Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Christen am Rhein’ Category

Sonderkollekte für den Wiederaufbau in Kroatien am 14. März 2021

Posted by michaelcziba - 27. Februar 2021

Kamen po kamen – Stein für Stein
Sammlung für den Wiederaufbau der vom Erdbeben zerstörten Gebäude in Kroatien
Ein verheerendes Erdbeben hat am 29. Dezember 2020 große Schäden in Kroatien angerichtet. Durch schnelle und intensive Hilfssammlungen der kroatischen Gemeinden im Erzbistum Köln, konnten direkt nach der Katastrophe schon Hilfstransporte organisiert werden. Die kroatischen Gemeinden haben bereits 60.000 Euro gesammelt.
Das Erzbistum Köln hat daraufhin zusätzlich zu diesen gesammelten Spenden einen Betrag in gleicher Höhe an die vom Erdbeben am meisten betroffene Diözese Sisak gespendet. Vlado Kosic, der Bischof von Sisak bedankte sich herzlich für die Solidarität und Hilfe aus dem Erzbistum Köln. Mit dem Gesamtbetrag von 120.000 Euro will er die Familien, die durch das Erdbeben ihr Zuhause verloren haben und deren Häuser stark beschädigt wurden ganz direkt beim Wiederaufbau ihrer Häuser unterstützen.
Gerade jetzt im Winter und während der Corona-Pandemie ist es überlebenswichtig für die Familien und Menschen, dass sie so bald wie möglich wieder in ihre Häuser zurückkehren können.
Um die extrem schwierige Lage für die Familien und Menschen in der Region um Sisak und Petrinja zu verbessern und die zerstörten Gebiete wieder Stein für Stein aufzubauen, laden wir am 14. März 2021 zu einer Sonderkollekte für die Opfer des Erdbebens in Kroatien ein und wollen auch in besonderer Weise für sie beten.
Es ist auch möglich, die Spende zu überweisen. Die entsprechenden Kontodaten dafür finden Sie auf der Homepage unserer Pfarrei, oder im Aushang.
Spendenkonto: DE 34 370 501 98 0019 6222 24, Kontoinhaber: Erzbistum Köln, Verwendungszweck: „Erdbeben Kroatien“

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Das Pfarrmagazin KREUZundQUER 2021-1 ist da

Posted by N. Groeger - 27. Februar 2021

Das Pfarr-Magazin „KREUZundQUER“ Ausgabe 2021-1 liegt zur weiteren Verteilung bereit.
Die Ausgabe für Stammheim liegt bei Familie VNestler zur Verfügung.
Hier die Ausgabe in elektronischer Form.
Kreuz+Quer_2021-1-ng V2

 

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Freiwillges Soziales Jahr – Kita St.Hubertus sucht DICH

Posted by Florian Seiffert - 25. Februar 2021

Wir suchen DICH!

Für ein Freiwilliges Soziales Jahr
ab August 2021

Möchtest du etwas Spannendes und Neues erleben?

Weißt du noch nicht, wo dein beruflicher Weg hingehen soll? Dann ist ein FSJ eine gute Möglichkeit, das erste Mal „Arbeitsluft“ zu
schnuppern. Wir, die Kindertagesstätte St. Hubertus, suchen junge Menschen, die ein
FSJ bei und absolvieren, neue Erfahrungen sammeln und sich ein Taschengeld (450€) verdienen möchten.

Wir betreuen 60 Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren in 3 Gruppen.

Außerdem bieten wir eine gute und freundliche kollegiale Atmosphäre.
Zu deinen Aufgaben gehört, die Begleitung der Kinder im Alltag, beim Spielen, beim Essen und beim An- und Umziehen.

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!
Bewerbungen bitte an:

Kindertagestätte St Hubertus
Miltzstrasse 12
51061 Köln
0221661893

FSJ-hubertus.pdf

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Geistlicher Impuls zum Zweiten Fastensonntag im Lesejahr B

Posted by michaelcziba - 24. Februar 2021

Liebe Schwestern und Brüder!
Noch einmal voller Glanz. Noch einmal ganz großes Kino auf dem Berg. Es strahlt ein Licht, das viel mehr ist als alle Lichter auf Erden. Das Licht Gottes, ein Himmelslicht. Alle, die dabei sind, spüren, was hier Einmaliges geschieht. Und möchten bleiben. Am liebsten für immer. Die Jünger wollen Hütten bauen, weil sie ahnen: So schön kann’s nie mehr werden. Hier wollen wir bleiben, hier ist Gott nahe. Dabei übersehen sie, dass Gott sein Licht nicht einfach so schenkt, sondern ein Ziel hat. Das Ziel heißt: Auf den sollt ihr hören. Ihr sollt nicht auf der Welt hören, sondern auf den Sohn. Der volle Glanz des Himmels ist kein Selbstzweck. Gott beleuchtet nicht sich selbst. Er leuchtet für die dunklen Zeiten. Bald nach dem Berg kommt ja die Passion, das Leiden, der Spott und der Hohn auf Gottes Sohn. Auch dann gilt: Auf den sollt ihr hören. Wenn er vor Pontius und Pilatus steht und tapfer sagt: Mein reich ist nicht von dieser Welt. Dann gilt es, sich an den Glanz des Berges zu erinnern und die Wahrheit zu erkennen. Gott strahlt nicht immer. Aber auch, wenn er nicht strahlt oder sehr ferne scheint, leuchtet er. Jesus wusste, dass nichts ohne Gottes Willen geschieht. Selbst dann nicht, wenn er Gottes Willen nicht versteht. Dann fügt er sich und sagt: Dein Wille geschehe. In diesen Worten leuchtet Gott. Auch in der Finsternis.

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Protokoll der Gemeindesitzung in St. Bruder Klaus im Januar 2021

Posted by Sandra Wirz - 23. Februar 2021

Hier das Protokoll der Januar-Gemeindesitzung zum Nachlesen:

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Aktionen 7 Wochen MIT, No. 2

Posted by Sandra Wirz - 23. Februar 2021

Spielräume! 7 Wochen ohne Blockaden
Die Fastenzeit 2021 ist wie alles andere in unserem Leben gerade anders als sonst.

So hat sich dieses Jahr eine ökumenische Fastengruppe online zusammengefunden. Kreative Köpfe als Stammheim, Flittard und der BKS haben Ideen für die Veedel entwickelt, die das Motto der deutschlandweiten Fastenaktion „Spielräume! 7 Wochen ohne Blockaden“ corona-conform umsetzen.

In den 7 Wochen vor Ostern werden ganz unterschiedliche Angebote zum Mitmachen einladen.

Die ausführlichen Informationen zur Aktion von dieser Woche sind auf der Webside der Brückenschlag-Gemeinde zu finden: https://www.brueckenschlag-gemeinde.de

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25 Jahre „Lichtblick – Café + mehr“

Posted by Florian Seiffert - 18. Februar 2021

Antje Gensichen schickt uns einen Pressetext zum Jubiläum:

»Seit 25 Jahren besteht das „Lichtblick – Café + mehr“ als vielseitiger Treffpunkt in Stammheim. Das Grundkonzept blieb sich gleich – die Ausgestaltung veränderte sich im Lauf der Zeit.

Am 3. März 1996 war es so weit: Säge, Bohrer und Farbrolle waren zur Ruhe gekommen und das Café öffnete seine Türen. Im Jahr zuvor hatte die Evangelische Gemeinde Stammheim das leerstehende Ladenlokal in der Gisbertstraße gekauft, ehrenamtliche Mitarbeiter hatten es in mehr als 2000 Arbeitsstunden umgebaut und hergerichtet. Seither ist das missionarisch-diakonische Projekt eine Institution in Stammheim. Hier können Gäste und Kunden Kirche erleben, die zu den Menschen geht und sie in ihrem ganz normalen Lebensumfeld begleitet.

Café und Laden sind Orte, zu denen jede und jeder kommen kann, ein offenes Ohr findet für Fragen und Nöte, Beratung erhalten kann in sozialen Fragen von Rente bis Pflege. Auch seelsorgerliche Gespräche ergeben sich, wenn Rat, Trost oder Zuspruch gewünscht sind. Selbstverständlich gibt es auch einen guten Kaffee oder Tee, Frühstück oder Kuchen zu Preisen, die man sich auch mit kleinem Portemonnaie leisten kann. Und wenn es mal ganz knapp ist, gibt es den Kaffee oder das Frühstück „vom Baum“, wo Spenden anderer Gäste hängen, die ihren Mitmenschen etwas Gutes tun wollen.

Neben dem Café gehört der Buchladen zum Angebot, in dem es auch Grußkarten, kleine Geschenkartikel, Honig, Kaffee, Tee und Schokolade aus fairem Handel zu kaufen gibt. Im Keller wird die Kleiderkammer geführt.
Im Café werden verschiedene Programme angeboten, sei es der regelmäßige Spielenachmittag oder die Handarbeitsgruppe „Bestrickend anders“. Es gibt Spanischkurse für Anfänger und Fortgeschrittene oder Vorträge. Neu im Programm ist das Kinderkino. Besonders beliebt sind die monatlich stattfindenden Literaturlesungen, die in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk angeboten werden.

Das „Lichtblick Café +mehr“ hat viele Stammkunden. Die meisten gehören zur Gruppe der älteren Mitbürger, aber auch Familien mit Kindern beleben die Räumlichkeiten. Besonders beliebt bei ihnen ist das Frühstücksangebot, bei dem die Gäste ihr Frühstück selber zusammenstellen können: groß oder klein, mit Ei oder ohne, Tee oder Kaffee. Das Mitarbeiterteam lässt sich immer wieder neue Spezialitäten einfallen.

Das alles wird möglich durch die zahlreichen ehrenamtlich Mitarbeitenden, zurzeit etwa 70. Sie kümmern sich um Service im Café und im Laden, um die Annahme und Abgabe von Spenden in der Kleiderkammer, um die Gestaltung des Schaufensters und die jahreszeitliche Dekoration der Räumlichkeiten, um Einkauf, Wäsche, Programm … um alles. Ohne die engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen hätten Café, Laden und Kleiderkammer nicht 25 Jahre geführt werden können!

Die Initiative wird bis heute getragen von der Evangelischen Brückenschlaggemeinde Köln Flittard/Stammheim. Im Leitungskreis, der Ausrichtung und Programm des Cafés koordiniert, treffen sich engagierte Ehrenamtler der beiden christlichen Gemeinden am Ort. Auch die Mitarbeitenden gehören verschiedenen christlichen Konfessionen an – oder auch nicht. Willkommen zur Mitarbeit ist im Lichtblick jeder, dem das Miteinander im Stadtteil ein Herzensanliegen ist, der oder die gerne mit Menschen zu tun hat und sich engagieren möchte.
Rückfragen zum Laden, zum Café, zur Mitarbeit oder zum Programm beantworten wir gerne; rufen Sie an: 0221 666150.

Die Jubiläumsfeier 2021
Die Corona-Maßnahmen treffen auch das Jubiläum des „Lichtblick Café + mehr“: Es kann nur digital stattfinden. Deswegen gilt das Motto umso mehr: „Kumm, loss mer fiere, nit lamentiere!“
Eingeladen ist jede und jeder dazu: Im Café kann per E-Mail unter info@lichtblick-cafe.de nach den Einwähldaten für die Teilnahme an unserer Zoomfeier am 5. März 2021 gefragt werden.
Am Online-Gottesdienst zum Jubiläum am 7. März 2021 kann man um 10.30 Uhr unter https://t1p.de/lichtblick-25 teilnehmen.«

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Geistlicher Impuls zum Aschermittwoch

Posted by michaelcziba - 17. Februar 2021

Aschermittwoch – 17.Februar
Liebe Schwestern und Brüder!
Am Beginn der Fastenzeit hören wir Jahr für Jahr die ungeheuerlichen Sätze: „Lasst euch mit Gott versöhnen!“, und „Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht“.
Für uns! Darauf kommt es an! Ein Unschuldiger musste unsere Schuld auf sich nehmen, damit wir vor Gott als gerecht da stehen. Durch den Tod dieses Unschuldigen hat Gott uns seine Versöhnung angeboten, damit die Welt nicht an ihrer eigenen Unversöhnlichkeit zugrunde geht. Wer mit sich und Gott unversöhnt ist, ist sich selber nicht gut. Wer sich selber nicht gut ist, schadet sich und seiner Umgebung. Das Zeichen der Versöhnung mit Gott ist das Kreuz. Seinen Tod für uns Ernstzunehmen als den schmerzlichsten Ausdruck der göttlichen Liebe, das ist der erste Schritt zur Versöhnung mit ihm, die immer dort wirksam wird, wo wir aufhören, Leiden zu produzieren und anfangen, Wunden zu heilen.

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Hinweis zur Fastenzeit

Posted by michaelcziba - 17. Februar 2021

Liebe Gemeindemitglieder!
Wir leben in Zeiten, wo Verzicht zum Schutz der Gesundheit der Mitmenschen und auch die eigene Gesundheit im Vordergrund stehen. Wir verzichten seit Monaten auf vieles im täglichen Leben. Gerade auch im Gottesdienst verzichten wir auf den Gemeindegesang und damit auf ein wichtiges Element unseres Glaubenslebens.
Trotzdem wollen wir in der Fastenzeit auch in diesem Jahr ein Zeichen setzen, dass diese Zeit eine Zeit der Ruhe und der Besinnung sein soll. Eine Zeit der Vorbereitung auf die Auferstehungsfeier unseres Herrn Jesus Christus. Daher werden wir – trotz der Corona-Einschränkungen – Musik noch dezenter einsetzen, damit die Freude des Osterfestes – wie auch immer wir gestalterisch Ostern feiern dürfen – deutlicher zum tragen kommt.
Wir hoffen dafür auf Ihr Verständnis und laden ein, die Zeiten der Stille im Gottesdienst zu genießen.
Ihr Pfarrer Michael Cziba

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Geistlicher Impuls zum Ersten Fastensonntag im Lesejahr B

Posted by michaelcziba - 17. Februar 2021

Liebe Schwestern und Brüder!
Das Evangelium des Ersten Fastensonntages ist knapp, prägnant, auf den Punkt gebracht, kein Wort zu viel. Es ist so ohne alles Drumherum, dass einem beinahe die Luft wegbleibt. Vielleicht ist es der typische Stil des Markusevangeliums, vielleicht ist es aber auch der Geschmack der beginnenden Fastenzeit, die uns zur Kargheit und zu einer wunderbaren Konzentration auf das Wesentliche einlädt. Das Evangelium bringt in seiner Kürze mehrere zentrale Aussagen über Jesus: Er steht in der Tradition der Propheten; in diesem Fall beinahe in unmittelbarer Nachfolge von Johannes dem Täufer, dem radikalen Gottsucher. Er war ganz Mensch und kannte und kannte Trockenheit, Dürre und Versuchung. Er leitet mit der sich erfüllenden Zeit eine neue Ära ein und weist mit seinem ganzen Leben auf Gottes neue Welt, auf das Reich Gottes hin. Und das Evangelium sagt auch etwas über uns, zu uns, die wir uns in dieser Fastenzeit wieder neu auf Jesus Christus hin ausrichten wollen: Kehrt um, das heißt, wandelt euch, denkt nicht zu klein und geht über eure bisherigen engen Grenzen hinaus, traut euch und dem Leben und Gott Größeres zu. Glaubt an das Evangelium; glaubt also – endlich -, dass Gott wirklich das gute, gerechte und erfüllte Leben für euch und für alle Menschen will. Das ist die Einladung dieser Fastenzeit.

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