Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Einladung Dorffest Flittard: 10. Mai 2014

Geschrieben von Florian Seiffert - 16. April 2014

Bruno Odenthal überreicht mir die Einladung:

Dorffest Flittard 10.5.2014

Dorffest Flittard 10.05.2014

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Ostergottesdienste 2014

Geschrieben von Florian Seiffert - 16. April 2014

Herzliche Einladung:

Heilige Woche 2014

Heilige Woche 2014

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Neues aus der KÖB St. Bruder-Klaus

Geschrieben von Florian Seiffert - 16. April 2014

Die katholische öffentliche Büchere St. Bruder-Klaus berichtet:

KÖB St. Bruder Klaus

KÖB St. Bruder Klaus

Pfarrbrief-Versand-Mai-2014-II

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Ölbergnacht am Gründonnerstag

Geschrieben von fjostermann - 11. April 2014

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Der Name ist Programm

Geschrieben von ufiller - 11. April 2014

In der Lesung Gen 17,1a.3-9 wird von dem Patriarchen Abraham berichtet. Das erste Buch der Bibel erzählt seine Geschichte. Vor Abraham erzählt die Heilige Schrift die Urgeschichte von der Schöpfung der Welt und des Menschen, von  Adam und Eva, Kain und Abel, Noah und der Sintflut und dem Turmbau zu Babel. Die Menschheit hat das Paradies verloren, die Gemeinschaft mit Gott, das ewige Leben und in der babylonischen Sprachverwirrung wurde auch die Gemeinschaft der Menschen untereinander schwer gestört. Gott aber gibt nicht auf. Er will Heil und Rettung schenken und er beginnt damit, einen Plan zu verwirklichen, an dessen Beginn ein Mann steht. Dieser Mann wird von Gott gerufen. Er soll seine Heimat verlassen, denn Gott will einen Bund mit ihm schließen. Ursprünglich hieß dieser Mann Abram. „In jenen Tagen erschien der Herr dem Abram. Abram fiel auf sein Gesicht nieder; Gott redete mit ihm und sprach: Das ist mein Bund mit dir: Du wirst Stammvater einer Menge von Völkern. Man wird dich nicht mehr Abram nennen. Abraham – Vater der Menge – wirst du heißen; denn zum Stammvater einer Menge von Völkern habe ich dich bestimmt. Ich mache dich sehr fruchtbar und lasse Völker aus dir entstehen; Könige werden von dir abstammen. Ich schließe meinen Bund zwischen mir und dir samt deinen Nachkommen, Generation um Generation, einen ewigen Bund: Dir und deinen Nachkommen werde ich Gott sein. Dir und deinen Nachkommen gebe ich ganz Kanaan, das Land, in dem du als Fremder weilst, für immer zu Eigen, und ich will ihnen Gott sein. Und Gott sprach zu Abraham: Du aber halte meinen Bund, du und deine Nachkommen, Generation um Generation.“ Die Bedeutung dieses neuen Bundes, dieses neuen Anfangs der Heilsgeschichte kommt in dem Namenswechsel zum Ausdruck: Aus Abram wird Abraham. Abram setzt sich aus ´ab (Vater) und rām (hoch, erhaben) zusammen, hat also die Bedeutung: der Vater (oder: mein Vater) ist erhaben. Die Erweiterung des Namens zu Abraham gibt Zeugnis von der Verheißung Gotts. Die Silbe -ham verweist auf  das Wort hāmōn (Menge). Im Namen wird der Auftrag angedeutet. Abraham soll eine unzählbare Schar von Nachkommen haben, er soll Vater einer Menge, einer Masse von Völkern werden. Auch Abrahams Frau Sarai erhält einen neuen Namen. Auch hier geht es nicht um einen völligen Namenswechsel, sondern um eine kleine Änderung: Sarai ist eine altertümliche Form von Sara, beides bedeutet „Herrin“ oder „Fürstin“. Durch die neue Namensform wird die Berufung Saras herausgestellt: Sie soll die Stammmutter von Königen, gemeinsam mit Abraham Ursprung vieler Völker werden.
Der Name ist Programm! Immer wieder stoßen wir auf diesen Zusammenhang. Simon, der erste der Apostel, erhält von Jesus einen neuen Namen: Simon, der Felsenmann, Simon Petrus. Denn er ist der Fels, auf dem die Kirche erbaut wird. Und noch heute wird bei der Wahl eines neuen Papstes mit Spannung erwartet, wie er sich nennen wird. Und als zur Überraschung vieler der Kardinal aus Argentinien auf den Balkon des Petersdomes trat, da war seine Namenswahl auch Programm. Sie weist auf ein Pontifikat im Geiste des hl. Franz von Assisi hin.
Der Name ist Programm! Das gilt auch vom Gottesnamen selbst. Abraham erfährt ihn noch nicht. Erst Mose hat die Offenbarung am Dornbusch, der brennt und doch nicht brennt. Dort offenbart Gott seinen Namen: Jahwe – Ich bin der „Ich-bin-da“. Jahwe ist der, der da ist, der sein Volk begleitet. Das ist der Name, unter dem das Volk Israel ihn anrufen darf, und bis heute erweist das Volk der Juden dem Gottesnamen den größten Respekt. Der Alte Bund wird im Neuen Bund erfüllt. Von Jesus wird im Philipperbrief gesagt: „Darum hat ihn Gott über alle erhöht und ihm den Namen verliehen, der größer ist als alle Namen, damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu und jeder Mund bekennt: ‚Jesus Christus ist der Herr‘ – zur Ehre Gottes, des Vaters.“ (Phil 2,9ff.) Durch Taufe und Firmung gehören wir in der Kirche zu der Gemeinschaft derer, die den Namen des Herrn anrufen dürfen. Unsere Antwort auf unsere Berufung zum Glauben ist die Anrufung des Gottesnamens durch Jesus Christus, mit dem Namen, den der Vater zum Namen des Heils gemacht hat: Jesus, Je-schua heißt: Jahwe rettet! Und Christus heißt: Der Gesalbte, der vom Heiligen Geist erfüllte Messias, der Herr. Indem wir in der Gemeinschaft der Kirche auch heute den heiligen Namen Jesus anrufen, erfüllen wir die Verheißung Gottes, der im brennenden Dornbusch zu Mose sagte: „Das ist mein Name für immer, und so wird man mich nennen in allen Generationen.“ (Ex 3,15)
Der Name ist Programm! Im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung des Johannes, wird die engültige Vollendung der Welt beschrieben. Am Ende der Zeiten erhalten auch wir Menschen einen neuen Namen. Aber auch das Böse, die antichristlichen Mächte, werden durch den Namen, die lästerlichen Titel auf ihrem Haupt, beschrieben. Und es wird deutlich, wie das Böse in seiner Herrschaft den Menschen unfrei macht. Aber es siegt der auferstandene Herr – und die an ihn glauben, nehmen teil an seinem Sieg und tragen den Namen des Lammes auf ihrer Stirn, das heißt, sie nehmen teil am Leben des Dreifaltigen Gottes. „Schließlich – als hätte der Seher von Patmos auch die leidenschaftliche Sehnsucht des Menschen nach Selbstverwirklichung und Selbstentfaltung und die Angst vor Überfremdung vorausgeahnt – wird dem „Sieger“, der den „Namen des Tieres“ nicht einmal annimmt und das Bild des Tieres nicht anbetet, verheißen: ‚Ich will ihm einen weißen Stein geben und auf den Stein einen neuen Namen schreiben, den niemand weiß als der Empfänger‘ (2,17). Der Mensch, und zwar der einzelne, wird also vollendet in seiner Eigenart, in seiner Individualität, in seiner Persönlichkeit, in seiner Unantastbarkeit, nach der Idee seines Schöpfers, der keine Serienproduktion kennt. Gott wird den ‚Namen des Menschen‘ nicht – wie dies alle Mächte tun – missbrauchen, sondern ‚heilig machen‘. Das ist das letzte Ziel des Gebotes, den Namen Gottes heilig zu halten.“ (Alfred Kardinal Bengsch)

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Einladung Maifest und Bezirksschützentag

Geschrieben von Florian Seiffert - 9. April 2014

Die Schützenbruderschaften laden ein:

2014 Maifest

2014 Maifest

Plakat Bezirksschützentag 2014

Plakat Bezirksschützentag 2014

Plakat 2014

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Einladung #04 Pfarrgemeinderat 10.04.2014

Geschrieben von Florian Seiffert - 8. April 2014

SG m d E z PGRS

04-Einladung-PGR-2014-04-10

Einladung PGR

Einladung PGR

Sabine Grunthal mailt die Einladung zur PGR-Sitzung. Das versteht man, oder?

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Ostereierschießen 2014

Geschrieben von Florian Seiffert - 8. April 2014

Sie St.Sebastianus Schützenbruderschaft Flittard lädt ein:

Plakat-Ostereierschiessen-2014

Plakat Ostereierschiessen 2014

Plakat Ostereierschiessen 2014

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Neueröffnung der Tagespflege am Herz-Jesu-Stift

Geschrieben von Florian Seiffert - 8. April 2014

Claudia Vonier mailt einen Beitrag:

Am Tag bei uns – und abends zu Hause! – Neueröffnung der Tagespflege am Herz-Jesu-Stift am 10.6.2014
In der Tagespflege haben Sie die Sicherheit, die Sie brauchen, um jeden Tag genießen zu können. Das qualifizierte Team ist für Sie da und stellt sich auf Ihre persönlichen Bedürfnisse ein, mit dem Ziel, Ihre Fähigkeiten zu erhalten und zu fördern, damit das Leben zu Hause weiter gelingt. Gleichzeitig haben Ihre Angehörigen zusätzlichen Freiraum. Sie können sich ihren eigenen persönlichen Angelegenheiten widmen und wissen, Sie sind gut aufgehoben.
Unsere Angebote

  • Gemeinsame Mahlzeiten
  • Praktische Übungen alltäglicher Verrichtungen
  • Gedächtnis- und Orientierungstraining
  • Gymnastik, Sitztanz, Bewegungstraining
  • Musik, Singen, Feiern
  • Kreatives Gestalten
  • Pflegerische Hilfen
  • Beratung, Unterstützung bei Anträgen
  • Gesprächsangebote für pflegende Angehörige
  • Fahrdienst
  • Öffnungszeiten: montags bis freitags von 8.00 bis 16.00 Uhr

Einladung zum Schnuppertag: „Seien Sie ein Tag lang unser Gast!“ – kostenlos und unverbindlich.

Sie können sich ab sofort anmelden!

Bei weiteren Fragen steht Ihnen Frau Claudia Vonier, die Leiterin der Tagespflege, gerne zur Verfügung:

Herz-Jesu-Stift
Auguste-Kowalski-Str. 47
51069 Köln-Dünnwald
Telefon: 0221/9845-784
Mail: c.vonier@vinzentinerinnen.de

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Redaktionsschluss Pfarrkontakte: Montag, 28. April 2014

Geschrieben von Florian Seiffert - 7. April 2014

Manfred Lorenz lädt ein Beiträge für die Pfarrkontakte zu schreiben. Wer bis einschließlich 28.04.2014 liefert – kommt in die nächste Ausgabe. Wer zu spät kommt – den bestraft das Leben. Wisst ihr ja :-)

Betreff: Nächste Nummer
Datum: Sun, 6 Apr 2014 19:53:21 +0200
Von: Manfred Lorenz
An: (viele)

Darf ich darum bitten?!

Als Redaktionstermin für die nächste Ausgabe der Pfarrkontakte/Brief ist
*Montag, 28. April 2014*, vorgesehen. Wie üblich können Sie Ihre
Beiträge an *Pfarrbrief@christen-am-rhein.com
* senden oder an eines der
Redaktionsmitglieder, die sie im Impressum der letzten Ausgabe finden
und die Ihnen bei Problemen und Anfragen gerne behilflich sind.

Die Pfarrkontakte erhalten alle Haushalte, in denen wenigstens ein
Mitglied unserer Großgemeinde wohnt. Sie bieten also eine einmalige
Gelegenheit alle geistlichen und weltlichen Aspekte des Pfarrlebens
allen nahezubringen. Nutzen wir dies!

Willkommen sind natürlich Berichte, Ankündigungen, Termine, Nachrichten,
Erläuterungen, Darlegungen, Vorstellungen, Pläne … Welches sind Ihre
Ziele und welches Ihre Wünsche?

Bedenken sie: Nur, wenn jemand eine Vorstellung davon erhält, was ihn
erwartet und womit er rechnen darf, wird sich jemand vielleicht dazu
entschließen hinzugehen, mitzumachen, mitzuhelfen! Auf jeden Fall bleibt
man dann im Blickfeld.

Also, wie war es zu Weihnachten, Neujahr, Karneval, Karneval,
Fastenzeit, Ostern, Erstkommunion? Wie wird es im Rest des Jahres sein?
Welche Gruppierung, Veranstaltung, regelmäßige Zusammenkunft stellt sich
diesmal vor?

Für den Redaktionsausschuss
Manfred Lorenz

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