Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Posts Tagged ‘PGR’

PGR Mülheim

Posted by Florian Seiffert - 18. Mai 2022

Ein persönlicher Eindruck

Am heutigen Dienstag, 18.05.2022 fahre ich nach Bucheim. Hier ist Vollversammlung des Pfarrgemeinderats St.Clemens und Mauritius. Ich bin Gast. Ich möchte zuhören und mir einen Eindruck verschaffen.

Schon der Herr, der mich rein lässt, lächelt sehr freundlich. Auch der Vorsitzende Zdenko Barbarić begrüßt mich schon fast herzlich. Die übrigen PGR Mitglieder treffen ein, lächeln und sind interessiert. So nach dem Motto: wer ist dieser Gast und nicht: was ist das denn für ein Bursche und was will der hier?
Schnell sind wir in der Tagesordnung beim Punkt: #ZusammenFinden. Ich werde gebeten und schildere kurz meinen Eindruck zum Vorschlag des Erzbistums: Wir hatten eigentlich mit einer größeren Fusion gerechnet und waren dann von der „Kleinen Lösung“ mit Mülheim angenehm überrascht. Mülheim erscheint bekannt, an vielen Stellen vertraut und sicher machbar.
Die PGR Kolleg:innen, die sich nun äußern sind alle positiv gestimmt. Mit freundlichen Worten finden sie eine Fusion mit St.Hubertus und Mariä Geburt vorstellbar. Niemand sagt sowas wie: Oh jeeee! Unmöglich!

Eine große Rolle spielt die Stegerwaldsiedlung. Sie gehört gerade zu Deutz, gefühlt ist sie aber Mülheim zugehörig. Kann sie bei einer Fusion zurück nach Mülheim kommen? Soll man das nicht anbieten (ohne zu drängeln)? Muss man „Köln“ nicht darauf hinweisen?
Irgendwie gibt es zu Flittard, Stammheim, Bruder Klaus keine negative Wortmeldung. Sogar zum Pfarrfest von St.Hubertus am Wochenende möchten sich ein paar aufmachen.

Es gibt noch ein paar weitere Glanzlichter heute: Bei der Gottestracht an Fronleichnam, darf eine Frau das Allerheiligste tragen. Frauen teilen ja auch sonst Kommunion aus und bringen die Krankenkommunion. Ich bin begeistert. Wir in Flittard sind da noch nicht so weit …
Es gibt eine Online-Plattform des Erzbistums zum Tausch von Dateien und Informationen. Sieht gut aus, erinnert an Dropbox und ich staune – ich habe davon noch nie was darüber gelesen oder gehört. Na sowas. Ich werde etwas recherchieren müssen!

Auch die anderen Punkte der Tagesordnung sind spannend und z.T. neu für mich. Ich lerne dazu, schreibe einiges mit. Viel Arbeit wird hier in den Ausschüssen erledigt.

Sehr gut gefällt mir der Umgang der PGR Mitglieder untereinander. Sehr höflich, wohlwollend und angenehm. Man fühlt sich wohl miteinander. Das mag ich. Es ist überhaupt nicht selbstverständlich und ich habe es auch schon ganz anders erlebt.

Ich erfahre noch von einer Floßfahrt auf der Niers mit der versenkten Brille eines Verwaltungsleiters und ich denke mir: coole Sache, nach der Fusion will ich unbedingt dabei sein.

Pünktlich um 22 Uhr ist Schluss. Ich verabschiede mich. Ich habe Lust wieder zu kommen. Und ich freue mich auf das Treffen der Gremien am 19. August in Mülheim.

Siehe auch:

https://www.clemens-mauritius.de/pfarrgemeinderat-mobile/pgr-protokolle/protokoll-pgr-sitzung-17-05-2022

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Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderats vom 26.04.2022

Posted by Florian Seiffert - 27. April 2022

Finden Sie anbei das Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderats vom 26.04.2022. (…)

2022-04-26-protokoll-pgr.pdf

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Einladung Pfarrgemeinderat 24.03.2022

Posted by Florian Seiffert - 13. März 2022

Finden Sie anbei die Einladung für die Vollversammlung des Pfarrgemeinderats am 24.03.2022.
Die Sitzung wird digital stattfinden. Gäste, die an der Sitzung teilnehmen möchten, melden sich bitte rechtzeitig bei mir (http://www.christen-am-rhein.com/Informationen/Impressum.html).

Florian Seiffert

2022-03-24-Einladung-PGR.pdf

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Einladung: Arbeitsgruppe Weltsynode

Posted by Florian Seiffert - 27. Februar 2022

In der letzten PGR-Sitzung vergangenen Mittwoch haben wir über die Möglichkeit gesprochen, auf der Beteiligungsplattform zur Weltsynode im Erzbistum Köln noch bis zum 18.03.2022 jeder für sich oder auch im Gremium zu Themen, die uns wichtig sind, unsere Meinung mitzuteilen. Wir sind alle eingeladen, darüber nachzudenken, wie die Kirche gestaltet sein muss, um zukunftsfähig zu sein und ihrer Sendung gerecht zu werden, allen Menschen das Evangelium zu verkünden.

Hierzu richtet der PGR eine Arbeitsgruppe ein. Alle sind herzlich eingeladen, sich der Arbeitsgruppe anzuschließen und in der Gruppe zu erarbeiten, was uns wichtig ist für uns, unsere Gemeinde und für die Kirche im allgemeinen. Der PGR erhofft sich aus der Meinungsbildung zu den verschiedenen Themenfelder auch einen Synergie-Effekt für die Belebung unseres Gemeindelebens.

Wer Interesse an dieser Arbeitsgruppe hat, möge sich bitte bis kommenden Mittwoch, 02.03.2022 melden (via Mail an die Redaktion http://www.christen-am-rhein.com/Informationen/Impressum.html)

Über zahlreichen Rückmeldungen freuen sich
Elke Niederehe und Florian Seiffert
Bis dahin herzliche Grüße und einen sonnig-schönen Sonntag

Zur weiteren Information: https://www.weltsynode.koeln/

Auf der Beteiligungsplattform werden folgende 10 Themenfelder vorgeschlagen:

1. Zusammen gehen – In der Kirche und in der Gesellschaft gehen wir Seite an Seite denselben Weg.

2. Einander zuhören – Das Zuhören ist der erste Schritt. Es erfordert aber ohne Vorurteile, offenen Geistes und Herzens zu sein.

3. Frei und offen sprechen – Als Einzelne und als Gemeinschaft brauchen wir das Vertrauen, frei aussprechen zu können, was uns am Herzen liegt.

4. Gemeinsam den Glauben feiern – Unsere Liebe zu Gott findet ihren Ausdruck darin, seine Nähe zu suchen, seine Gegenwart zu feiern und seinen Willen zu tun.

5. Den Auftrag Jesu annehmen und verantworten – Jesus sendet die Jünger in die Welt und gibt ihnen gemeinsam den Auftrag, das Evangelium zu verkünden und den Menschen die Liebe und Güte Gottes erfahrbar zu machen. Dieser gemeinsame Auftrag gilt für alle Christinnen und Christen, auch für uns heute.

6. Im Dialog sein – Im Dialog mit den Mitmenschen in der Gesellschaft können wir von ihren Erfahrungen lernen.

7. In der Ökumene wachsen – Die Taufe vereint die Christinnen und Christen auf der ganzen Welt. Dem Dialog unter Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen kommt bei der Weltsynode eine besondere Bedeutung zu.

8. Einfluss haben und nehmen – Papst Franziskus wünscht sich eine synodale Kirche, in der das gemeinschaftliche Treffen von Entscheidungen zum Grundprinzip des Miteinanders wird.

9. Geistlich entscheiden – Geistlich entscheiden erfordert eine Offenheit für das Wirken des Heiligen Geistes und fragt danach, was nach dem Vorbild Jesu sinnvoll und gut wäre (und was nicht).

10. Lernende Kirche sein – Die Weltsynode beschäftigt sich gerade deshalb mit der Frage der Synodalität (des gemeinsamen Gehens), weil diese allzu oft vermisst wird.

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Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderates am 23.02.2022

Posted by Florian Seiffert - 24. Februar 2022

Finden Sie anbei das Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderates vom 23.02.2022.

2022-02-23-protokoll-pgr.pdf

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Einladung zur Pfarrgemeinderatssitzung am 23.02.2022

Posted by Florian Seiffert - 18. Februar 2022

Die nächste Vollversammlung des Pfarrgemeinderates findet digital am 23.02.2022 um 20h statt. Interessierte Gäste wenden sich bitte an mich via: http://www.christen-am-rhein.com/Informationen/Webmaster-Redaktion.html

Anbei die Einladung und den „Aufruf zur Beteiligung-Sag‘s dem Papst!“

2022-2-11 Einladung PGR für 23.2..pdf
2022-2-10 Weltsynode.pdf

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Einladung Vollversammlung PGR 25.01.2022

Posted by Florian Seiffert - 18. Januar 2022

Am 25.01.2022 tagt die Vollversammlung des PGR online. Gäste sind satzungsgemäß willkommen. Wenn Sie Interesse haben an der Sitzung teilzunehmen, melden Sie sich bitte bei der Redaktion von christen-am-rhein.com (http://www.christen-am-rhein.com/Informationen/Impressum.html)

2022-01-25-Einladung-PGR.pdf

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Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderates vom 23.09.2020

Posted by Florian Seiffert - 25. September 2020

Liebe Schwestern und Brüder,

lassen Sie es sich angelegen sein, wenn Sie möchten, das beigefügte Protokoll der Vollversammlung des Pfarrgemeinderates vom 23.09.2020 zu lesen.
Dank an Pfarrer Cziba für die Sitzungsleitung und Dank an ARaue für das Protokoll.

Florian Seiffert
2020-09-23-Protokoll-PGR.pdf

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035 – ‚Wir denken in Jahrhunderten!‘

Posted by Florian Seiffert - 23. Mai 2019

 

Am 22.05.2019 tagte der ‚Lenkungskreis 2035‘ in St.Hubertus.

Anwesend sind:
Drei Mitglieder des Kirchenvorstands (KV), zwei Mitglieder des Pfarrgemeinderates (PGR), zwei Mitarbeiter des Generalvikariats (eGV), unser Verwaltungsleiter und unser Architekt Thomas Duda.
Pfarrer Cziba ist im verdienten Urlaub.
Wir sprechen von 16:30h – 18:50h.

Nachdem ich mich zwei Monate im eGV um einen Termin bemüht hatte, um uns mit den Fachabteilungen Bau, Recht und Pastoral zusammen setzen zu können, klärte mich eine Mail vor zwei Tagen auf, dass mit den beiden heutigen Vertretern des eGV alles Notwendige besprochen sei und sie unsere Fragen werden beantworten können.

Zwei meiner Fragen waren:

  • St.Johannes Ev. ist für die Profanierung vorgesehen. Dürfen wir das Grundstück verkaufen? Muss es verpachtet werden? Dürften wir einen Verkaufserlös zu 100% z.B. in eine Erweiterung eines Kindergartens investieren?
  • Die Kirche St.Pius X. wollen wir abgeben (wenn möglich). Wie sähe ein Pacht- oder Nutzungsvertrag aus? Was ist möglich? Dürfen wir Kirche und Grundstück verkaufen? Was dürfen wir mit dem Erlös machen? Dürfte man den Erlös benutzen, um andere Gebäude zu sanieren oder ein neues Pfarrzentrum zu bauen? Was ist, wenn wir St.Pius X. nicht abgeben können (weil sich niemand findet, der St.Pius X. übernehmen möchte). Düfen wir das Ensemble aus Pfarrheim und St.Pius X. so umbauen, dass z.B. (Sozial-)Wohnungen entstehen, die dann den Kirchenbau St.Pius X. finanzieren?
  • Neu hinzugekommen ist seit dem 05.05.2019 die Frage: Ist es genehmigungsfähig das Pfarrheim St.Bruder Klaus für einen Euro an einen Trägerverein abzugeben?

St.Johannes eV. Unser Besitz in St.Johannes ist ein Grundstück (das war vorher nicht so klar, es hätten auch mehrere Parzellen sein können). Den Teil des Grundstücks, auf dem die Kirche St.Johannes eV. steht, dürfen wir nicht verkaufen! Das eGV genehmigt heutzutage keine Grundstücksverkäufe mehr. Nirgendwo!
Ein Verkauf brächte einen Erlös, der in ein paar Jahren aufgebraucht wäre – Pacht hingegen fließt Jahr für Jahr. “Wir denken in Jahrhunderten“ sagt das eGV.

Das Grundstück auf dem die Kirche St.Johannes eV. steht, kann also nur in Erbpacht vergeben werden. Möglich ist also: Ein Investor pachtet das Grundstück, reißt die Kirche ab und baut z.B. Wohnungen.

Der Kindergarten in St.Johannes, der auch auf dem einen Grundstück steht, bekommt eine Gruppe aus Mariä Geburt (die dem Pfarrzentrum weicht) dazu und wird entweder aufgestockt oder neu gebaut oder es findet sich eine Lösung in Zusammenhang mit der Wohnbebauung auf dem Gelände der Kirche St.Johannes eV. Was es da für Möglichkeiten und Optionen gibt, wird der KV mit Hilfe von Architekt Duda konkretisieren. Gleichzeitig beginnen nun Gespräche mit Investoren, die an der Pacht und Bebauung des Grundstücks St.Johannes eV. Interesse haben. Wir freuen uns auf Vorschläge.

Wie hoch ist Pacht? Pacht berechnet sich nach dem Bodenrichtwert (den man im Internet für jede Gegend nachschauen kann). Das eGV sagt: 5% des Bodenrichtwertes beträgt die Pacht (pro Jahr und Quadartmeter). 70% der Pachteinnahmen gehen an das Erzbistum, 30% fließen in die Gemeinde. Eine Senkung der Pacht ist unter bestimmten Umständen möglich, muss aber genehmigt werden.

St.Pius X. Hier gibt es wenig Handlungsmöglichkeiten. Eine Änderung des Ensembles St.Pius X. zu Wohnraum z.B. für ältere Menschen ist nach Einschätzung des eGV und des Architekten Duda wegen des Denkmalschutzes nicht möglich, dazu kommt noch das Urheberrecht des Architekten Schürmann – d.h. eine Lösung geht nur zusammen mit Familie Schürmann und dem Denkmalschutz. Die beste Lösung ist nach wie vor die Abgabe an eine andere Religionsgemeinschaft. Die Tür für die syrisch-orthodoxe Gemeinde ist weiter offen, sie haben sich aber leider nicht mehr gemeldet.

Ein bisschen strittig sind die Betriebskosten für St.Pius X. Die letzten Zahlen der Revison von 1999 (was anderes haben wir nicht) schätzten die Betriebskosten jedes ‚Kirchturms‘ bei uns auf ca. 100.000,-€ pro Jahr. Das eGV bezweifelt das. Es müsse deutlich weniger sein. Leider liegen Zahlen der Rendantur dazu nicht vor!

Aus der Höhe der Kosten folgt die Dringlichkeit mit der wir eine Abgabe betreiben müssen.

St.Hubertus Für heute gibt es keinen Besprechungsbedarf.

St.Bruder Klaus Spannend ist der nun von St.Bruder Klaus in den ‚Ring geworfene Hut‘. Das Grundstück mit Pfarrheim kann nicht verkauft werden. Genauer: Das eGV genehmigt einen Verkauf nicht. Es geht also nur Erbpacht. Wahrscheinlich müsste mit dem Pfarrheim auch die angrenzende ‚Küsterwohnung‘ (?) mit vom Trägerverein übernommen werden, da Grundstück und Gebäude eine Einheit bilden, sagt das eGV. Ein Trägerverein müsste also Wohnung plus Pfarrheim in Erbpacht übernehmen und wäre dann für Betrieb und Erhalt alleine und selbst verantwortlich. Die Gemeinde wäre finanziell ganz raus.

Ich weise auf das Beispiel unter https://pfarrheim-hk.mauniewei.de/ hin (mit Dank an HS). Das Aktenzeichen K 080-44-410 teile ich dem eGV noch per EMail mit.

Das Risiko der Gemeinde bestünde darin, dass ein Trägerverein auch Pleite gehen könnte und die Gemeinde bekäme dann keine (symbolische) Pacht und hätte eine ‚Ruine‘ auf dem Grundstück. Ja, aber das Risiko besteht bei jedem Pachtvertrag.

Das eGV weist uns darauf hin, dass wir auf ca. 18.000,-€ Pacht pro Jahr verzichten, die wir einnehmen könnten, wenn das Grundstück plus Wohnung plus Pfarrheim in Erbpacht an einen Investor ginge …

Das eGV kann sich vorstellen einen erniedrigten Erbpachtzins zu genehmigen. Ob ein Erbpachtzins von einem Euro möglich ist, bleibt offen. Bisher wurden nur Kirchengebäude für ‚umsonst‘ mit dem Grundstück auf dem sie stehen in Erbpacht abgegeben, keine Pfarrheime plus Wohnung. Aber unmöglich scheint eine Abgabe für eine symbolische Summe für das eGV nicht zu sein.

In jedem Fall muss ein Konstrukt: Gemeinde gibt Wohung plus Pfarrheim in Erbpacht zu einem symbolischen Preis ab, durch unseren PGR+KV und dann durch den Vermögensrat des erbischöflichen Generalvikariats. Der muss zustimmen. Dazu sind Unterlagen erforderlich, die deutlich machen, dass ein eingetragener Verein (Trägerverein) die finanzielle Kraft hat, das ganze (auf Dauer) zu stemmen.

Die Rendantur hat mittlerweile Zahlen zu den Betriebskosten der Pfarrheime vorgelegt. Diese müssen noch auf Plausibilität geprüft werden. Über Weitergabe und/oder Veröffentlichung entscheidet der Kirchenvorstand.

Die nächste Sitzung des Lenkungskreises 2035 (Nr #10) ist am 04.09.2019 um 17:00h, anschließend ist um 20:00h Kirchenvorstandssitzung.

Richten Sie (höfliche) Fragen und Kommentare gerne an mich.

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

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Protokoll des Pfarrgemeinderates vom 30.04.2019

Posted by vnestler - 4. Mai 2019

Der Pfarrgemeinderat tagte am 30.04.2019 im Café Lichtblick in Stammheim.
Anbei finden Sie das Protokoll der Sitzung.

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