Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Archive for the ‘Kirchenvorstand’ Category

Wahlen zum Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat und den Gemeindevertretungen vor Ort

Posted by michaelcziba - 13. Oktober 2021

Liebe Gemeindemitglieder,

am 6. und 7. November finden die Wahlen zum Kirchenvorstand, Pfarrgemeinderat und den Gemeindevertretungen vor Ort statt. Die Endgültigen Kandidatenlisten hängen aus und ich möchte mich bei allen bedanken, die sich bereit erklärt haben, Verantwortung für unsere Gemeinde zu übernehmen.

Ab sofort können die Anträge zur Briefwahl gestellt werden. Sie erhalten dann von uns die Unterlagen zugeschickt. Der Stimmzettel für die Gemeindevertretung vor Ort richtet sich nach ihrem Wohnort. Die Stimmzettel für den Kirchenvorstand und den Pfarrgemeinderat sind für alle gleich. Die Briefwahlunterlagen müssen bis zum 5. November im Pfarrbüro (Hubertusstraße 3, 51061 Köln) zurückgegeben werden. Am Wahltag selber, können Sie aber auch im Wahllokal abgegeben werden.

Das Wahlalter ist für die Wahl des Kirchenvorstandes ab 18 Jahre. Das Wahlalter für die Wahl des Pfarrgemeinderates und der Gemeindevertretungen vor Ort ist ab 14 Jahre.

Bitte machen Sie von Ihrem Stimmrecht gebrauch.

Ihr Pfarrer Michael Cziba

Siehe auch: https://pfarrgemeinderat.wordpress.com/2021/10/13/wahlen-zum-kirchenvorstand-pfarrgemeinderat-und-den-gemeindevertretungen-vor-ort/

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Einladung zur PGR / KV / GvO Wahl

Posted by Florian Seiffert - 9. Oktober 2021

Anbei die Kandidatinnen und Kandidaten für die Gremienwahlen am 6. und 7. November 2021. Wir laden herzlich zur Wahl ein.

PlakatA3-Wahl_v1
endgültige Liste GvO BKS.PDF :

gvo-bks
endgültige Liste GvO Stammheim.pdf :

gvo-stammheim
endgültige Liste GvO Flittard.pdf :

gvo-flittard
endgültige Liste PGR.PDF :

pgr
vorläufige Liste KV.PDF :

kv

Siehe auch: https://pfarrgemeinderat.wordpress.com/2021/10/13/wahlen-zum-kirchenvorstand-pfarrgemeinderat-und-den-gemeindevertretungen-vor-ort/

Die genauen Termine vor und nach den Heiligen Messen am 6. und 07.11.2021, wo Sie wählen können, geben wir hier rechtzeitig bekannt.

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Wahl 2021

Posted by michaelcziba - 19. August 2021

Liebe Gemeindemitglieder,

nicht nur ein neuer Bundestag wird gewählt, sondern auch ein neuer Kirchenvorstand, ein neuer Pfarrgemeinderat und eine neue Gemeindevertretungen vor Ort. Diese Gremien sind unverzichtbar, damit die sinnvolle Ausgabe der Kirchensteuermittel, die pastorale Entwicklung und natürlich die pastorale Arbeit vor Ort auch wirklich zum Aufbau und Stärkung der Gemeinde vor Ort beiträgt.

Ab sofort können Vorschläge für Kandidaten (auch Selbstvorschläge) über das Pfarrbüro (Hubertusstraße 3) an den Wahlausschuss z.Hd. Pfr. Cziba eingereicht werden.

Für den Wahlausschuss, Pfr. Michael Cziba

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Kandidat:innen gesucht

Posted by Florian Seiffert - 18. Juli 2021

Kandidieren Sie für Pfarrgemeinderat, Kirchenvorstand oder Gemeindevertretung in St.Bruder Klaus, Flittard oder Stammheim.

Anfang November sind Wahlen für die wichtigsten Gremien unserer Gemeinde.

Gestalten Sie Ihre Kirche mit!
Kandidieren Sie für ein Amt in Ihrer Gemeinde:

aantredde statt ustredde
et kütt, wie Do es mähs!

Wir können unsere Gemeinde, doch nicht allein dem Erzbischof oder dem Generalvikariat überlassen!

(Plakate von Yvonne Schmitz)

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Richtlinien zur Nutzung der Pfarrheime durch eigene Gruppierungen

Posted by Florian Seiffert - 25. September 2020

Verwaltungsleiter Martin Voorwold mailt die Hygiene-Richtlinien der Pfarrei:

Sehr geehrte Damen und Herren,
beigefügt erhalten Sie die lange erwähnten Richtlinien zur Nutzung der Pfarrheime durch eigene Gruppierungen mit der Bitte um Veröffentlichung im Blog. Bitte unterstützen Sie uns auch bei der internen Weitergabe der Information, da uns für die einzelnen Gruppierungen nicht immer Kontaktdaten vorliegen.

Zu beachten ist noch, dass das Pfarrheim Bruder Klaus nach meinen Informationen (aufgrund der vorhandenen Umluftheizung) derzeit nur ohne Heizungseinsatz nutzbar ist.

Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Voorwold
Verwaltungsleiter

Hygiene-Richtlinien

Hygiene-Richtlinien

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035 – nixi

Posted by Florian Seiffert - 5. September 2019

Die Sommerpause ist vorbei. Was ist in der Zwischenzeit passiert?
Ehrlich gesagt? Kaum was, also fast nichts.

Konzept 2035Der Lenkungskreis 2035 tagte gestern. Die Vertreter des Generalvikariats (GV) beharrten darauf, dass wir die Ziele bei der Abgabe des Grundstücks von St.Johannes eV. nicht aus den Augen verlieren dürfen. Ich hatte das Gefühl, etwas größer und flexibler zu denken, evtl. sich auch von Investoren auf neue Gedanken bringen zu lassen, irritiert das GV? Ich war ehrlich überrascht.
Nach einer langen Sitzung war dann Konsens, dass wir neue Ideen denken dürfen, dass aber alle Schritte auf dem Weg zu einem neuen pastoralem Raumkonzept (selbstverständlich) beantragt und mit dem GV abgestimmt werden. Um das GV zu beruhigen, wird jetzt ein Bericht geschrieben. Danke. Zusatzarbeit.

St.Hubertus: Keine Neuigkeiten.
St.Mariä Geburt: Die Bauvoranfragen kamen von der Stadt Köln zurück. Sie wurden mit weiteren Unterlagen ergänzt und werden neu eingereicht.
St.Pius: Die syrisch-orthodoxe Gemeinde hat sich nicht mehr gemeldet. Das GV berichtet, dass sie aber noch keine neue Heimat gefunden hat – und die Zeit läuft.
St.Bruder Klaus: Keine Neuigkeiten. Wir arbeiten daran, die Zahlen für das Pfarrheim zu bekommen.

Zu St.Bruder Klaus kann ich noch ergänzen:
Der Kirchenvorstand hat sich zu einem hochrangigen Finanzgespräch mit dem GV und der Rendantur getroffen. Die Damen und Herr des Finanzausschusses haben ein weiteres Gespräch mit der Rendantur geführt. Es gibt jetzt neue Zahlen und Übersichten – alles schwer verständlich und vieles aus unserer Sicht nicht plausibel und alles voller Abkürzungen, die niemandem von uns etwas sagen! Aber wir haben erstmals mit einem Lichtstrahl in das dunkle Chaos leuchten können. Das ist positiv. Gelöst sind unsere Finanzprobleme aber noch lange nicht. Unser primäres Ziel ist zu verstehen, was hat die freie Betriebsmittelrücklage abgeschmolzen, welche Kostenstellen haben unverständliche Schwankungen, stimmen die Zahlen oder sind sie wenigstens plausibel, haben wir die Zuwendungen bekommen, die uns zustehen?
Die von der Rendantur versprochenen Zahlen für das Pfarrheim Bruder Klaus liegen weiter nicht vor – trotz eines: ‚Wir schauen gleich morgen nach …‘ der Rendantur.
Liebe „Bruder Kläuser“, wir geben nicht auf!

Manchmal ist ehrenamtliche Arbeit frustrierend.

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Pfarrsekretärin (w/m/d)

Posted by Florian Seiffert - 2. April 2019

Die katholische Kirchengemeinde St. Hubertus und Mariä Geburt sucht zum 01.05.2019 zur Verstärkung ihres Pastoralbüroteams in Köln-Stammheim/Flittard eine katholische Mitarbeiterin oder einen katholischen Mitarbeiter mit Sekretariatserfahrung und guten PC-Kenntnissen für allgemeine und besondere Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben.

Details finden Sie auf unserer Internetseite christen-am-rhein.com oder Sie bekommen diese beim Verwaltungsleiter Herrn Martin Voorwold.

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Gesucht FSJ oder Bufdi in Flittard/Stammheim.

Posted by Florian Seiffert - 5. Dezember 2018

Die Kirchengemeinde St.Hubertus und Mariä Geburt ist Partnerin der fsd (Freiwillige Soziale Dienste) im Erzbistum Köln und bieten die Möglichkeit, in unseren Kindertagesstätten ein Freiwilliges Soziales Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst zu absolvieren.

Stellenanzeige-Berufspraktikantin

Stellenanzeige-Berufspraktikantin

Stellenausschreibung für katholischen Berufspraktikanten / Berufspraktikantinnen.

Wir erwarten:

  • Einbringen eigener Ideen.
  • engagierte Mitgestaltung des Alltags in der Kita und der Gruppe.
  • Behutsames Begleiten von Kindern auf deren Entwicklungsweg.
  • Planung und Durchführung von Projekten in Kooperation mit der Gruppenleitung/Leitung.
  • gelebte Erziehungspartnerschaft mit den Eltern in Kooperation mit der Gruppenleitung.
  • Übernahme pflegerischer und hauswirtschaftlicher Tätigkeiten.
  • Planung, Durchführung und Reflexion von Angeboten in Kooperation mit der Gruppenleitung/Kita-Leitung.
  • Durchführung von Projekten in Kooperation mit dem Team.
  • Bereitschaft zur Teilnahme an Fortbildungsmaßnahmen.
  • Fähigkeit zum selbständigen Arbeiten.
  • Fähigkeiten in der Teamarbeit und der Selbstreflexion.
  • Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit.
  • Team-, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit, nicht nur im Umgang mit Kindern, sondern auch mit Kolleginnen und Kollegen und im Dialog mit den Eltern.
  • Bereitschaft zur Umsetzung und Weiterentwicklung des Päd. Konzepts im Team.
  • Zugehörigkeit zur katholischen Kirche.

Wir bieten:

  • Vergütung nach der KAVO
  • Kirchliche Zusatzversorgung
  • Möglichkeit zur Fortbildung
  • einen attraktiven Arbeitsplatz und wertschätzende Arbeitsatmosphäre
  • arbeiten in einer 2014 neugebauten Kita

Wir wünschen uns eine/einen motivierte/n Mitarbeiter/In, der/die den Spaß an der der Arbeit mit Kindern und Eltern hat, gerne neue Ideen mit einbringt und umsetzt und auch einen guten Kontakt zu Eltern pflegen kann.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung an die

Kath. Pfarrgemeinde St Hubertus und Mariä Geburt
Verwaltungsleitung
Hubertusstr. 2
51061 Köln Flittard

oder per Mail (bitte, wenn es geht nur eine pdf-Dateien) an: Martin.Voorwold@erzbistum-koeln.de

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Pleite

Posted by Florian Seiffert - 7. Mai 2018

Konzept 2035 — sind wir noch nicht. Aber wir müssen etwas tun, um es nicht zu werden!
Der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands schreibt zur aktuellen finanziellen Situation unserer Gemeinde:

Die finanzielle Situation der Gemeinde St Hubertus und Mariä Geburt wird zunehmend kritisch.
Im Februar dieses Jahres hat die Gemeinde erstmals seit 2008 wieder finanzielle Abschlüsse erhalten. Die Einführung der „neuen“ zentralen Software der Erzdiözese hat 10 Jahre lang extreme Probleme bereitet, so dass die Gemeinde finanziell im Blindflug handeln musste. KV und PGR haben mit „Alles in Christus erneuern“ bereits ein Konzept erarbeitet, um die Kostenstruktur der Gemeinde an die zu Verfügung stehenden, geschätzten Mittel anzupassen.
Die jetzt vorliegenden Abschlüsse für die Jahre 2009 bis 2015 waren aber deutlich verlustreicher als erwartet: Auf der Einnahmenseite sind die Zuschüsse aus Kirchensteuermitteln rückläufig, da auch in unserer Gemeinde die Zahl der registrierten Gemeindemitglieder rückläufig sind. Der Rückgang ist in Stammheim, Flittard und Bruder Klaus aber nicht dramatisch. Das Erzbistum weist der Gemeinde jedoch nur noch pauschal Mittel zu, und berücksichtigt die historisch gewachsene Gemeindestruktur mit ihren höheren Kosten nicht. Sehr negativ ausgewirkt hat sich die aktuelle Niedrigzinspolitik in Europa. Wir bekommen für die finanziellen Rücklagen der Gemeinde, die extrem sicher angelegt sind, keine Zinsen mehr, so dass die Finanzierung der Gemeinde aus Eigenmitteln weggebrochen ist. Auf der Ausgabenseite mussten zahlreiche teure Reparaturen an unseren Kirchen und unserer Gemeindeinfrastruktur durchgeführt werden, bei denen die Gemeinde den üblichen Eigenanteil von 30% aufbringen musste.
Dies alles hat sich zu hohen Verlusten, aktuell in der Größenordnung von 200.000,00 € im Jahr, aufgeschaukelt. Die Gemeinde hat dadurch bereits einen Großteil Ihrer freien Rücklagen aufgebraucht. Deutliche Einschnitte in der Kostenstruktur der Gemeinde sind jetzt notwendig und werden derzeit vorbereitet.

Ulrich Koemm

Siehe auch:

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 6. Mai 2018

Konzept 2035Am Sonntag, 06.05.2018 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PRG), um zwei Stunden zusammen mit Architekt Thomas Duda über die weiteren Weichenstellungen bei Konzept 2035 zu beraten.
Vorausschickend sei nochmal betont, dass die Pfarrei St.Hubertus und Mariä Geburt z.Zt. mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt. Ein „weiter so“ mit fünf Kirchen und Pfarr- und Jugendheimen kann es nicht geben. Deshalb sind Veränderungen d.h. hier Schließungen unabweisbar notwendig. Wenn wir so weiter machen, wie bisher, sind wir in zwei oder drei Jahren pleite – dann bestimmen nicht mehr wir, was geht und was nicht!

Es herrscht Einigkeit in der Versammlung von 21 Personen darüber, dass ein Kirchenneubau mit einem Pfarrzentrum an der S-Bahnstation vom Tisch ist. Es herrscht auch Einigkeit darüber, dass die Kirche St.Johannes Ev. jetzt zügig geschlossen und nicht mehr genutzt werden soll. Ziel ist der Verkauf oder der Abriss. Der Grund ist: Die Kosten für St.Johannes Ev. stehen bei den Ausgaben der Pfarrei auf Platz Eins.
Diskutiert und kontrovers beleuchtet wurde die Situation von St.Pius X. Mit Schmerzen herrschte Einigkeit, dass eine Abgabe oder eine Teilabgabe der Kirche an eine andere christliche Gemeinde noch die beste Lösung sei, wenn es am Standort St.Pius X. weiter Versammlungsmöglichkeit für Frauengemeinschaft, Senioren, etc. gibt. Vielleicht ergibt sich hier kurzfristig etwas. Schmerzhaft ist, dass das so kurzfristig kommt. Über die Schließung von St.Johannes Ev. reden wir seit drei Jahren – das war schmerzhaft, ist es jetzt aber nicht mehr. Bei St.Pius X. ist das verständlicherweise anders.
Diskutiert wurde auch über ein neues Gemeindezentrum an St.Hubertus oder St.Mariä Geburt. Das Pfarr- und Jugendheim Salvatorstraße in Stammheim ist nicht mehr zeitgemäß und sanierungsbedürftig. Das Pfarr- und Jugendheim in St.Hubertus ist nicht wärmeisoliert und nicht behindertengerecht, also auch nicht zeitgemäß. Eine gute Lösung ist ein neues Gemeindezentrum mit EINEM Pfarrbüro, mit großen und kleinen Versammlungsräumen, um z.B. Erstkommuniontage oder Firmtreffen durchführen zu können und mit Wohnungen für Hauptamtliche. St.Mariä Geburt liegt zentraler, als St.Hubertus, es ist z.B. mit dem Fahrrad von St.Bruder Klaus aus besser zu erreichen. Dies könnte für einen Standort St.Mariä Geburt sprechen. Das ist der Diskussionsstand – das ist kein Beschluss!
Betont wurde nochmal (und nochmal), dass es in St.Pius X., in St. Hubertus, in St.Mariä Geburt und in St.Bruder Klaus je einen Versammlungsraum mit der Möglichkeit „Kaffee zu kochen“ geben wird. (Als die Kindergärten Flittard 18 Monate das Pfarrheim in St.Hubertus belegten, blieb das Gemeindeleben auch nicht stehen, sondern der Raum in der alten Schule zeigte, dass man sich flexibel auch mit der Nutzung eines Raumes behelfen kann! [Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist – David Ben-Gurion]).

Damit ist die kurzfristige Perspektive: Schließung von St.Johannes Ev. Und die mittelfristige: Abgabe von St.Pius X.
Sollte das nicht gelingen, stehen zumindest die Schließungen von Versammlungsflächen, also Pfarr- und Jugendheime auf dem Programm – dies aber so, dass Gemeindeleben weiter möglich bleibt.

Wie geht es weiter: Ich werde den Pfarrkalender für 2018 auswerten. Wie ist die Belegung der Pfarr- und Jugendheime? Geht eine Reduzierung des Pfarrheim hin zu einem Raum!? Ich erwäge auch, eine Aktualisierung für das Konzept 2035 zu schreiben, um es an die aktuelle Diskussion anzupassen. Ulrich Koemm wird die Zahlen der letzten Jahre aus dem Haushalt schicken, damit wir diese veröffentlichen können, um den Gemeindemitgliedern den Sparzwang deutlich zu machen und vor Augen zu führen. KV und PGR schließen Versammlungsflächen nicht, weil es Spass macht (nein, es macht keinen Spass, wirklich nicht!) oder um Anordnungen des Erzbistums zu erfüllen, sondern wir sparen, weil wir sonst in zwei oder drei Jahren pleite sind!
Diskutiert wurde auch die Situation von St.Bruder Klaus. Die Kirche soll erhalten bleiben. Mit St.Hubertus und St.Mariä Geburt hätten wir dann zukünftig drei Kirchen in der Gemeinde.
Die Versammlungsflächen in St.Bruder Klaus sind besonders, weil sie auch von nicht kirchlichen Vereinen genutzt werden. Eine Lösung könnte hier sein: Abgabe an einen Trägerverein oder Einnahmen durch Mieten in der Höhe des Unterhalts zu erzielen.

Ideen, die auch genannt wurden:

  • Zusammenarbeit mit den evangelischen Schwestern und Brüdern!
  • Zusammenarbeit mit dem Johanniterstift bei „Altenarbeit“.
  • Pfarrheime schließen, aber den Versammlungsraum hinter eine Abtrennung in die Kirche verlegen.
  • Einen Pfarrbus kaufen – der ist billiger, als fünf Kirchen!

Siehe auch:

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

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