Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Das Leben lieben

Posted by Florian Seiffert - 20. Februar 2021

Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Köln.
Fastenhirtenbrief 2021.

DAS LEBEN LIEBEN.
(vgl. Psalm 34,13)

Liebe Schwestern und liebe Brüder,
eine der Weihnachtskarten, die ich zum Ende des letzten Jahres zugeschickt bekommen habe, zeigt die Heilige Familie mit der Erdkugel in Händen. Eine zeitgenössische Künstlerin hat die Welt so brüchig gestaltet, wie sie in vielerlei Hinsicht geworden ist – so jedenfalls auch mein Empfinden. In ihrem Bild droht der Erdball förmlich auseinanderzubrechen. Doch da sind kleine und große Hände, die den Erdball stützen. Frauenhände, Männerhände, Kinderhände. Behutsam halten Maria, Josef und das Christuskind zusammen, was kaum noch zusammenzuhalten ist: eine Welt von Rissen durchzogen.

Mehr:
https://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/ebkportal/erzbistum/erzbischof/.content/documentcenter/predigten_rcw/210221_rcw_fastenhirtenbrief-2021.pdf

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25 Jahre „Lichtblick – Café + mehr“

Posted by Florian Seiffert - 18. Februar 2021

Antje Gensichen schickt uns einen Pressetext zum Jubiläum:

»Seit 25 Jahren besteht das „Lichtblick – Café + mehr“ als vielseitiger Treffpunkt in Stammheim. Das Grundkonzept blieb sich gleich – die Ausgestaltung veränderte sich im Lauf der Zeit.

Am 3. März 1996 war es so weit: Säge, Bohrer und Farbrolle waren zur Ruhe gekommen und das Café öffnete seine Türen. Im Jahr zuvor hatte die Evangelische Gemeinde Stammheim das leerstehende Ladenlokal in der Gisbertstraße gekauft, ehrenamtliche Mitarbeiter hatten es in mehr als 2000 Arbeitsstunden umgebaut und hergerichtet. Seither ist das missionarisch-diakonische Projekt eine Institution in Stammheim. Hier können Gäste und Kunden Kirche erleben, die zu den Menschen geht und sie in ihrem ganz normalen Lebensumfeld begleitet.

Café und Laden sind Orte, zu denen jede und jeder kommen kann, ein offenes Ohr findet für Fragen und Nöte, Beratung erhalten kann in sozialen Fragen von Rente bis Pflege. Auch seelsorgerliche Gespräche ergeben sich, wenn Rat, Trost oder Zuspruch gewünscht sind. Selbstverständlich gibt es auch einen guten Kaffee oder Tee, Frühstück oder Kuchen zu Preisen, die man sich auch mit kleinem Portemonnaie leisten kann. Und wenn es mal ganz knapp ist, gibt es den Kaffee oder das Frühstück „vom Baum“, wo Spenden anderer Gäste hängen, die ihren Mitmenschen etwas Gutes tun wollen.

Neben dem Café gehört der Buchladen zum Angebot, in dem es auch Grußkarten, kleine Geschenkartikel, Honig, Kaffee, Tee und Schokolade aus fairem Handel zu kaufen gibt. Im Keller wird die Kleiderkammer geführt.
Im Café werden verschiedene Programme angeboten, sei es der regelmäßige Spielenachmittag oder die Handarbeitsgruppe „Bestrickend anders“. Es gibt Spanischkurse für Anfänger und Fortgeschrittene oder Vorträge. Neu im Programm ist das Kinderkino. Besonders beliebt sind die monatlich stattfindenden Literaturlesungen, die in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk angeboten werden.

Das „Lichtblick Café +mehr“ hat viele Stammkunden. Die meisten gehören zur Gruppe der älteren Mitbürger, aber auch Familien mit Kindern beleben die Räumlichkeiten. Besonders beliebt bei ihnen ist das Frühstücksangebot, bei dem die Gäste ihr Frühstück selber zusammenstellen können: groß oder klein, mit Ei oder ohne, Tee oder Kaffee. Das Mitarbeiterteam lässt sich immer wieder neue Spezialitäten einfallen.

Das alles wird möglich durch die zahlreichen ehrenamtlich Mitarbeitenden, zurzeit etwa 70. Sie kümmern sich um Service im Café und im Laden, um die Annahme und Abgabe von Spenden in der Kleiderkammer, um die Gestaltung des Schaufensters und die jahreszeitliche Dekoration der Räumlichkeiten, um Einkauf, Wäsche, Programm … um alles. Ohne die engagierten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen hätten Café, Laden und Kleiderkammer nicht 25 Jahre geführt werden können!

Die Initiative wird bis heute getragen von der Evangelischen Brückenschlaggemeinde Köln Flittard/Stammheim. Im Leitungskreis, der Ausrichtung und Programm des Cafés koordiniert, treffen sich engagierte Ehrenamtler der beiden christlichen Gemeinden am Ort. Auch die Mitarbeitenden gehören verschiedenen christlichen Konfessionen an – oder auch nicht. Willkommen zur Mitarbeit ist im Lichtblick jeder, dem das Miteinander im Stadtteil ein Herzensanliegen ist, der oder die gerne mit Menschen zu tun hat und sich engagieren möchte.
Rückfragen zum Laden, zum Café, zur Mitarbeit oder zum Programm beantworten wir gerne; rufen Sie an: 0221 666150.

Die Jubiläumsfeier 2021
Die Corona-Maßnahmen treffen auch das Jubiläum des „Lichtblick Café + mehr“: Es kann nur digital stattfinden. Deswegen gilt das Motto umso mehr: „Kumm, loss mer fiere, nit lamentiere!“
Eingeladen ist jede und jeder dazu: Im Café kann per E-Mail unter info@lichtblick-cafe.de nach den Einwähldaten für die Teilnahme an unserer Zoomfeier am 5. März 2021 gefragt werden.
Am Online-Gottesdienst zum Jubiläum am 7. März 2021 kann man um 10.30 Uhr unter https://t1p.de/lichtblick-25 teilnehmen.«

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Aktionen 7 Wochen MIT

Posted by Florian Seiffert - 18. Februar 2021

Spielräume! 7 Wochen ohne Blockaden
Die Fastenzeit 2021 ist wie alles andere in unserem Leben gerade anders als sonst.

So hat sich dieses Jahr eine ökumenische Fastengruppe online zusammengefunden. Kreative Köpfe als Stammheim, Flittard und der BKS haben Ideen für die Veedel entwickelt, die das Motto der deutschlandweiten Fastenaktion „Spielräume! 7 Wochen ohne Blockaden“ corona-conform umsetzen.

In den 7 Wochen vor Ostern werden ganz unterschiedliche Angebote zum Mitmachen einladen. Neugierig geworden?

Dann findest du mehr Informationen in den Schaukästen der ev. und katholischen Kirchen und auf den entsprechenden homepages der Brückenschlag-Gemeinde und der Christen am Rhein.

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Miseror-Fastenaktion

Posted by Sandra Wirz - 17. Februar 2021

Zum digitalen Einstieg in die Fastenzeit mit der Miseror-Fastenaktion:

Gegen die Armut und für das Klima! In der Welt und in unserer Gemeinde.

Lernen Sie Projekte in Bolivien kennen:

Alle Aktionen finden Sie auf : https://www.misereor.de/mitmachen/fastenaktion

Hier einige Beispiele:

Online-Stammtische während der Fastenzeit

Donnerstags, 18. Februar bis 18. März, jeweils 19 Uhr

An den ersten fünf Donnerstagen in der Fastenzeit möchte Misereor mit Ihnen und mit ausgewählten Gästen sich jeweils einem Aspekt der Fastenaktion beschäftigen und Ihnen die Möglichkeit zum Austausch darüber anbieten. Anmeldung auf der Webseite. Themen werden sein:

  • Es geht! Anders fasten.
  • Es geht! Anders zusammen leben.
  • Es geht! Anders wirtschaften.
  • Es geht! Anders Kirche sein.
  • Es geht! Anders unterwegs sein.

Online-Podiumsdiskussion Was sind die Alternativen zum Weiter-So?

19. Februar, 16:00 – 17:30 Uhr

„Es geht! Anders.“ Fasten-Talk mit Andrea Ballschuh

21. Februar, 11 Uhr, auf der Misereor-Webseite

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Geistlicher Impuls zum Aschermittwoch

Posted by michaelcziba - 17. Februar 2021

Aschermittwoch – 17.Februar
Liebe Schwestern und Brüder!
Am Beginn der Fastenzeit hören wir Jahr für Jahr die ungeheuerlichen Sätze: „Lasst euch mit Gott versöhnen!“, und „Er hat den, der keine Sünde kannte, für uns zur Sünde gemacht“.
Für uns! Darauf kommt es an! Ein Unschuldiger musste unsere Schuld auf sich nehmen, damit wir vor Gott als gerecht da stehen. Durch den Tod dieses Unschuldigen hat Gott uns seine Versöhnung angeboten, damit die Welt nicht an ihrer eigenen Unversöhnlichkeit zugrunde geht. Wer mit sich und Gott unversöhnt ist, ist sich selber nicht gut. Wer sich selber nicht gut ist, schadet sich und seiner Umgebung. Das Zeichen der Versöhnung mit Gott ist das Kreuz. Seinen Tod für uns Ernstzunehmen als den schmerzlichsten Ausdruck der göttlichen Liebe, das ist der erste Schritt zur Versöhnung mit ihm, die immer dort wirksam wird, wo wir aufhören, Leiden zu produzieren und anfangen, Wunden zu heilen.

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Hinweis zur Fastenzeit

Posted by michaelcziba - 17. Februar 2021

Liebe Gemeindemitglieder!
Wir leben in Zeiten, wo Verzicht zum Schutz der Gesundheit der Mitmenschen und auch die eigene Gesundheit im Vordergrund stehen. Wir verzichten seit Monaten auf vieles im täglichen Leben. Gerade auch im Gottesdienst verzichten wir auf den Gemeindegesang und damit auf ein wichtiges Element unseres Glaubenslebens.
Trotzdem wollen wir in der Fastenzeit auch in diesem Jahr ein Zeichen setzen, dass diese Zeit eine Zeit der Ruhe und der Besinnung sein soll. Eine Zeit der Vorbereitung auf die Auferstehungsfeier unseres Herrn Jesus Christus. Daher werden wir – trotz der Corona-Einschränkungen – Musik noch dezenter einsetzen, damit die Freude des Osterfestes – wie auch immer wir gestalterisch Ostern feiern dürfen – deutlicher zum tragen kommt.
Wir hoffen dafür auf Ihr Verständnis und laden ein, die Zeiten der Stille im Gottesdienst zu genießen.
Ihr Pfarrer Michael Cziba

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Geistlicher Impuls zum Ersten Fastensonntag im Lesejahr B

Posted by michaelcziba - 17. Februar 2021

Liebe Schwestern und Brüder!
Das Evangelium des Ersten Fastensonntages ist knapp, prägnant, auf den Punkt gebracht, kein Wort zu viel. Es ist so ohne alles Drumherum, dass einem beinahe die Luft wegbleibt. Vielleicht ist es der typische Stil des Markusevangeliums, vielleicht ist es aber auch der Geschmack der beginnenden Fastenzeit, die uns zur Kargheit und zu einer wunderbaren Konzentration auf das Wesentliche einlädt. Das Evangelium bringt in seiner Kürze mehrere zentrale Aussagen über Jesus: Er steht in der Tradition der Propheten; in diesem Fall beinahe in unmittelbarer Nachfolge von Johannes dem Täufer, dem radikalen Gottsucher. Er war ganz Mensch und kannte und kannte Trockenheit, Dürre und Versuchung. Er leitet mit der sich erfüllenden Zeit eine neue Ära ein und weist mit seinem ganzen Leben auf Gottes neue Welt, auf das Reich Gottes hin. Und das Evangelium sagt auch etwas über uns, zu uns, die wir uns in dieser Fastenzeit wieder neu auf Jesus Christus hin ausrichten wollen: Kehrt um, das heißt, wandelt euch, denkt nicht zu klein und geht über eure bisherigen engen Grenzen hinaus, traut euch und dem Leben und Gott Größeres zu. Glaubt an das Evangelium; glaubt also – endlich -, dass Gott wirklich das gute, gerechte und erfüllte Leben für euch und für alle Menschen will. Das ist die Einladung dieser Fastenzeit.

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Hl. Messe in St. Hubertus am 14.02.2021

Posted by gemeindemitglied - 14. Februar 2021

Liebe Gemeinde,
beigefügt finden Sie ein Video von der Hl. Messe in St. Hubertus vom 14.02.2021.

Viele Grüße und noch einen schönen Valentinstag
Bernhard Hammes

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Hausgottesdienste in der Fastenzeit

Posted by Florian Seiffert - 10. Februar 2021

Wenn Sie Hausgottesdienste feiern möchten, finden Sie Material beim Bistum Regensburg: https://seelsorge-regensburg.de/thema/zeit-im-jahreskreis/

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Hinweis zur Austeilung des Achsenkreuzes

Posted by michaelcziba - 10. Februar 2021

Liebe Gemeindemitglieder,
für die Austeilung der Asche am Aschermittwoch hat die Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung folgende Regelung mitgeteilt:
„Nachdem der Priester das Segensgebet über die Asche gesprochen und sie ohne weitere Begleitworte mit Weihwasser besprengt hat, spricht er einmal für alle Anwesenden die im Römischen Messbuch enthaltene Formel: „Bekehrt euch und glaubt an das Evangelium“ oder „Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst“. Dann setzt der Priester die Maske auf, um Nase und Mund zu bedecken, reinigt seine Hände und legt denjenigen, die zu ihm herantreten, die Asche
auf oder nähert sich, wenn es angebracht ist, denjenigen, die an ihrem Platz stehen.
Der Priester nimmt die Asche und lässt sie auf das Haupt eines jeden fallen, ohne etwas zu sagen. Bitte bedenken Sie, dass in unseren Gemeinden bislang vielfach die Bezeichnung mit dem Aschekreuz auf der Stirn üblich war. Dies ist in diesem Jahr nicht möglich! Daher wird die Asche auf das Haupt gestreut, um den Körperkontakt zu vermeiden. Dies entspricht ohnehin eher der Formulierung im Messbuch, dass der Priester die Asche „auflegt“, und bringt auch das Gemeinte gut zum Ausdruck, wenn man an die Redewendung „Asche auf mein Haupt“ denkt.“
Wir bitten Sie um ihr Verständnis.

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