Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Fianzkonzept: Abrechnungen 2019

Posted by N. Groeger - 4. Januar 2020

Ich bitte die Gremien und Gruppierungen, die noch nicht für das Jahr 2019 ihre Abrechnung gemacht haben, bis spätestens 31.01.2020  ihre Abrechnung im Büro St. Mariä Geburt einzureichen.

Für Gruppierungen und Gremien ist das  die Abrechnungsübersicht (Anlage1).
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2015/12/abrechnungsuebersicht-anlage-1.pdf

Für Chöre: die Auftrittsübersicht Chöre/Musik (Anlage4)
https://pfarrgemeinderat.files.wordpress.com/2015/12/auftrittsuebersicht-choere-musik-anlage-4.pdf

Für Ferienfreizeiten und Bildungswochenenden: eine unterschriebene Teilnehmerliste.

Die Gruppierungen, die einen Überschuss  haben, sollen das überschüssige Geld im Büro St. Mariä Geburt abgeben,
oder einzahlen auf das IBAN Konto:
DE37 3705 0198 0001 6423 47
Kath. Kirche Hubertus Mariä Geburt
unter dem Verwendungszweck: Finanzkonzept 2019 und dem Namen der Gruppierung

Falls Sie nicht mehr für diese Ehrenämter zuständig sind, geben Sie bitte diese Information an Ihren Nachfolger weiter, und schicken Sie mir eine kurze Info zu.

Vielen Dank
Norbert Gröger
PGR – Finanzkonzept
E-Mail norbert.groeger@christen-am-rhein.com

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Geistlicher Impuls zum 2. Sonntag nach Weihnachten

Posted by michaelcziba - 1. Januar 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Das Wort hat unter uns gelebt, nicht über uns geschwebt. Es wurde nicht vor uns her posaunt. Nicht von oben aufgesetzt. Wir alle wissen: Worte können trösten, heilen, ermutigen, nähren, aufbauen, Wege zeigen. Aber nur wenn sie nicht darüberschweben, sondern aus der Mitte kommen. Aus der Mitte des erfahrenen und geteilten Lebens. Gottes Wort ist deswegen so wertvoll, weil es unter uns gelebt hat. Sein Wort erreicht uns und berührt uns, weil es nicht abgehoben über uns schwebt. Es kommt aus unserem Alltag und spricht in unseren Alltag. Wir können Gottes heilendes Wort zu den Menschen sprechen, wenn wir mit den Menschen leben, wenn wir unter ihnen sind, wenn wir zuhören und hinschauen. Wenn wir nicht über Arbeitslose und „Hartzer“ diskutieren, wenn wir nicht aus der Distanz über gierige Banker, Asylbewerber, Lehrer und die Jugend von heute urteilen, sondern hingehen und mit ihnen leben. Ihre Hoffnungen und Ängste teilen. Und dann Worte sprechen. Klare und klärende Worte, heilende und aufbauende Worte, authentische Worte mitten aus dem Leben, mitten ins Leben.

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Aufruf der deutschen Bischöfe zur Aktion Dreikönigssingen 2020

Posted by michaelcziba - 1. Januar 2020

Liebe Kinder und Jugendliche,
liebe Begleiterinnen und Begleiter aus den Gemeinden, Gruppen und Verbänden,
liebe Schwestern und Brüder!
Zu Beginn des neuen Jahres sind die Sternsinger wieder unterwegs. Sie gehen zu den Menschen in ihren Wohnungen und Häusern, um ihnen den Segen zu bringen. Dabei sammeln sie für Kinder.Projekte in über 100 Ländern.
Die 62. Aktion Dreikönigssingen steht im Jahr 2020 unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein – Frieden! Im Libanon und weltweit!“ Bei ihrer Aussendung trug Jesus seinen Jüngern auf: „Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt es Erstes: Friede diesem Haus! Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen“ (Lk 10,5-6a). Jesus Christus trägt allen auf, die in seinem Namen kommen, Frieden zu bringen, heute uns.
Papst Franziskus betont, dass wir derzeit mehr denn je „Gestalter des Friedens“ brauchen. Die Sternsinger gehören dazu. Ihr Motto macht deutlich: Jedes Kind kann zum „Gestalter des Friedens“ werden.
Indem die Sternsinger weltweit Projekte unterstützen, die zur Lösung von Konflikten beitragen, sind die Gestalter des Friedens. Wenn sie Kindern ermöglichen, die durch Krieg traumatisierte wurden, ihre Erfahrungen zu verarbeiten und soziale Bindungen neu aufzubauen, bringen sie Frieden. Im Beispielland Libanon helfen die Sternsinger Geflüchteten, ein friedliches Zusammenleben mit den Einheimischen und untereinander zu verwirklichen. Die Sternsinger sind ein Segen für Kinder und Familien überall auf der Welt.
wir bitten Sie herzlich, mit ihren Gaben und Ihrem Wohlwollen dazu beizutragen, dass die Sternsinger auch im Jahr 2020 Segen bringen und Frieden ausbreiten.
Fulde, 26. September 2020
Für das Erzbistum Köln + Rainer Maria Card. Woelki, Erzbischof von Köln

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Geistlicher Impuls zum Jahresbeginn

Posted by michaelcziba - 1. Januar 2020

Liebe Schwestern und Brüder!
Was ist Zeit? Eine Frage, die am Ende eines alten und am Beginn eines neuen Jahres besonders ins Bewusstsein rückt. Die ersten Menschen erlebten ihre Zeit nach dem Rhythmus der Sonne und der Gestirne. Zeit wurde als ein ewiger Kreis empfunden, ablesbar am immer gleichen Werden und Vergehen der Natur. Die alten Ägypter stellten Zeit im Bild einer Schlange dar, die sich selbst in den Schwanz beißt, die sich immer neu häutete und verjüngt, aber der Mensch lebt in dieser Schlange wie in einem Kerker und kann der Vergänglichkeit nicht entrinnen. Den Gedanken der Vergänglichkeit greifen die Psalmen auf: Im Vergleich zu den Jahrmillionen von Leben auf unserem Planeten ist unser Leben nichts als ein Seufzer. Deshalb möge Gott uns lehren, betet der Psalmist, das Maß unserer Tage zu erkennen, damit wir sie nicht sinnlos verbringen, sondern ihnen eine eigene Gestalt geben. Mit der Geburt Christi ist eine neue Zeit angebrochen. Wir sind nicht zur ewigen Drehung im Kreis der Vergänglichkeit verurteilt, unser Leben ist nicht dazu bestimmt, am Ende als Humus in die Natur zurückzugehen. Unsere Zeit hat einen Anfang, eine Richtung und ein Ziel. Sie gleicht einer aufsteigenden Linie, die in die Ewigkeit Gottes führt. Wer mit dem Blick auf dieses Ziel lebt, muss sich weder ans Vergängliche klammern, noch sich davon niederdrücken lassen. Unsere Lebenszeit ist Gottes Gabe an uns. Sie steht unter seinem Segen. Sie liegt in seinen Händen. Unter seinem Segen und in seinen Händen gehen wir nicht verloren. Sein Angesicht lässt er über uns leuchten und macht alle Tage unseres Lebens einmalig, unverwechselbar, kostbar. Das neue Jahr – ein Jahr näher zu Gott.

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herzlichen Dank

Posted by Florian Seiffert - 1. Januar 2020

Pastoralreferentin Monika Lutz schreibt:

Liebe Gemeindemitglieder,
die Adventszeit und das Weihnachtsfest ist für viele von uns immer wieder eine Herausforderung, für manche auch eine Überforderung-in menschlicher und in finanzieller Hinsicht.
Die Werbung zeigt uns, worauf es scheinbar an Weihnachten ankommt; und für viele wird dies zu einer schmerzvollen Erfahrung von Not und Ausgrenzung. Und das gilt nicht nur für die Geschenke unterm Tannenbaum, sondern auch für das Notwendige zur Ernährung und zum Leben.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei all denen bedanken, die immer wieder in diesen Wochen (wie das ganze Jahr) unermüdlich im Einsatz sind, um Menschen in Not caritativ zu helfen und zur Seite zu stehen-sei es durch Spenden, im Stadtteilbüro, der Lebensmittelausgabe, der Kleiderkammer, in den Büros und bei all den Hausbesuchen und Einzelkontakten in unserem Pfarrverband! Sie leisten einen unverzichtbaren Dienst am Mitmenschen, der aber sehr diskret stattfindet.
Deshalb auf diesem Weg meinen ganz herzlichen DANK an alle Caritashelferinnen und Caritashelfer und SpenderInnen in unserem Pfarrverband für Ihren unermüdlichen Einsatz verbunden mit dem Wunsch für ein gutes Jahr 2020 mit Gottes Segen für jeden von uns in unserer Pfarreien-gemeinschaft!
Ihnen Allen herzlichen DANK!
M. Lutz, Pastoralreferentin und Caritasbeauftragte

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Geistlicher Impuls zum Fest der Heiligen Familie

Posted by michaelcziba - 25. Dezember 2019

Liebe Schwestern und Brüder!
Die Heilige Familie – eine kitschige Ikone, eine harmonische Idylle, die mit unseren Familien nichts zu tun hat? Nein, Maria, Josef und Jesus sind keine Ikone, keine Idylle. Der Anfang dieser Familie sind zwei gewöhnliche Menschen, die Eltern werden. Josef muss akzeptieren, dass das Kind nicht von ihm ist. Das Kind wird unterwegs geboren, in einem Stall, unter abenteuerlichen, unsicheren Umständen. Einige Zeit später muss die Familie vor den Machenschaften des Herodes nach Ägypten fliehen, in das Land, wo einst die Kinder Israels in der Knechtschaft lebten. Und wieder vergeht einige Zeit, bis sie ihrer Familie einen Ort geben können, in Nazareth. Und der Sohn? Am Ende wird er den schmählichen Tod sterben. Alles andere als Idylle. Sondern eine Familie mit einem bewegten, durch Schicksalsschläge beschwerten Lebens. Heilige Familie ist sie, weil sie durch alle Härten hindurch das Vertrauen, die Hoffnung, den Glauben und die Liebe nicht verlieren. Weil sie einander beistehen, auch wenn sie manches, was der andere tut, nicht begreifen. Die Heilige Familie ist kein unerreichbares Vorbild. Sie ist nachahmenswerte Herausforderung.

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Caritas

Posted by michaelcziba - 25. Dezember 2019

Liebe Gemeindemitglieder,
die Adventszeit und das Weihnachtsfest ist für viele von uns immer wieder eine Herausforderung, für manche auch eine Überforderung-in menschlicher und in finanzieller Hinsicht.
Die Werbung zeigt uns, worauf es scheinbar an Weihnachten ankommt; und für viele wird dies zu einer schmerzvollen Erfahrung von Not und Ausgrenzung. Und das gilt nicht nur für die Geschenke unterm Tannenbaum, sondern auch für das Notwendige zur Ernährung und zum Leben.
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei all denen bedanken, die immer wieder in diesen Wochen (wie das ganze Jahr) unermüdlich im Einsatz sind, um Menschen in Not caritativ zu helfen und zur Seite zu stehen-sei es durch Spenden, im Stadtteilbüro, der Lebensmittelausgabe, der Kleiderkammer, in den Büros und bei all den Hausbesuchen und Einzelkontakten in unserem Pfarrverband! Sie leisten einen unverzichtbaren Dienst am Mitmenschen, der aber sehr diskret stattfindet.
Deshalb auf diesem Weg meinen ganz herzlichen DANK an alle Caritashelferinnen und Caritashelfer und SpenderInnen in unserem Pfarrverband für Ihren unermüdlichen Einsatz verbunden mit dem Wunsch für ein gutes Jahr 2020 mit Gottes Segen für jeden von uns in unserer Pfarreien-gemeinschaft!
Ihnen Allen herzlichen DANK!
M. Lutz, Pastoralreferentin und Caritasbeauftragte

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Geistlicher Impuls zum Weihnachtstag

Posted by michaelcziba - 25. Dezember 2019

Liebe Schwestern und Brüder!
Was der Evangelist Johannes – zugegeben mit für uns heute nicht immer einfach zu verstehenden Worten – ausdrückt, ist der Kern des Weihnachtsfestes. Er lässt sich für mich in einem Wort zusammenfassen: Menschwerdung. Menschwerdung Gottes in Jesus Christus – und dadurch Menschwerdung des Menschen. Dass Gott wirklich Mensch wird, diese Ungeheuerlichkeit geht in der Weihnachtsidylle von Stall und Krippe manchmal verloren. Was in Betlehem geschieht, ist nicht anheimelnd, sondern revolutionär. So verständlich und begreiflich uns die Geburt eines Menschen erscheint, so sehr sprengt die Menschwerdung Gottes unser Vorstellungsvermögen. Das können wir nicht begreifen, wir dürfen es aber glauben – und uns davon prägen lassen. Das meine ich mit der Menschwerdung des Menschen. Die zunächst damit beginnt, dass ich mich so annehme, wie ich bin. Denn Gott nimmt in seiner Menschwerdung den Menschen an, wie er ist. Und stellt uns zugleich ein Modell menschlichen Lebens und ein Ziel vor Augen: Das Leben Jesu Christi und die Vollendung menschlichen Lebens bei ihm und durch ihn. Brauche ich mehr zum Leben: Dass ich von Gott komme, dass er mich begleitet, dass ich auf dem Weg zu ihm bin. Das ist für mich persönlich der Kern von Weihnachten.

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Geistlicher Impuls zum 24. Dezember

Posted by michaelcziba - 24. Dezember 2019

Liebe Schwestern und Brüder!
Während der neun Monate, in denen das Kind in Elisabeth gewachsen ist, ist in Zacharias Gott gewachsen. Seine Zweifel haben sich über die schmerzliche Erfahrung des Verstummens in einen tiefen Glauben verwandelt. Als das Kind geboren wird, kann Zacharias wieder sprechen. Und diesmal kommen die richtigen Worte wie von selbst. Die richtigen Worte münden ein in einen Lobpreis, das „Benediktus“. Und am Ende dieses Lobpreises dankt er , jubelt er über sein Kind, das „Prophet des Höchsten“ sein wird: Johannes – Gott ist gnädig. Manchmal ist das Gebet mehr als ein Licht, das vor uns leuchtet; es ist ein Licht, das in uns leuchtet.

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Hubertus: Miniplan Weihnachten 2019 bis Februar 2020

Posted by Florian Seiffert - 24. Dezember 2019

Frau Angela Malecki schickt den Miniplan Weihnachten 2019 bis Februar 2020. Vielen Dank!

Weihnachten_2019_bis _Februar _2020_Endversion.doc

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