Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Wallfahrt nach Flüeli 2021

Posted by Florian Seiffert - 20. Juni 2020

Frau Schüßler mailt uns:

Leider musste ich die Wallfahrt zu Bruder Klaus nach Flüeli in diesem Jahr wegen Corona und mangels Anmeldungen absagen.
Für den Termin im nächsten Jahr vom 03.-10. Oktober 2021 kann sich ab sofort schon bei mir angemeldet werden:

Doppelzimmer mit D/WC: 710,00 Euro pro Person
Einzelzimmer mit D/WC: 840,00 Euro (in begrenzter Anzahl)
Änderungen vorbehalten!

Informationen zur Bezahlung und zum Reiseablauf erhalten Sie im nächsten Jahr.

Anmeldungen bitte an:

Karoline Schüßler
Tel.: 0221-641764
karo-line1965@gmx.de

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Protokoll OM-Runde Juni

Posted by jnestler - 20. Juni 2020

Die Messdienerfahrt wird wegen Corona dieses Jahr nicht stattfinden können.

Hier das Protokoll der OberMinistranten Runde:

Protokoll_OM-Runde_2020-06-10

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Geistlicher Impuls zum 12. Sonntag im Lesejahr A

Posted by michaelcziba - 17. Juni 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Im Sonntagsevangelium ist unter anderem von der Hölle die Rede. Es gibt sie also, auch wenn sie zurzeit in vielen Predigten und Katechesen kaum erwähnt oder gar totgeschwiegen wird. Auch hier im Evangelium wird sie nur beiläufig erwähnt. Sie ist ja nicht Gegenstand der Frohbotschaft, sondern das Verderben, vor dem uns das Erbarmen Gottes retten und bewahren will. Daher immer wieder: „Fürchtet euch nicht.“ Gott ist unser Vater. Niemand kann uns etwas anhaben. Niemand kann uns ins Verderben stürzen, nicht einmal diejenigen, die uns töten können.
Ein Mönch, dem ein Helfer eines gottlosen Regimes den Schädel eingeschlagen hatte – er hat es überlebt –, sagte zu einem Besucher, den er mit einem seiner Mitbrüder bekannt machte: „Das ist Pater Valentin. Er war neun Jahre im Gefängnis.´“ Darauf Pater Valentin: „Auch Pater Anno war im Gefängnis.“ Dieser noch einmal: „Ja, aber nur sechs Jahre. Ich war nicht würdig genug, so lange wie er für Christus zu leiden.“
Die beiden Mönche leben ebenso gern wie wir alle. Und auch sie spüren die natürliche Angst, die jedes Lebewesen vor dem Tod empfindet und die sogar unserem Herrn den Schweiß ins Gesicht getrieben hat. Aber weitaus größer und stärker ist bei ihnen das Bewusstsein des Geborgenseins in Gott ausgeprägt, weil sie Jahrzehnte lang Tag für Tag in mehrstündigem Gebet die Nähe Gottes erfahren haben und weil sie Christus vor den Menschen bekannt haben und nun wissen, dass er sie auch vor seinem Vater bekennen wird. Welcher Glaube! Habe auch ich eine solche Glaubensstärke, wenn es darauf ankommt?

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Geistlicher Impuls zum Hochfest der Geburt Johannes des Täufers

Posted by michaelcziba - 16. Juni 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Wenn viele Menschen das Wort „Prophet“ hören, denken sie in der Regel an etwas Schlimmes. Propheten sagen Unglück voraus. Es gibt das Wort „Unheilsprophet“, aber das Wort „Glücksprophet“ habe ich noch nie gehört. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Propheten des Alten Testaments dem Volk Israel meistens Katastrophen vorhergesagt haben.
Ganz anders der Prophet, an den wir in diesem Monat denken: Johannes, der Täufer. Am 24. Juni – sechs Monate vor der Geburt Jesu an Weihnachten – feiert die Kirche seinen Geburtstag. Meistens erinnert die Kirche an den Todestag besonderer Frauen und Männer, aber bei Johannes ist es etwas anderes. Wie bei Jesus und bei der Gottesmutter Maria feiert die Kirche seinen Geburtstag. Vielleicht liegt es daran, dass Johannes kein Unheil, sondern Glück angekündigt hat: das Auftreten Jesu. Dabei ist Johannes, wie ihn uns die Evangelien schildern, auf den ersten Blick kein so freundlicher Mensch gewesen. Schon sein Aussehen schreckte ab: In Fellen gekleidet. Und sein Auftreten war manchmal ziemlich hart. Gegenüber den Menschen seiner Zeit konnte Johannes schon böse werden, benutzte Schimpfworte und drohte ihnen. Doch all das diente nur einem Zweck: Er wollte die Menschen auf das Auftreten Jesu vorbereiten. Das sollten sie auf keinen Fall verpassen. Und deshalb wollte Johannes die Menschen aufrütteln durch sein Auftreten. Doch nie ging es Johannes dabei um sich selbst, sondern immer nur um Jesus. Ganz bescheiden stellte er sich in seinen Dienst. Das kann man sich schwer vorstellen, bei einem solch herausragenden und unbequemen Mann, doch genau so war es.

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Umfrage: Hier geht’s ums Glück!

Posted by Florian Seiffert - 14. Juni 2020

Die Redaktion von KREUZundQUER legt den Schwerpunkt der nächsten Ausgabe (3/2020) auf das Thema Glück. Dazu würden wir gerne Ihre/Eure Ansichten und Erfahrungen kennenlernen. Bitte nehmen Sie an unserer Umfrage teil. Wir fragen Sie:

Alter (optional):
Geschlecht (optional):
Welches war der glücklichste Moment deines/Ihres Lebens?
Was hat dich/Sie in letzter Zeit glücklich gemacht?
Worauf freust du dich/freuen Sie sich in diesem Moment ganz besonders?
Worauf könntest du/könnten Sie weiterhin verzichten?

Antworten auf elektronischem Weg bitte bis spätestens Sonntag, 13. Juli an kuq@christen-am-rhein.com. Oder an der identischen Online-Umfrage teilnehmen! Wenn jemand es lieber handschriftlich machen will, den Zettel bitte im Pfarrbüro oder in einem der Gemeindebüros einwerfen/abgeben. Vielen Dank!!

Den Fragebogen ausdrucken:
Umfrage-Glück

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Heilige Messe an Fronleichnam 2020

Posted by Florian Seiffert - 11. Juni 2020

Wir feiern am heutigen Fronleichnamsfest die Heilige Messe draußen. Wir wollen uns von der Pandemie nicht unterkriegen lassen! Die Brüder der Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft sind Gastgeber und Helfer auf dem Schützenplatz in Flittard.
Als ich um 9 Uhr komme, herrscht schon geschäftiges Treiben, Schützenbrüder und Küster Michael Wirtz tätigen die letzten Handgriffe, es ist eigentlich schon alles fertig.
Die Kontrolle und Desinfektion der Hände am Eingang ist schon Routine und verläuft reibungslos. Die Stühle sind mit je zwei Meter Abstand um den Musikpavillon, der heute den Altar beschirmt, verteilt. Ich baue Kameras und Tonrekorder auf.
Es kommen etwa 50 Gottesdienstbesucherinnen und -Besucher. Das ist doppelt so viel, wie z.Zt. in St.Hubertus Platz finden können. Sehr gut! Das freut mich. Das Wetter hält, es bleibt trocken.

Wir feiern einen schönen Gottesdienst zusammen. Pfarrer Michael Cziba und Pater Bergers konzelebrieren. Michael Cziba predigt über das Brot und das Sakrament der Eucharistie.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die den Gottesdienst im Freien heute möglich gemacht haben, besonders an die Helfer der Schützenbruderschaft, die sich für diesen Gottesdienst besonders eingesetzt haben.

Das Video bei YouTube: https://youtu.be/5BOeJZionAw

Durch die Wahl eines schlechten Kamerastandortes (ich wollte nicht im Weg stehen), ist auf Kamera Eins der Altar nicht drauf. Kamera Zwei filmt von weiter hinten. Das bringt es mit sich, dass Gottesdienstbesucher*innen auf dem Video zu sehen sind. Wenn jemand der Gefilmten das nicht möchte, möge sie oder er sich bitte an mich wenden, wir finden dann eine Lösung. Vielen Dank!

Florian Seiffert, 11.06.2020

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Geistlicher Impuls zum Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu

Posted by michaelcziba - 10. Juni 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Der Satz „Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm“ ist ein kleines Wunder. Dabei war er gar nicht so gedacht. Er steht ja zunächst unscheinbar in einem Zusammenhang, der von Liebe zu anderen spricht und von Gott, der die Liebe zu seinem Zeichen in der Welt bestimmt hat. Aber wie das manchmal so ist: Worte, Sätze bekommen ein Eigenleben. Dieser hier bestimmt. Mit der Zeit wurde er größer und größer, leuchtete hervor und steht nun für sich. Weil er wahr ist. Es ist schön, dass Liebe hier nicht einfach Liebe ist. Im Grunde ahnen Menschen ja, dass sie die Liebe nicht erfunden haben. Liebe ist nichts, was Menschen als Erstes einfällt, wenn sie das Zusammenleben mit anderen kennzeichnen sollen. Da geht es eher um Abgrenzungen, um Interessen und ihren Ausgleich, wenn möglich; aber auch viel um Haben und Nichthaben. Um Liebe geht es nicht zuerst. Vielleicht bei Paaren, die zum Altar gehen. Aber auch die hören dann in diesem Satz, dass Liebe nichts ist, was sie beide erfunden hätten – sondern etwas, was ihnen geschenkt wird. Weswegen es nur richtig ist, als Liebende vor einen Altar zu treten mit Dank und Bitte. Gott hätte sich andere Zeichen erwählen können; aber er wählte die Liebe. Etwas, was uns viel Freude macht, auch Spaß und Lust. „Liebe ist alles“, sang einst die Gruppe Rosenstolz. Und hat recht. Liebe ist alles im Leben wie Gott.

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Geistlicher Impuls zum 11. Sonntag im Lesejahr A

Posted by michaelcziba - 10. Juni 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Bei Krankheiten denken wir zunächst an eine ärztliche Behandlung. Viele gläubige Menschen erbitten zudem Heilung von Gott. Die vielen Wallfahrtsorte bezeugen das. Es gibt auch Ärzte, die ihren Patienten das Gebet empfehlen, weil sie sich als Werkzeuge in der Hand Gottes verstehen.
Die frommen Juden dachten bei dem Wort Krankenheilung noch viel weiter. Ihnen fiel dabei die Verheißung des Propheten Jesaja ein, wonach die Heilung der Kranken das Signal für das Anbrechen der Herrschaft Gottes und damit des Heiles ist (vgl. Jes 26,19; 29,18; 35,5f. u. 61,1).
In einer Hinsicht ähneln sich viele Menschen von damals und heute. Damals meinten viele, Gott wird wie ein Blitz erscheinen und die Welt mit einem Ruck in Ordnung bringen. Heute fragen beim Anblick und der Erfahrung des Unheils viele: „Wie kann Gott das zulassen?“ Beides ist recht menschlich gedacht und so gewissermaßen verständlich. Aber dabei wird übersehen, welche Rolle uns Menschen Gott bei der Gewährung des Heiles zugedacht hat. Das sollte uns durch die Berufung der Apostel durch den Herrn deutlich werden. Ihre – der Apostel – Bedeutung dabei unterstreichen wir immer, wenn wir im großen Glaubensbekenntnis der hl. Messe sprechen: „Ich glaube an die … apostolische Kirche.“ Und das, obwohl wir von einigen Aposteln kaum mehr als ihre Namen wissen; und obwohl wir wissen, dass auch die Apostel Sünder waren. Daran erinnert uns Matthäus, indem er hinter seinen Namen hinzufügt, dass er Zöllner gewesen war; und Petrus hat seinen Herrn sogar verleugnet. Angefangen bei den Aposteln bis in unsere Tage und bis zur Vollendung der Welt empfangen wir das Heil Gottes durch den Dienst der Kirche, deren Glieder alle Sünder sind: wir, die Priester, die Bischöfe und der Papst. Dennoch ist die Kirche die heilige Kirche, weil sie die Kirche Jesu Christi, unseres Herrn und Gottes ist und damit – trotz der vielen menschlichen Fehlern, Schwächen und Sünden – sein Sakrament zu unserem Heil.

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Heimatklänge

Posted by Florian Seiffert - 5. Juni 2020

Hup-Hup
Freundinnen und Freunde der Schützenbruderschaft es geht los.

Unser Programm steht!

Wir freuen uns, dass wir euch ein buntes Programm präsentieren dürfen.

Der 25. & 26.06.2020 steht unter dem Motto „Heimatklänge“ und wir können mit Stolz sagen, dass wir eine riesige Unterstützung aus unserem Ort Flittard verpflichten konnten.

Auf der Bühne stehen für euch:
Das OriginalPibertusTalerBeichgoldduo
Kleefuß
Zesamm‘
Karnevallica

Am 27.06.2020 lässt das Radio eine feine Classik Rock Mischung glühen!
Auf der Bühne für euch:
Think
Soulglow
und weiteres musikalisches Rahmenprogramm

Tickets erhaltet ihr unter: ticket@sebastianus-flittard.de oder Whatsapp: 01573-4940595

Ein Pkw Ticket (Stellplatz für den PKW inkl. 2 Personen) kostet 30 €

Wenn ihr Freund*innen oder Kinder mitbringen wollt, könnt ihr Rücksitzbanktickets für je 5€ erwerben.
Seht zu, dass die Lichthupen funktionieren.

Bleibt gesund & munter.
Eure 1594’er

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Messe an Fronleichnam

Posted by michaelcziba - 4. Juni 2020

fronleichnam

Liebe Gemeindemitglieder.
Am Fronleichnamsfest (11. Juni 2020) werden wir in Flittard um 9.30 Uhr auf dem Schützenplatz eine Außenmesse feiern. Aufgrund der Unterstützung durch die Schützenbruderschaft können wir diesen besonderen Festtag wenigstens ein wenig traditionell feiern, auch wenn wir auf die gewohnte Prozession verzichten müssen.
Aufgrund der Abstandsregeln (und aller anderen Vorschriften) können an dieser Heiligen Messe nur 100 Personen teilnehmen. Daher bitten wir Sie – wie gewohnt – sich zu dieser Messe im Pfarrbüro ab dem 8. Juni anzumelden (das Pfarrbüro ist jeden Werktag von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr telefonisch erreichbar). Die Messe findet bei Sonnenschein genauso wie bei leichtem Regen statt. Also ist es sehr ratsam einen Sonnenschirm bzw. Regenschirm mitzubringen. Bei wirklich schlechtem Wetter wird die Messe leider ersatzlos ausfallen müssen, aber der Wetterbericht sieht in seiner Prognose ja noch gut aus.
Ihr Pfr. Michael Cziba

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