Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Kirchenvorstand’ Category

Der Pfarrgemeinderat berichtet: Pleite

Posted by Florian Seiffert - 7. Mai 2018

Konzept 2035 — sind wir noch nicht. Aber wir müssen etwas tun, um es nicht zu werden!
Der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands schreibt zur aktuellen finanziellen Situation unserer Gemeinde:

Die finanzielle Situation der Gemeinde St Hubertus und Mariä Geburt wird zunehmend kritisch.
Im Februar dieses Jahres hat die Gemeinde erstmals seit 2008 wieder finanzielle Abschlüsse erhalten. Die Einführung der „neuen“ zentralen Software der Erzdiözese hat 10 Jahre lang extreme Probleme bereitet, so dass die Gemeinde finanziell im Blindflug handeln musste. KV und PGR haben mit „Alles in Christus erneuern“ bereits ein Konzept erarbeitet, um die Kostenstruktur der Gemeinde an die zu Verfügung stehenden, geschätzten Mittel anzupassen.
Die jetzt vorliegenden Abschlüsse für die Jahre 2009 bis 2015 waren aber deutlich verlustreicher als erwartet: Auf der Einnahmenseite sind die Zuschüsse aus Kirchensteuermitteln rückläufig, da auch in unserer Gemeinde die Zahl der registrierten Gemeindemitglieder rückläufig sind. Der Rückgang ist in Stammheim, Flittard und Bruder Klaus aber nicht dramatisch. Das Erzbistum weist der Gemeinde jedoch nur noch pauschal Mittel zu, und berücksichtigt die historisch gewachsene Gemeindestruktur mit ihren höheren Kosten nicht. Sehr negativ ausgewirkt hat sich die aktuelle Niedrigzinspolitik in Europa. Wir bekommen für die finanziellen Rücklagen der Gemeinde, die extrem sicher angelegt sind, keine Zinsen mehr, so dass die Finanzierung der Gemeinde aus Eigenmitteln weggebrochen ist. Auf der Ausgabenseite mussten zahlreiche teure Reparaturen an unseren Kirchen und unserer Gemeindeinfrastruktur durchgeführt werden, bei denen die Gemeinde den üblichen Eigenanteil von 30% aufbringen musste.
Dies alles hat sich zu hohen Verlusten, aktuell in der Größenordnung von 200.000,00 € im Jahr, aufgeschaukelt. Die Gemeinde hat dadurch bereits einen Großteil Ihrer freien Rücklagen aufgebraucht. Deutliche Einschnitte in der Kostenstruktur der Gemeinde sind jetzt notwendig und werden derzeit vorbereitet.

Ulrich Koemm

Siehe auch:

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 6. Mai 2018

Konzept 2035Am Sonntag, 06.05.2018 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PRG), um zwei Stunden zusammen mit Architekt Thomas Duda über die weiteren Weichenstellungen bei Konzept 2035 zu beraten.
Vorausschickend sei nochmal betont, dass die Pfarrei St.Hubertus und Mariä Geburt z.Zt. mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt. Ein „weiter so“ mit fünf Kirchen und Pfarr- und Jugendheimen kann es nicht geben. Deshalb sind Veränderungen d.h. hier Schließungen unabweisbar notwendig. Wenn wir so weiter machen, wie bisher, sind wir in zwei oder drei Jahren pleite – dann bestimmen nicht mehr wir, was geht und was nicht!

Es herrscht Einigkeit in der Versammlung von 21 Personen darüber, dass ein Kirchenneubau mit einem Pfarrzentrum an der S-Bahnstation vom Tisch ist. Es herrscht auch Einigkeit darüber, dass die Kirche St.Johannes Ev. jetzt zügig geschlossen und nicht mehr genutzt werden soll. Ziel ist der Verkauf oder der Abriss. Der Grund ist: Die Kosten für St.Johannes Ev. stehen bei den Ausgaben der Pfarrei auf Platz Eins.
Diskutiert und kontrovers beleuchtet wurde die Situation von St.Pius X. Mit Schmerzen herrschte Einigkeit, dass eine Abgabe oder eine Teilabgabe der Kirche an eine andere christliche Gemeinde noch die beste Lösung sei, wenn es am Standort St.Pius X. weiter Versammlungsmöglichkeit für Frauengemeinschaft, Senioren, etc. gibt. Vielleicht ergibt sich hier kurzfristig etwas. Schmerzhaft ist, dass das so kurzfristig kommt. Über die Schließung von St.Johannes Ev. reden wir seit drei Jahren – das war schmerzhaft, ist es jetzt aber nicht mehr. Bei St.Pius X. ist das verständlicherweise anders.
Diskutiert wurde auch über ein neues Gemeindezentrum an St.Hubertus oder St.Mariä Geburt. Das Pfarr- und Jugendheim Salvatorstraße in Stammheim ist nicht mehr zeitgemäß und sanierungsbedürftig. Das Pfarr- und Jugendheim in St.Hubertus ist nicht wärmeisoliert und nicht behindertengerecht, also auch nicht zeitgemäß. Eine gute Lösung ist ein neues Gemeindezentrum mit EINEM Pfarrbüro, mit großen und kleinen Versammlungsräumen, um z.B. Erstkommuniontage oder Firmtreffen durchführen zu können und mit Wohnungen für Hauptamtliche. St.Mariä Geburt liegt zentraler, als St.Hubertus, es ist z.B. mit dem Fahrrad von St.Bruder Klaus aus besser zu erreichen. Dies könnte für einen Standort St.Mariä Geburt sprechen. Das ist der Diskussionsstand – das ist kein Beschluss!
Betont wurde nochmal (und nochmal), dass es in St.Pius X., in St. Hubertus, in St.Mariä Geburt und in St.Bruder Klaus je einen Versammlungsraum mit der Möglichkeit „Kaffee zu kochen“ geben wird. (Als die Kindergärten Flittard 18 Monate das Pfarrheim in St.Hubertus belegten, blieb das Gemeindeleben auch nicht stehen, sondern der Raum in der alten Schule zeigte, dass man sich flexibel auch mit der Nutzung eines Raumes behelfen kann! [Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist – David Ben-Gurion]).

Damit ist die kurzfristige Perspektive: Schließung von St.Johannes Ev. Und die mittelfristige: Abgabe von St.Pius X.
Sollte das nicht gelingen, stehen zumindest die Schließungen von Versammlungsflächen, also Pfarr- und Jugendheime auf dem Programm – dies aber so, dass Gemeindeleben weiter möglich bleibt.

Wie geht es weiter: Ich werde den Pfarrkalender für 2018 auswerten. Wie ist die Belegung der Pfarr- und Jugendheime? Geht eine Reduzierung des Pfarrheim hin zu einem Raum!? Ich erwäge auch, eine Aktualisierung für das Konzept 2035 zu schreiben, um es an die aktuelle Diskussion anzupassen. Ulrich Koemm wird die Zahlen der letzten Jahre aus dem Haushalt schicken, damit wir diese veröffentlichen können, um den Gemeindemitgliedern den Sparzwang deutlich zu machen und vor Augen zu führen. KV und PGR schließen Versammlungsflächen nicht, weil es Spass macht (nein, es macht keinen Spass, wirklich nicht!) oder um Anordnungen des Erzbistums zu erfüllen, sondern wir sparen, weil wir sonst in zwei oder drei Jahren pleite sind!
Diskutiert wurde auch die Situation von St.Bruder Klaus. Die Kirche soll erhalten bleiben. Mit St.Hubertus und St.Mariä Geburt hätten wir dann zukünftig drei Kirchen in der Gemeinde.
Die Versammlungsflächen in St.Bruder Klaus sind besonders, weil sie auch von nicht kirchlichen Vereinen genutzt werden. Eine Lösung könnte hier sein: Abgabe an einen Trägerverein oder Einnahmen durch Mieten in der Höhe des Unterhalts zu erzielen.

Ideen, die auch genannt wurden:

  • Zusammenarbeit mit den evangelischen Schwestern und Brüdern!
  • Zusammenarbeit mit dem Johanniterstift bei „Altenarbeit“.
  • Pfarrheime schließen, aber den Versammlungsraum hinter eine Abtrennung in die Kirche verlegen.
  • Einen Pfarrbus kaufen – der ist billiger, als fünf Kirchen!

Siehe auch:

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 11. März 2018

Konzept 2035Sonntag, 11.03.2018.

Heute ist nach der Messe um 09:30h ein Treffen von Pfarrgemeinderat (PGR) und Kirchenvorstand (KV). Wir wollen uns nach der PGR-Wahl 2017 gegenseitig kennenlernen und die neuen Fakten in unsere Strategie für die Gespräche mit dem Erzbischöflichen Generalvikariat (EGV) für Projekt 2035 einbauen.

Neue Fakten?
Ja! Bisher war es mehr oder weniger Vermutung, seit letzter Woche ist es Gewissheit. Die Gemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt macht Miese. Etwa 100 bis 200 Tausend Euro pro Jahr. Durch diese Verluste schmelzen wir unsere Reserven, das Geld auf der Hohen Kante ab. Wenn wir nichts ändern, sind wir in drei bis vier Jahren im Minus, also pleite. Sehr wahrscheinlich – nein, mit Gewissheit!, wird dann das EGV unseren Haushalt „In Ordnung“ bringen. D.h. es wird dafür sorgen, dass wir nicht mehr ausgeben, als wir einnehmen.
Woher kommt es, dass wir mehr ausgeben, als wir einnehmen? Die Kirche von Köln bezuschusst unsere Gemeinde aus Kirchensteuermitteln mit einem (mir unbekannten) Betrag für jede Katholikin und jeden Katholik, die oder der in unserer Gemeinde wohnt. Dazu kommen Einnahmen aus Pacht und Zinsen, von denen wir einen Teil behalten dürfen. Während diese Einnahmen über die Jahre eher konstant sind oder leicht abnehmen, sind die Kosten für Personal und Reparaturen ständig angestiegen. Da wir die Jahresabschlüsse unseres Haushalts von 2009 bis 2015 erst in der letzten Woche vom EGV bekommen haben, ist auch jetzt erst klar, wie hoch der Zwang zum Sparen ganz genau ist. Wie gesagt, bisher war es Vermutung, jetzt wissen wir es schwarz auf weiß.

Wie können wir sparen? Und zwar nicht nur ein bisschen! Wie spart man 200.000,- Euro im Jahr?
Es müssen die Pfarrheime und Kirchen geschlossen oder abgegeben werden, die hohe Unterhalts- und Reparaturkosten verursachen. Das ist schmerzhaft, denn an keiner Kirche wollen Menschen auf ihr Gotteshaus oder auf Versammlungsflächen verzichten.

Nach Diskussion mit KV und PGR ist heute folgendes Konsens:

  • St.Johannes Evangelist wird so schnell es möglich ist, d.h. so schnell es das EGV möglich macht, geschlossen oder abgegeben.
  • An jeder Kirche der Gemeinde soll es weiter einen oder zwei Räume geben, wo man sich nach der Messe treffen und Kaffee trinken kann, wo sich Jugendgruppen treffen können oder wo eine Agape möglich ist.

Heiß diskutiert wird die Notwendigkeit ein zentrales Zentrum zu bauen. Dort wäre das Pfarrbüro angesiedelt, evtl. Priesterwohnung(en), vielleicht auch mit Versammlungsräumen. Diskutiert wird auch eine Zusammenarbeit mit den evangelischen Schwestern und Brüdern. Kann man Kirchenräume oder Versammlungsflächen gemeinsam finanzieren und betreiben? Ist es nicht schlauer, ein Zentrum an einer der Kirchen zu betreiben und zu erhalten? Warum müssen wir auf „die Wiese“ gehen, wenn man „bei den Menschen“ bleiben kann? Kann man nicht einen Teil einer Kirche als Café und Versammlungsraum nutzen? Bespiele dafür gibt es – es geht also.
Ich persönlich finde ein zentrales Zentrum, ein modulares Gebäude mit flexiblen Möglichkeiten und Provisorien eine gute Idee. Man muss halt schauen, was die zukünftigen Christinnen und Christen annehmen, was sie brauchen und was sie mit Ideen und Leben füllen.

Eine Option haben wir – für die ich aber sicher nicht bin. Wir könnten abwarten und nichts tun. Wir warten einfach, bis wir pleite sind und das EGV uns das Heft des Handelns aus der Hand nimmt. Das hat den Vorteil, dass wir in den Gremien „nichts schuld“ sind. Niemand kann beim Aldi oder beim Edeka auf uns PGR- oder KV-Mitglieder zukommen und uns beschimpfen: Was habt ihr denn da für einen Bockmist gebaut? Warum wird St.Dingens geschlossen und abgerissen? Und wir könnten sagen: Wir waren auch dagegen, aber das (böse) EGV hat das so beschlossen!
Mehr Rückgrat braucht man, wenn man sich das Heft des Handelns nicht aus der Hand nehmen lässt, das Tun und die Ziele des Handelns selbst bestimmt und, wie ich finde, seine Pflicht und Verpflichtung erfüllt und jetzt schon überlegt, wie wir einen ausgeglichenen Haushalt erreichen bei gleichzeitig einem weiter (möglichst) blühendem Gemeindeleben.

Der nächste Schritt wird sein, St.Johannes Ev. zu schließen oder abzugeben, vielleicht abzureißen und das Grundstück zu verkaufen. Oder dort evtl. ein Gemeindezentrum zu errichten? Wenn das gestemmt ist, wird die nächste Frage sein, was mit St.Pius X. ist. Das Ensemble ist von dem Architekten Schürmann gebaut und darf ohne sein Zustimmung nicht verändert werden. Damit ist nur eine Nutzung als Gottesdienstraum oder Abriss möglich. Es stehen aber teure Erhaltungsarbeiten an, die wir vielleicht gezwungen sind einzusparen. Auf uns zu kommt auch recht bald: Was machen wir mit den Pfarrheimen in St.Mariä Geburt, was mit dem in St.Hubertus? Alternativen sind: Abreißen und durch Gebäude ersetzen, wo behindertengerechte Versammlungsmöglichkeiten mit Küche und Toiletten bestehen und wo Mietwohnungen das Gebäude finanzieren.

Noch ist nicht alles fest und beschlossen. Aber es ist auch nicht mit (Finanzierungs)Wundern zu rechnen. Schließungen werden kommen. Die Mitglieder von PGR und KV versuchen das Beste für eine bunte und lebendige Gemeinde hinzubekommen. Es wäre schön, wenn Sie uns mit Zuspruch und Verständnis unterstützen. Oder mit Ideen, die auch die Gemeindemitglieder an den anderen Kirchorten der Gemeinde unterstützen können, die umsetzbar sind, die das EGV genehmigen kann und die Ausgaben einsparen helfen.
Wenn Sie in dem spannenden Prozess mit Ideen, Tat und Rat helfen wollen: Im November sind Kirchenvorstandswahlen. Lassen Sie sich wählen und Sie sind in der ersten Reihe mit dabei!

Florian Seiffert, PGR

Siehe auch:

Aktualisierung 12.03.2018.
Bruno schreibt mir: … Alle Kirchen in unserer Gemeinde bis auf St. Johannes Ev. stehen auf der offiziellen Dankmalschutzliste – also auch St. Pius X. (seit 2001). Das bedeutet nicht nur, dass ein Abriss nicht in Frage kommt, sondern auch, dass man verpflichtet ist, es instand zu halten. Für Änderungen ist nicht nur die Erlaubnis des Architekten bzw. seiner Nachfahren erforderlich, sondern auch die Zustimmung der Denkmalschutzbehörde. …

Ich schaue gleich mal nach, was für Überraschungen die Liste sonst noch so birgt:
Suche in der Denkmalliste …

Toll. Und jetzt?
Ich glaube das kommt auf die Frageliste für Kardinal Woelki. Er kommt uns ja im Januar 2019 besuchen.

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Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 19. November 2015

Konzept 2035Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat sind durch das Generalvikariat des Erzbistums Köln aufgefordert worden, Planungen für den weiteren Bestand der Kirchengemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt vorzulegen.
In einer Arbeitsgruppe dieser beiden gewählten Gremien ist das nun vorliegende Konzept
St. Hubertus und Mariä Geburt 2035
entstanden.
Es soll nun in der Gemeinde ausführlich diskutiert, besprochen und auch weiterentwickelt werden.
Dazu sind wir auf Ihre Vorschläge und Meinungen angewiesen.
Einer erste Möglichkeit zum Gedankenaustausch und zum Sammeln der unterschiedlichen Vorschläge und Meinungen wird es beim gemeinsamen Neujahrsempfang am 01.01.2016 im Anschluß an die Messe um 16.00 Uhr in St. Bruder Klaus geben, zum dem wir Sie heute bereits herzlich einladen wollen.
Wer eine Papierversion dieses Konzeptes haben möchte, kann sich gerne mit dem Pfarrbüro seiner Wahl in Verbindung setzten und sich dort eins ausdrucken lassen.

Konzept 2035

Konzept 2035

Siehe auch:

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Ergebnis der KV-Wahl

Posted by Florian Seiffert - 15. November 2015

Pfarrer Cziba mailt das Ergebnis:

Bekanntmachung Ergebnis KV Wahl 2015

Bekanntmachung Ergebnis KV Wahl 2015

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Kirchenvorstandswahl am 14. und 15. November 2015

Posted by Florian Seiffert - 12. November 2015

Die Kirchenvorstandswahl findet an diesem Wochenende statt. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der Gemeinde, die am Wahltag 18 Jahre alt sind und seit einem Jahr hier am Ort der Gemeinde wohnen.
Sie können vor oder nach der Heiligen Messen in unseren Kirchen (bzw. in St. Hubertus im Pfarrheim) ihre Stimme abgeben.
Bitte machen Sie durch Ihre Stimme unseren Kandidatinnen und Kandidaten Mut, damit sie sich durch viele Gemeindemitglieder in diesem wichtigen Amt und bei den vielen auch schwierigen Aufgaben getragen fühlen.

Öffnungszeit der Wahllokale

Liebe Gemeindemitglieder,
Die Wahllokale sind zu folgenden Zeiten und an folgenden Orten geöffnet:

Samstag, 14. November 2015 in der Kirche St. Mariä Geburt:
15.30 Uhr bis 16.00 Uhr
16.50 Uhr bis 17.30 Uhr

Samstag, 14. November 2015 in der Kirche St. Pius X.:
17.50 Uhr bis 19.00 Uhr

Sonntag, 15. November 2015
09.00 Uhr bis 11.00 Uhr im Pfarrheim von St. Hubertus
11.50 Uhr bis 13.00 Uhr in der Kirche St. Bruder Klaus
17.30 Uhr bis 18.00 Uhr in der Kirche St. Mariä Geburt
18.50 Uhr bis 19.30 Uhr in der Kirche St. Mariä Geburt

Für den Wahlausschuss
Pfr. Michael Cziba

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Stellenausschreibung: Hausmeisterin (w/m)

Posted by Florian Seiffert - 16. Dezember 2014

Die Kirchengemeinde St. Hubertus St. Mariä Geburt in Köln Flittard, Stammheim und Bruder Klaus sucht eine Hausmeisterin oder einen Hausmeister mit einem Beschäftigungsumfang von 37 Wochenstunden.

Ihre Aufgaben:

  • Überwachen und Pflegen der Kirchen St. Hubertus, St. Mariä Geburt, St. Johannes, St. Pius X. und St. Bruder Klaus, sowie der weiteren Gebäude und Kindertagesstätten der Kirchengemeinde einschließlich der technischen Anlagen,
  • Selbständiges Durchführen kleinerer Reparaturarbeiten und Beheben von Störungen,
  • Allgemeine Hausmeisteraufgaben mit Versorgungs- und Entsorgungstätigkeiten,
  • Zusammenarbeit mit Fremdfirmen, technischen Dienstleistern und KollegInnen (Küsterin, Reinigungskräfte etc.)

Ihr Profil:

  • Sie verfügen über eine abgeschlossene Berufsausbildung im technischen Bereich oder eine vergleichbare Qualifikation,
  • Sie haben ausgeprägte soziale Kompetenzen, insbesondere eine gute Kommunikations- und Organisationsfähigkeit sowie ein eigenständiges Arbeitsverhalten,
  • Flexible Arbeitszeiten, auch außerhalb der Dienstzeiten und an Sonn- und Feiertagen sowie Rufbereitschaften stellen für Sie kein Problem dar,
  • Sie verfügen über einen Führerschein der Klasse B,
  • Sie identifizieren sich mit dem Glauben und den Aufgaben und Zielen der katholischen Kirche auf der Grundlage einer aktiven Zugehörigkeit.

Es erwartet Sie:

  • Eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit,
  • ein sicheres System an Unterstützung, Beratung und Fortbildung,
  • die Möglichkeit, diese neu geschaffene Stelle mit zu gestalten und zu definieren,
  • eine Vergütung und soziale Leistungen nach den Bestimmungen der Kirchlichen Arbeits- und Vergütungsordnung (KAVO).

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bitte bis zum 15.01.2015.

Kath. Kirchengemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt
Herrn Pfarrer Michael Cziba
Hubertusstr. 3
51061 Köln

Für Rückfragen können Sie sich an Herrn Pfarrer Michael Cziba, Tel. 0221-663704, wenden.

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Drei-Zimmer Altbauwohnung zu vermieten

Posted by wfpate - 8. Mai 2014


Schöne 3-Zimmer Altbauwohnung zu vermieten


Die Kath. Kirchengemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt vermietet ab sofort eine 3-Zimmer
Wohnung im Stadtteil

Köln-Stammheim
Salvatorstr. 3 in
51061 Köln.

Daten zur Wohnung:

  • 74,80 qm

  • Kaltmiete 590 € / zuzüglich 150 € Nebenkosten

  • 2010 saniert / neue Heizungsanlage / Austausch diverser Bodenbeläge

Für Rückfragen oder Besichtigungstermine setzten Sie sich bitte mit dem

Pfarrbüro St. Mariä Geburt,
Frau Baron,
Salvatorstr. 3 in
51061 Köln,
Tel. Nr: 0221/662561

in Verbindung.
Dort können Sie Besichtigungszeiten absprechen.

Sollten Sie Interesse an der Wohnung haben, lassen Sie uns bitte eine schriftliche Berwerbung zukommen.

Wohnung

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Geschützt: Brief Jugendmusik an PGR und KV

Posted by Florian Seiffert - 12. Oktober 2012

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Information aus dem Kirchenvorstand

Posted by Florian Seiffert - 3. Juni 2012

Axel Wirz mailt:

Zum Jahresbeginn ist das neue Bundeskinderschutzgesetz in Kraft getreten. Es sieht vor, Präventionsmaßnahmen zum Schutz unserer Kinder und Jugendlichen zu ergreifen und Hilfestellung für Betroffene von sexuellem Missbrauch und Gewalt zu geben.
Unter das Gesetz fallen alle Organisationen, deren Mitglieder mit Kindern und Jugendlichen arbeiten.

Auch die Kirchenorganisationen werden dem Rechnung tragen. Es geht darum, Menschen unserer Gemeinde für das Thema zu sensibilisieren, Ihnen das Erkennen von Hinweisen auf Gewalt gegenüber Kindern zu erleichtern um entsprechend handeln zu können.
Daher hat das Erzbistum Köln beschlossen, alle Ehrenamtler, die mit Kinder und Jugendlichen arbeiten, im Sinne des Gesetzes zu schulen.
Mitglieder des Kirchenvorstandes und des Pfarrgemeinderates arbeiten zur Zeit an einer praktikablen Umsetzung der Gesetzesvorgaben für unsere Gemeinde. Für Fragen und Anregungen stehen die Mitglieder des Präventionsausschusses gerne zur Verfügung.

Weitere Informationen hierzu folgen in Kürze.

Für den Präventionsausschuss
Monika Welsch Axel Wirz

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