Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Geistlicher Impuls zum 14. Sonntag im Jahreskreis

Posted by michaelcziba - 4. Juli 2018

Liebe Gemeindemitglieder. Ist es Ihnen auch schon mal so ergangen, dass Sie kluge und gute Worte hörten, aber tief in Ihren Inneren dachten: „Den Redner kenne ich doch, samt seiner ganzen Familie. Was redet der denn da? Was spielt er sich denn da so auf?“ Jesus – so hören wir an diesem Sonntag – konnte in seiner Heimat keine Wunder vollbringen, weil die Menschen ihn dort viel zu gut kannten und in ihrem Denkmuster hängen blieben. „Was willst du denn? Ich weiß doch wie du denkst! Immer das Gleiche mit dir! Aus dir wird nie etwas! Du willst dich nur auf unsere Kosten bereichern!“ Damals wie heute sperren Menschen andere Menschen gerne in Schubladen. Wir haben klare vorgefertigte Meinungen über den anderen. Wir haben ein klares Bild von dem, den wir meinen zu kennen. Und da kann nichts wirklich Neues, nichts anderes und somit auch kein Wunder geschehen. Dabei ist jeder Tag ein Wunder des Lebens. Dabei steckt in jedem Menschen so viel Wunderbares. Dabei könnte jeder einzelne Mensch uns so viel Neues und Wunderbares schenken. Jeder könnte und kann uns, wenn wir die Augen offen halten, Tag für Tag überraschen. Wenn wir uns nur trauen würden, unvoreingenommen dem anderen zu begegnen und ihn zu sehen. Wenn wir von unseren festgefahrenen Mustern absehen würden. Ich hoffe für uns alle, das uns das gelingt, das wir die Menschen um uns herum so sehen wie sie sind und nicht wie wir sie haben wollen. Dann werden wir nämlich überrascht und können so wunderbares erleben.

Advertisements

Posted in Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

Besichtigung Flüchtlingsunterkunft Am Haferkamp

Posted by Florian Seiffert - 3. Juli 2018

Die Stadt Köln informiert uns über den Bürgerverein:

Um interessierten Anwohnerinnen und Anwohnern die Möglichkeit zu geben, die neue Unterkunft Am Haferkamp kennenzulernen, lädt die Stadt vor der Belegung zu einem Besichtigungstermin am Donnerstag, 12. Juli 2018, in der Zeit von 14 bis 16 Uhr ein.

  • Pressemitteilung der Stadt Köln:
  • Pressemitteilung

    Pressemitteilung

    Pressemitteilung

    Siehe auch:

    Posted in Einladung, Stammheim | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

    Jugendmusik St. Hubertus

    Posted by michaelcziba - 3. Juli 2018

    Herzliche Einladung zum Sommerkonzert der Jugendmusik an St. Hubertus am Sonntag, dem 8. Juli um 15.00 Uhr in St. Hubertus. Eintritt frei – Spenden erbeten.

    Posted in Chor, Jugend, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

    Was bedeutet eigentlich Rosenkranz

    Posted by Florian Seiffert - 30. Juni 2018

    Diakon Michael Opladen mailt uns:

    Was bedeutet eigentlich Rosenkranz

    Das Rosenkranzgebet reicht zurück bis in die Anfänge des Christentums.

    Zunächst haben sich Mönche für regelmäßige Gebete Stricke mit Verdickungen angefertigt. Damals betete man 150 Ave Maria, was man in Anlehnung an die Psalmen Psalterium nannte. Später kamen dann das Vater Unser und das Ehre sei dem Vater dazu.

    Der heutige Rosenkranz mit 53 Ave Maria und sechs Vater unser und Ehre sei dem Vater bildete sich erst im Mittelalter aus.

    Wer Interesse hat kann Freitags um 15 Uhr nach St. Pius kommen. Dort wird seit Jahrzehnten der Rosenkranz gebetet.

    Ihr Seelsorgsteam

    Posted in Einladung, Flittard, Gedanken, Gottesdienst, St. Pius X. | Verschlagwortet mit: , , , | Leave a Comment »

    Geistlicher Impuls zum 13. Sonntag im Jahreskreis

    Posted by michaelcziba - 27. Juni 2018

    Liebe Gemeindemitglieder. Da hat dieser Jesus eindeutig die falschen Prioritäten gesetzt! Anstatt zu tun, was er versprochen hat, nämlich die kranke Tochter des Synagogenvorstehers zu heilen, kümmert er sich um eine blutende Frau, die in dieser Menschenmenge nach jüdischer Regel überhaupt nichts zu suchen hatte. Denn kranke Menschen mit einem so unklaren Symptom hatten Abstand zu halten. Nun hatte sich die Frau aber trotzdem herangewagt, sie war nur durch die Berührung mit dem Gewand geheilt worden – so wie sie es fest geglaubt hat – und damit hätte Jesus es ja auch gut sein lassen können. Aber nein: Er sucht die Frau, will ihr ins Gesicht blicken, will keine magische Aktion hinter seinem Rücken. Und während er sich also mit der Frau beschäftigt, sich um sie kümmert, stirbt diejenige, zu der er eigentlich gerufen wurde und zu der er eigentlich unterwegs war. Ich bewundere in diesem Evangelium immer wieder den Synagogenvorsteher Jairus. Er müsste doch drängeln, schreien: „Ich war zuerst dran! Halte dich nicht mit dieser Frau auf! Hilf meiner Tochter!“ Er müsste meckern, dass seine Not größer ist. Wir alle wissen doch: Wenn man sein Recht nicht einfordert, dann kommt man doch zu nichts. Jairus lässt aber Jesus die Prioritäten setzen. Jairus riskiert, dass er zu kurz kommt, aber er bleibt dran, bleibt an der Seite von Jesus, wie um ihn zu erinnern: Herr, du hast mit doch was versprochen … Er schimpft nicht, droht nicht, jammert nicht und verliert den Glauben an Gottes Zusage in keiner Sekunde. Und am Ende wird dieses Vertrauen belohnt , holt Jesus seine Tochter ins Leben zurück. Diese Gelassenheit des Jairus, dieses Vertrauen auf Gottes Hilfe, die feste Hoffnung: Gott wird es zum guten führen, dass Ales fehlt uns heute viel zu oft. Ich wünsche Ihnen und auch mir mehr von dieser Haltung.

    Posted in Uncategorized, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | Leave a Comment »

    Bitte lese mich – Teil 01

    Posted by michaelcziba - 27. Juni 2018

    Liebe Gemeindemitglieder.
    Es hat sich ja bestimmt schon herumgesprochen, dass die finanzielle Situation der Kirchengemeinde sehr bedenklich ist. In der letzten Ausgabe von Kreuz und Quer gab es ja schon einen Bericht zur Lage, der aber noch einige Fragen aufgeworfen hat, so dass ich mich über den Wochenpropheten und damit auch über das Netz an Sie wende, um einige Fragen, die vielleicht viele von Ihnen haben, zu beantworten. Die Beantwortung erfolgt dabei in zwei Schritten, da der Platz sonst nicht ausreicht und hoffe dabei auf Ihr Verständnis. Die Einnahmen unserer Gemeinde ruhen auf vier Säulen: Die Einnahmen aus den Erbpachtgeldern, die Kirchensteuerzuweisung durch das Erzbistum, die Zinserträge aus den Substanzkapitalien und die Kollektengelder. Während sich in den letzten Jahren bei den Erbpachtgeldern durch die vorgeschriebenen Anpassungen an die Entwicklung der Grundstückspreise ein kleines Mehr ergeben hat, haben die anderen drei Säulen deutliche Einbußen erlebt. Aufgrund der Entwicklung der Anzahl der Katholiken bekommen wir deutlich weniger Kirchensteuermittel zugewiesen, als noch im Jahre 2008. Die Zinserträge (wie wir ja alle selbst wissen) sind nicht mehr der Rede wert. Übrigens 70% der Einnahmen aus Erbpacht und Zinserträgen muss die Pfarrgemeinde an das Bistum abführen zur Unterstützung des allgemeinen Haushaltes. Die Kollektengelder, die für die Pfarrgemeinde bestimmt sind werden immer weniger, während zeitgleich alle Kollekten, die für Projekte außerhalb der Gemeinde bestimmt sind und abgeführt werden müssen, immer mehr steigen. Als dies zusammen führt dazu, dass wir weniger Geld zur Verfügung haben.
    Als unser Erzbistum sein letztes großes Sparkonzept aufgelegt hat („Zukunft heute“ im Jahre 2008) wurde den Gemeinden vorgerechnet, wieviel Pfarrheime und Büroflächen sie noch haben dürfen. Da zu diesem Zeitpunkt die Einnahmen aus Erbpacht und Zinsen weit über den prognostizierten Kirchensteuermittel lagen, hatten die Kirchenvorstände damals entschieden, wir lassen alles so wie es ist. Wir können es uns ja leisten. Rückblickend gesehen ein wenig blauäugig, aber wer konnte damals schon wissen wie sich die Finanzmärkte entwickeln. Dazu kam dann noch das Problem der Finanzkontrolle.
    Mit Beginn des Jahres 2009 führte das Erzbistum ein neues Buchungssystem ein, das leider dazu führte, das wir seitdem im „Blindflug“ unterwegs waren. Erst Ende 2017 wurden wir endlich einmal über die Finanzentwicklung unserer Gemeinde informiert. Zu diesem Zeitpunkt lagen dem Kirchenvorstand erstmals die Jahresabschlüsse der Jahre 2009 bis 2015 vor und damit auch eine verlässliche Entwicklungsprognose für die Zukunft. Es stellte sich heraus, dass wir seit Jahren über unsere Verhältnisse leben und angesparte Gelder ausgeben, die eigentlich für den Notfall gedacht sind. Wenn wir da nicht schnell gegensteuern werden wir in zwei bis drei Jahren wirklich kein Geld mehr haben. Seit zwei Jahren sind wir ja schon zusammen mit dem Erzbistum im Gespräch zur längerfristigen Entwicklung der Gemeinde und der damit einhergehenden Gebäudestruktur. Man kann sagen, wir haben rechtzeitig mit diesen Gesprächen angefangen, da wir momentan noch Spielraum für die Zukunft haben, aber es wird knapp. Daher müssen wir einige Maßnahmen durchführen, die Geld einsparen und uns damit ein wenig mehr Zeit verschaffen. Alle Ausgaben werden ab jetzt auf den Prüfstand gestellt, ob sie notwendig und unverzichtbar sind. Außerdem müssen wir einen weiteren schmerzhafte Einschnitt durchführen: Die Schließung von St. Johann Evangelist, aber darüber mehr in der nächsten Woche.

    Ihr Pfarrer Michael Cziba

    Posted in Artikel, Konzept 2035, Wochenzettel | Verschlagwortet mit: | 2 Comments »

    Protokoll der Gemeindevertretung St. Bruder Klaus von Juni 2018

    Posted by Sandra Wirz - 26. Juni 2018

    Hier können Sie das Protokoll der Gemeindevertretungssitzung von Juni 2018 in St. Bruder Klaus nachlesen:

    5. Protokoll GVO BKS Juni. _rev.01 18_180624

    Posted in Gemeindevertretung vor Ort, Protokoll, St. Bruder Klaus | Verschlagwortet mit: , , , , , , | Leave a Comment »

    Pressenotiz Schützenfest Flittard 2018

    Posted by Florian Seiffert - 25. Juni 2018

    Die St.Sebastianus Schützenbruderschaft schreibt zu jedem Schützenfest eine Reihe von Pressenotizen, um den Damen und Herren der Presse die Arbeit zu erleichtern.

    Posted in Artikel, Flittard, Schützenbruderschaft | Verschlagwortet mit: , | Leave a Comment »

    Protokoll GvO St.Hubertus und St.PiusX. vom 12.06.2018

    Posted by N. Groeger - 23. Juni 2018

    Vielen Dank an Ingrid Lammich!
    Protokoll GvO Flittard 12-0.6-18

    Posted in Flittard, Gemeindevertretung vor Ort, Protokoll, St. Hubertus, St. Pius X. | Leave a Comment »

    Silberschild #170 – Marion und Christoph Schmitz

    Posted by Florian Seiffert - 21. Juni 2018

    Das Schützenkönigspaar Marion und Christoph Schmitz haben der Sammlung von Silberschilden der Flittarder Sankt Sebastianus Schützenbruderschaft das 170.te Schild hinzugefügt.

    Silberschild Christoph Schmitz

    Silberschild Christoph Schmitz

    Silberschild Christoph Schmitz

    Silberschild Christoph Schmitz

    Silberschild Christoph Schmitz

    Silberschild Christoph Schmitz

    Vielen Dank!

    Posted in Flittard, Schützenbruderschaft | Verschlagwortet mit: , , , , , , , , | Leave a Comment »