Lieder zur letzten Heiligen Messe sind sorgfältig gewählt, scheint mir: „Mir nach spricht Christus, unser Held, … nehmt euer Kreuz und Ungemach auf euch, folgt meinem Wandel nach.“
Das passt gerade. Kreuz, Ungemach, Wandel.
Pfarrer Cziba macht am Evangelium deutlich, dass wir heute viel, viel besser ausgerüstet sind, als die Apostel auf ihrer ersten Mission, um die Menschen mit Gott bekannt zu machen. Wir brauchen Kirchen eigentlich nicht. Sie sind Mittel zum Zweck. Jesus und seine Apostel hatten keine Kirchen, brauchten sie nicht! So tut uns der Verlust von St.Johannes zwar weh – es ist auch ohne Zweifel eine schöne Kirche – aber unser Seelenheil hängt nicht daran. Die Gottesdienste von St.Johannes Ev. ziehen um nach St.Mariä Geburt, so beten wir an einem anderen Ort weiter. Wir werden uns daran gewöhnen (müssen).

Ich frage mich, wie konnte es dazu kommen? Warum müssen wir Kirchen schließen? Ich denke, es liegt an mir und Dir, am Volk Gottes. Es liegt nicht am Pfarrer, nicht am Kirchenvorstand, nicht am Pfarrgemeinderat. Die sind nur die Überbringer der schlechten Nachricht. Aber der Kern ist, dass es nicht mehr genug Menschen gibt, die in die Heiligen Messen kommen, die gläubig sind, es wächst nicht genug nach, es blüht und wächst einfach nicht in der Kirche – im Moment jedenfalls. Das bedeutet weniger Kirchensteuereinnahmen, weniger im Haushalt der Pfarreien, weniger Möglichkeiten alle Gebäude zu erhalten. So müssen wir unsere Gebäude den Einnahmen anpassen. Jetzt trifft es die erste Kirche bei uns.

Wir singen zum Abschluss: „Meine Zeit steht in Deinen Händen, nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in Dir.“
Das hört sich doch sehr gut an.

Siehe auch:

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Einladung aller ehemaligen PGR-Mitglieder: 15.09.2018

Posted by Florian Seiffert - 14. Juli 2018

Sie waren mal oder sind noch Mitglied im Pfarrgemeinderat, des Kooperationsrates, der Pfarrverbandskonferenz? Sie sind herzlich eingeladen:

Liebe ehemalige Mitglieder der Pfarrgemeinderäte, Pfarrverbandskonferenzen
und der Gemeindevertretungen vor Ort in den Pfarreien St. Bruder Klaus,
St. Hubertus und St. Mariä Geburt, St. Pius X., jetzt Pfarrei St. Hubertus und
Mariä Geburt!

Vor 50 Jahren, im Jahr 1968, wurden im Anschluss an das II. Vatikanische Konzil im Erzbistum Köln Pfarrgemeinderäte zur Mitwirkung und Mitverantwortung in unserer christlichen Kirche, insbesondere in unserer Pfarrgemeinde, eingerichtet.
In diesen 50 Jahren haben sich nicht nur die Bedeutung von Kirche und Religion in der Gesellschaft, die Anzahl an Priesteramtskandidaten sondern auch die Welt, in der wir leben, grundlegend verändert. Parallel dazu haben Sie und wir mit ehrenamtlichem Engagement immer wieder neu und unermüdlich unserer Kirche ein Gesicht gegeben und die wechselvolle Geschichte der ursprünglichen Pfarreien bis zu ihrem heutigen Erscheinungsbild mitgestaltet.

Wir als Pfarrgemeinde nehmen dies zum Anlass, allen ehemaligen und aktuellen Gremien-Mitgliedern für ihren Einsatz „DANKE!“ zu sagen und laden Sie herzlich

am Samstag, dem 15. September 2018 um 17.30 Uhr
in der Kirche St. Pius X.,
René-Bohn-Str. 4, Köln-Flittard
zu einer Festmesse ein,

in deren Anschluss wir bei kühlen Getränken und frisch Gegrilltem gemeinsam die
vergangenen 50 Jahre Revue passieren lassen.
Sollten Sie feststellen, dass wir trotz gründlicher Recherche jemanden vergessen haben, reichen Sie diese Einladung gerne in unserem Namen weiter.
Bitte teilen Sie uns bis zum 31. August 2018 mit, ob wir Sie an diesem Abend begrüßen dürfen, damit wir den Grillabend entsprechend vorbereiten können. Ihre Zusagen schicken Sie bitte entweder per E-mail an
sg.christen-am-rhein@t-online.de
oder per Post an:

Sabine Grunthal,
Am Stammheimer Häuschen 6,
51061 Köln.

Wir freuen uns auf Sie!
Herzliche Grüße
Sabine Grunthal

Pfarrgemeinderat „Christen am Rhein“

Einladung 50 Jahre PGR

Einladung 50 Jahre PGR

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 11. Juli 2018

Pfarrhaus St.Hubertus.
Lenkungsausschuss 2035
Sitzung am 10.07.2018 – 16:30h bis 19:05h

Anwesend sind die Teams Architekt Duda, Erzbischöfliches Generalvikariat (eGV), Kirchenvorstand (KV), Pfarrgemeinderat (PGR), Pfarrer Michael Cziba.

Wir gehen die Standorte durch. Wie immer hat Thomas Duda eine 1A-Präsentation vorbereitet. (Dankeschön!)

Wir müssen bei einem Neubau in St.Mariä Geburt ca. 16 Autostellplätze schaffen (die genaue Zahl wird mit der Stadt Köln verhandelt), wenn wir ein neues Pfarrzentrum in St.Mariä Geburt bauen. Es gibt zwei Möglichkeiten. A) Eine Tiefgarage (teuer, nimmt uns Kellerräume) oder wir bauen B) einen Parkplatz auf dem Grundstück schräg gegenüber, Salvatorstraße 3. Der Lenkungsausschuss ist für B). Das macht die Lösung preiswerter, das Zentrum mehr zum Zentrum und mehr Räume im Keller bieten dann mehr Möglichkeiten. Im Pfarrzentrum gibt es keine Wohnungen. Wenn Pfarrer Cziba zum Pfarrzentrum umzieht, wird er eine Wohnung nebenan nehmen, die wohl im Sommer 2019 frei wird.
Der Lenkungsausschuss spricht sich eindeutig dafür aus, ein Pfarrzentrum in St.Mariä Geburt zu errichten. Stammheim liegt zentraler in der Pfarrei und auch in einem „Sendungsraum Rechtsrheinisch“ (falls es dazu kommt). Und: St.Mariä Geburt ist eine Wallfahrtskirche, wo Räume bei der Kirche mehr gebraucht werden, als z.B. in St.Hubertus (Randlage).
Architekt Thomas Duda stellt eine Ideenskizze für ein neues Pfarrzentrum vor. Was kann man bauen, welche Räume kommen wo unter? So könnte es werden: Foyer, großer teilbarer Saal, Bücherei/Bibliothek (KÖB) , Küche, Toiletten im Erdgeschoss. Pfarrbüro, Büro des Pfarrers, Archiv im ersten Stock, Gruppenräume im zweiten Stock. Balkon oder Terrasse. Ein Fahrstuhl, damit das Pfarrbüro behindertengerecht erreichbar ist.
Hört sich alles gut an. Details müssen genauer geplant werden.

Für St.Hubertus gibt es mehrere Lösungen, die diskutiert werden. Die Fakten sind: Im Bebauungsplan sind soziale Einrichtungen beim alten Pfarrheim (Hubertusstr. 4) und beim neuen Pfarrheim (Pützlachstraße 7) vorgesehen. Die Räume, die wir für das Pfarrleben an St.Hubertus brauchen, könnte dort oder inklusive Bücherei/Bibliothek (KÖB) auch im Pfarrhaus untergebracht werden, da Pfarrerwohnung und Pfarrbüro ja nach Stammheim umsiedeln werden. Es ist auch ein Neubau am Pfarrhaus vorstellbar, der den Anbau aus den 1970er Jahren ersetzt und z.B. die Bücherei/Bibliothek enthält. Es ist auch ein Umzug der Bücherei/Bibliothek vorstellbar, das Erdgeschoss des alten Pfarrheims könnte dann Wohnung werden. Auch das neue Pfarrheim könnte durch einen Wohnungsneubau ersetzt werden.
Was hier möglich und wünschenswert ist, wird noch weiter diskutiert.

Für St.Pius X. ist zur Zeit keine Diskussionsnotwendigkeit vorhanden. Die syrisch-orthodoxe Gemeinde hat sich nach dem Treffen im Mai noch nicht geäußert. Wir hoffen aber zeitnah von Ergebnissen eines heutigen Treffens beim eGV zu erfahren. Wie es dann weitergehen, wird man dann sehen. Fest steht nichts!

Nach der letzten Heiligen Messe in St.Johannes Ev. am 14.07.2018 um 16Uhr, wird die Kirche geschlossen. Das ermöglicht schon mal die Einsparung von ca. 20.000€ Heizkosten. Nach einem Jahr würden wir dann versuchen die Profanierung (Entweihung) beim eGV einzuleiten. Danach käme ein Verkauf und Abriss in Frage. Am Standort St.Johannes mit OT, Kindergarten, Essensausgabe und Stadtteilbüro, wollen wir als Pfarrei weiter vertreten sein. Der Kindergarten wird um die eine Gruppe, die aus St.Mariö Geburt kommt, erweitert. Vorstellbar ist eine Aufstockung des Kindergartens, was auch gleich die Probleme mit dem Dach lösen würde. Vielleicht via Anbau könnte auch das Stadtteilbüro mit Essensausgabe angeschlossen werden. Das würde die Miete, die wir für den jetzigen Standort zahlen einsparen.

Für St. Bruder Klaus ist die Abgabe der Pfarrheime notwendig und vorgesehen. Die Hauptnutzung der Pfarrheime geschieht nicht mehr durch kirchliche Gruppierungen. Eine Übernahme durch einen Trägerverein wäre die beste Lösung. Aber auch, wenn ein Trägerverein die Übernahme oder Teilübernahme nicht stemmen könnte, müsste sich die Pfarrei von den Gebäuden trennen. Ein Büro, die Bücherei/Bibliothek und Versammlungsräume könnten wohl in die „Seitenschiffen“ der Kirche integriert werden.

Der nächste Schritt ist eine Darstellung dieser Ausbaustufe des Konzepts 2035 beim erzbischöflichen Generalvikariat. Es soll abgestimmt werden, ob wir mit unseren Plänen weiter auf einem genehmigungsfähigen Weg sind. Dazu wird eine Präsentation erstellt, die Ulrich Koemm entwirft und die bis zum 5. August vorliegen soll. Sie wird von Architekt Thomas Duda ergänzt.

Das nächste Treffen des Lenkungsausschuss 2035 ist am 25.09.2018 um 16:30h im Pfarrhaus St.Hubertus.

Hinweis:
Die Pläne werden immer schärfer und konkreter. Sie sind aber nicht beschlossen und in Kraft. Sie sind allerdings Konsens im Lenkungsausschuss 2035. Nach meiner Einschätzung wird ein genehmigungsfähiger Gesamtplan mit den Gemeindevertretungen (GvO), dem Pfarrgemeinderat (PGR) und dem Kirchenvorstand (KV) diskutiert und beschlossen (oder eben nicht). Pfarrer Cziba hat eine Diskussion mit der Gemeinde zugesagt und das wird selbstverständlich zusammen mit den Gremien auch durchgeführt. Vielleicht bei einem Neujahrsempfang (da kommen mehr Menschen) oder bei einer eigens einberufenen Pfarrversammlung (da kommen erfahrungsgemäß weniger Menschen).
Wenn es Zustimmungen gibt (evtl. werden Änderungen aus den Gremien oder der Pfarrei noch eingebaut), geht es in die Runden der Genehmigungsverfahren mit dem eGV. Und erst, wenn für alle Teile eine Baugenehmigung vorliegt und die Finanzierung steht – dann und erst dann – ist es fest und wird dann auch so kommen bzw. gebaut werden.

Florian Seiffert, 11.07.2018

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Das Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderats vom 24.05.2018

Posted by N. Groeger - 1. Juni 2018

ENiederehe sendet das Protokoll. Vielen Dank an VNestler !

Das PGR-Protokoll vom 24.05.2018.

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KREUZundQUER 2/2018 im Blog

Posted by N. Groeger - 27. Mai 2018

Die Ausgabe 2/2018 ist nun auch im Blog verfügbar.
Kreuz+Quer_2018-2

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Update Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 26. Mai 2018

Bruder Klaus, Flittard, Stammheim

Bruder Klaus, Flittard, Stammheim

Am Mittwoch, 23.05.2018 tagt die Projektgruppe 2035. Anwesend ist das Team Architekt Duda, das Team Erzbischöfliches Generalvikariat (GV), VertreterInnen von Pfarrgemeinderat (PGR) und Kirchenvorstand (KV), natürlich auch Pfarrer Cziba.
Wir gehen jeden Standort durch: Was hat sich getan, gibt es was zu informieren, zu verhandeln? Welche Hausaufgaben nehmen wir mit?

Es sieht so aus, als stünde einer Schließung und Außerdienststellung von St.Johann Ev. seitens des GV nichts im Weg. Das würde uns von den 200.000 €/Jahr die wir sparen müssen etwa die Hälfte abnehmen. Die Frage ist, welcher Investor könnte Kirche mit Grundstück übernehmen und was würde er an die Stelle bauen? Welche Vorgaben kann man in eine Verhandlung einbringen, damit da z.B. (sozialer) Wohnraum entsteht? Gibt man die ganze Liegenschaft ab oder behält die Kirche das Grundstück in Erbpacht, um Einnahmen zu erzielen?

Für St.Mariä Geburt wird ein Pfarrzentrum geplant. Was brauchen wir da an Räumen? Vier Gruppenräume, ein Saal für 80-100 Personen, das Pfarrbüro, ein Büro für den Pfarrer. Küche, Toiletten, Abstellräume. Das wird eng an der Stelle des alten Pfarrheims + Kindergarten. Ja, auf „der grünen Wiese“ wäre das leichter gewesen. Da hätten wir so groß bauen können, wie nötig (die Idee ist aber raus). Besondere Schwierigkeiten macht in St.Mariä Geburt die Tatsache, dass wir ca. 20 Autostellplätze schaffen müssen. Vorschrift. Eine Tiefgarage ginge, verhindert aber Kellerräume und ist sehr teuer. Geht das anders?

Bei St.Pius X. hat sich nichts getan. Die Betriebskosten sind absprachegemäß an die syrisch-orthodoxen Christen übermittelt. Jetzt warten wir hoffnungsvoll ab.

Für St.Bruder Klaus ist klar, dass das Pfarrheim eigentlich ein Siedlungsheim ist. Da kann es nicht sein, dass wir als Gemeinde das alleine finanzieren. Die Betriebskosten übersteigen die Einnahmen aus Vermietung z.Zt. bei weitem. Wir wären an einer Mitfinanzierung interessiert, aber auf Dauer geht keine Alleinfinanzierung mehr! Wer kann uns also helfen? Wer finanziert mit, um das bunte Leben in St.Bruder Klaus zu erhalten? Vorstellbar ist z.B. auch eine nicht mobile Abtrennung von Raum in der Kirche, wo dann Versammlungsfläche entstünde. Das Pfarrheim würde dann ab- oder aufgegeben.

Für St.Hubertus wird diskutiert, ob man z.B. im Pfarrhaus Lagerräume schaffen kann für Zeltlager und/oder Pfadfinder, wenn der Pfarrer nach Stammheim ins/zum Pfarrzentrum gezogen ist. Geht das? Kann man an der Stelle des Pfarrheims Wohnraum schaffen (wie es 1968 schon einmal geplant war)?

Hausaufgaben. Offen ist die Art der Zukunft der drei Pfarrbibliotheken. Der PGR wird gebeten mit den Mitarbeiterinnen zu sprechen. Erst danach machen wir Pläne. Der PGR redet auch mal informell mit dem Siedlerverein in der Bruder Klaus Siedlung. Wir klären auch: Wieviel Lagerraum brauchen wir genau? Das wird der KV feststellen. Die nächste Sitzung zu Projekt 2035 ist im Juli.

Am Donnerstag, 24.05.2018 tagt der Pfarrgemeinderat. U.a. geht es auch um Projekt 2035. Die Hausaufgaben mit den Pfarrbibliotheken werden wir gerne angehen. Pfarrer Filler stellt die Frage, welche Ziele verfolgt eine Pfarrbibliothek? Welchen christlichen (Bildungs)Auftrag erfüllen Sie? Ja. Wir bringen das in das Gespräch mit ein.

Am Freitag, 25.05.2018 bin ich mit im Stadtplanungsamt. Ein Termin mit der sehr netten und hilfsbereiten Frau Wegmann. Anwesend ist das Team Architekt Duda, Herrn Hugenott vom KV und ich vom PGR. Ich halte mich zurück, ich habe keine Ahnung. Herr Duda klopft vorsichtig ab, was denn die Stadt Köln zu dieser und jener Idee sagt. Ginge dies? Ginge das? Könnte man nicht? Ich lerne viele schöne neue Worte, wie Geschossigkeit oder Fluchtlinienplan oder Bauvoranfrage.

Es geht hier auch um Autostellplätze in St.Mariä Geburt. Schwierig. Man kann die Stellplätze auch ‚ablösen‘ d.h. wir zahlen Strafe von ca. 8000€ pro Stellplatz, den wir nicht bauen. Das kann schnell so teuer werden, dass sich doch eine Tiefgarage lohnt. Auch darf ein Pfarrzentrum nicht beliebig tief oder hoch sein, es muss sich an der Umgebungsbebauung orientieren. Reicht da der Platz für unser Vorhaben? Gehen drei oder sogar vier Geschosse? Kann man mit dem Grundstück, wo das Büro Stammheim steht etwas ausgleichen?

Es gibt bei keinem Standort einen Bebauungsplan, der die genaue Nutzung des Grundstücks vorschreibt, außer beim alten und neuen Pfarrheim St.Hubertus. Der Bebauungsplan schreibt da Pfarrheim oder Kita … vor, also Gemeinbedarf. Hm. Was also könnte man anstelle des Pfarrheims dann bauen? Gehen Wohnungen mit Versammlungsflächen im Erdgeschoss?

Zu einigen Fragen, die wir haben, wäre eine Bauvoranfrage sinnvoll. Dann bekommt man eine verbindliche Antwort, die aber Geld kostet und (viel) Zeit braucht, da das Bauamt sehr überlastet ist.

Soweit der Überblick bis zum 25.05.2018. Es ist nichts entschieden. Lösungen und Beschlüsse entstehen, wenn Ideen, Notwendigkeiten, Finanzen und Vorschriften gut genug zusammenpassen. Da sind wir noch nicht. Aber ich denke, wir sehen jetzt Lösungen am Horizont. Ob wir sie erreichen oder wann wir sie erreichen ist im Moment noch offen.

Sie haben auch Ideen dazu? Ideen, die die Menschen an allen Kirchstandorten akzeptieren können? Die möglich und finanzierbar sind? Sprechen Sie mich an oder schreiben Sie mir. Ich würde mich freuen.

Siehe auch:

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