Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

Sommerfest Herz-Jesu-Stift

Posted by Florian Seiffert - 11. Mai 2018

Das Herz-Jesu-Stift lädt ein zum Sommerfest:

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit laden wir Sie herzlich zu unserem Sommerfest am 07. Juli 2018, 11-16 Uhr im Herz-Jesu-Stift ein! Zum Thema „Wilder Westen“ gibt es ein buntes Programm für klein und groß! Im Anhang finden Sie das Plakat. Wir freuen uns auf sie!

Mit freundlichen Grüßen
Janina Berben
Sozialarbeiterin

Plakat Wilder Westen

Plakat Wilder Westen

Plakat Wilder Westen

Plakat Wilder Westen

Herz-Jesu-Stift
Seniorenzentrum
Auguste-Kowalski-Str. 47,
51069 Köln

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Sakramentsprozession Fronleichnam in St. Hubertus

Posted by N. Groeger - 10. Mai 2018

Die GvO St.Hubertus und St.PiusX. lädt zur  Sakramentsprozession am Fronleichnams Tag den 31.Mai 2018 ein.

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Aufruf der Deutschen Bischöfe zur Pfingstaktion Renovabis 2018

Posted by michaelcziba - 9. Mai 2018

Liebe Schwestern und Brüder, seit 25 Jahren steht die Aktion Renovabis für Solidarität und Partnerschaft mit Mittel- und Osteuropa. In fast 23.000 Projekten wurde das pastorale und gesellschaftliche Engagement der Kirche in diesen Ländern unterstützt. Vielen Menschen, die Not und Benachteiligung erfahren, konnte geholfen erden. Seit seiner Gründung versteht sich Renovabis aus als Forum für internationale Begegnung. Das Hilfswerk bemüht sich um Verständigung und Versöhnung – sowohl innerhalb der Partnerländer als auch zwischen den Völkern im Osten und Westen Europas. Die Pfingstaktion 2018 steht deshalb unter dem Leitwort: „miteinander.versöhnt.leben. – Gemeinsame für ein Solidarisches Europa!“ Trotz großer Fortschritte im Zusammenwachsen Europas belasten viele Schatten der Vergangenheit bis heute das Miteinander auf unserem Kontinent; neue Spannungen und Konflikte sind hinzugekommen. Renovabis bleibt weiterhin gefragt: Projekte im Bildungsbereich, Begegnungsmaßnahmen, die Förderung von Jugendarbeit und Freiwilligeneinsätzen in osteuropäischen Ländern, die Unterstützung partnerschaftlichen Engagements von Gemeinden und Schulen sowie ökumenische Initiativen tragen zu Verständigung und Versöhnung bei. Wir Bischöfe bitten Sie herzlich: Unterstützen Sie diese wichtigen Anliegen von Renovabis durch Ihr Gebet und eine großzügige Spende bei der Kollekte am Pfingstsonntag!
Ingolstadt, den 20.Februar 2018
Für das Erzbistum Köln                                    + Rainer Maria Cardinal Woelki, Erzbischof von Köln

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Impuls zum Siebten Sonntag der Osterzeit

Posted by michaelcziba - 9. Mai 2018

„Was ist Wahrheit?“ Die Frage, die Pontius Pilatus Jesus in der Passionsgeschichte des Johannes stellt und die scheinbar unbeantwortet bleibt, weil sich Pilatus vor einer Antwort von Jesus abwendet, ist bis heute noch aktuell. Vielen Menschen fällt es schon schwer, von nur einer Wahrheit zu sprechen. Doch für Christus kann es da keine Ermessensspielräume geben. Jesus sagt es in seinem Gebet zum Vater: Dein Wort ist Wahrheit. Mit dieser Überzeugend sind wir als Christen in die Welt gesandt. Ist es da noch ein Wunder, dass die Welt den Christen Intoleranz und Aggressivität vorwirft, da sie nicht für „alle Wahrheiten“ offen sind? Jesus hat das in seiner Abschiedsrede vorausgesehen und er bittet den Vater, dass er uns vor dem Bösen bewahrt. Ein weiteres, gewichtiges Wort spricht Jesus in diesen wenigen Versen: Christen sind in der Welt, aber nicht von dieser Welt. So verständlich der Wunsch ist, dazugehören, unser Platz ist an der Seite Gottes. Zugleich empfinde ich dieses Wort auch als eine große Befreiung. Ich muss nicht alle Tollheiten und Albernheiten dieser Welt mitmachen. Der Mainstream hat nicht immer recht. Christi Kompass zeigt die Richtung klar vor: Gottes Wort.

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Müttergenesungswerk

Posted by michaelcziba - 8. Mai 2018

Die „Büchsensammlung“ für das Müttergenesungswerk der KFD St. Pius X. findet am Samstag, dem 19. Mai und am Samstag, dem 2. Juni nach der jeweiligen Abendmesse in St. Pius X. statt.

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Pleite

Posted by Florian Seiffert - 7. Mai 2018

Konzept 2035 — sind wir noch nicht. Aber wir müssen etwas tun, um es nicht zu werden!
Der stellvertretende Vorsitzende des Kirchenvorstands schreibt zur aktuellen finanziellen Situation unserer Gemeinde:

Die finanzielle Situation der Gemeinde St Hubertus und Mariä Geburt wird zunehmend kritisch.
Im Februar dieses Jahres hat die Gemeinde erstmals seit 2008 wieder finanzielle Abschlüsse erhalten. Die Einführung der „neuen“ zentralen Software der Erzdiözese hat 10 Jahre lang extreme Probleme bereitet, so dass die Gemeinde finanziell im Blindflug handeln musste. KV und PGR haben mit „Alles in Christus erneuern“ bereits ein Konzept erarbeitet, um die Kostenstruktur der Gemeinde an die zu Verfügung stehenden, geschätzten Mittel anzupassen.
Die jetzt vorliegenden Abschlüsse für die Jahre 2009 bis 2015 waren aber deutlich verlustreicher als erwartet: Auf der Einnahmenseite sind die Zuschüsse aus Kirchensteuermitteln rückläufig, da auch in unserer Gemeinde die Zahl der registrierten Gemeindemitglieder rückläufig sind. Der Rückgang ist in Stammheim, Flittard und Bruder Klaus aber nicht dramatisch. Das Erzbistum weist der Gemeinde jedoch nur noch pauschal Mittel zu, und berücksichtigt die historisch gewachsene Gemeindestruktur mit ihren höheren Kosten nicht. Sehr negativ ausgewirkt hat sich die aktuelle Niedrigzinspolitik in Europa. Wir bekommen für die finanziellen Rücklagen der Gemeinde, die extrem sicher angelegt sind, keine Zinsen mehr, so dass die Finanzierung der Gemeinde aus Eigenmitteln weggebrochen ist. Auf der Ausgabenseite mussten zahlreiche teure Reparaturen an unseren Kirchen und unserer Gemeindeinfrastruktur durchgeführt werden, bei denen die Gemeinde den üblichen Eigenanteil von 30% aufbringen musste.
Dies alles hat sich zu hohen Verlusten, aktuell in der Größenordnung von 200.000,00 € im Jahr, aufgeschaukelt. Die Gemeinde hat dadurch bereits einen Großteil Ihrer freien Rücklagen aufgebraucht. Deutliche Einschnitte in der Kostenstruktur der Gemeinde sind jetzt notwendig und werden derzeit vorbereitet.

Ulrich Koemm

Siehe auch:

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Protokoll der Gemeindevertretung St. Bruder Klaus von April 2018

Posted by Sandra Wirz - 7. Mai 2018

Hier kann man das Protokoll der Gvo BKS aus dem April 2018 nachlesen:

3. Protokoll GVO BKS April. 18_rev.01.1_180508

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Der Pfarrgemeinderat berichtet: Konzept 2035

Posted by Florian Seiffert - 6. Mai 2018

Konzept 2035Am Sonntag, 06.05.2018 trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Kirchenvorstand (KV) und Pfarrgemeinderat (PRG), um zwei Stunden zusammen mit Architekt Thomas Duda über die weiteren Weichenstellungen bei Konzept 2035 zu beraten.
Vorausschickend sei nochmal betont, dass die Pfarrei St.Hubertus und Mariä Geburt z.Zt. mehr Geld ausgibt, als sie einnimmt. Ein „weiter so“ mit fünf Kirchen und Pfarr- und Jugendheimen kann es nicht geben. Deshalb sind Veränderungen d.h. hier Schließungen unabweisbar notwendig. Wenn wir so weiter machen, wie bisher, sind wir in zwei oder drei Jahren pleite – dann bestimmen nicht mehr wir, was geht und was nicht!

Es herrscht Einigkeit in der Versammlung von 21 Personen darüber, dass ein Kirchenneubau mit einem Pfarrzentrum an der S-Bahnstation vom Tisch ist. Es herrscht auch Einigkeit darüber, dass die Kirche St.Johannes Ev. jetzt zügig geschlossen und nicht mehr genutzt werden soll. Ziel ist der Verkauf oder der Abriss. Der Grund ist: Die Kosten für St.Johannes Ev. stehen bei den Ausgaben der Pfarrei auf Platz Eins.
Diskutiert und kontrovers beleuchtet wurde die Situation von St.Pius X. Mit Schmerzen herrschte Einigkeit, dass eine Abgabe oder eine Teilabgabe der Kirche an eine andere christliche Gemeinde noch die beste Lösung sei, wenn es am Standort St.Pius X. weiter Versammlungsmöglichkeit für Frauengemeinschaft, Senioren, etc. gibt. Vielleicht ergibt sich hier kurzfristig etwas. Schmerzhaft ist, dass das so kurzfristig kommt. Über die Schließung von St.Johannes Ev. reden wir seit drei Jahren – das war schmerzhaft, ist es jetzt aber nicht mehr. Bei St.Pius X. ist das verständlicherweise anders.
Diskutiert wurde auch über ein neues Gemeindezentrum an St.Hubertus oder St.Mariä Geburt. Das Pfarr- und Jugendheim Salvatorstraße in Stammheim ist nicht mehr zeitgemäß und sanierungsbedürftig. Das Pfarr- und Jugendheim in St.Hubertus ist nicht wärmeisoliert und nicht behindertengerecht, also auch nicht zeitgemäß. Eine gute Lösung ist ein neues Gemeindezentrum mit EINEM Pfarrbüro, mit großen und kleinen Versammlungsräumen, um z.B. Erstkommuniontage oder Firmtreffen durchführen zu können und mit Wohnungen für Hauptamtliche. St.Mariä Geburt liegt zentraler, als St.Hubertus, es ist z.B. mit dem Fahrrad von St.Bruder Klaus aus besser zu erreichen. Dies könnte für einen Standort St.Mariä Geburt sprechen. Das ist der Diskussionsstand – das ist kein Beschluss!
Betont wurde nochmal (und nochmal), dass es in St.Pius X., in St. Hubertus, in St.Mariä Geburt und in St.Bruder Klaus je einen Versammlungsraum mit der Möglichkeit „Kaffee zu kochen“ geben wird. (Als die Kindergärten Flittard 18 Monate das Pfarrheim in St.Hubertus belegten, blieb das Gemeindeleben auch nicht stehen, sondern der Raum in der alten Schule zeigte, dass man sich flexibel auch mit der Nutzung eines Raumes behelfen kann! [Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist – David Ben-Gurion]).

Damit ist die kurzfristige Perspektive: Schließung von St.Johannes Ev. Und die mittelfristige: Abgabe von St.Pius X.
Sollte das nicht gelingen, stehen zumindest die Schließungen von Versammlungsflächen, also Pfarr- und Jugendheime auf dem Programm – dies aber so, dass Gemeindeleben weiter möglich bleibt.

Wie geht es weiter: Ich werde den Pfarrkalender für 2018 auswerten. Wie ist die Belegung der Pfarr- und Jugendheime? Geht eine Reduzierung des Pfarrheim hin zu einem Raum!? Ich erwäge auch, eine Aktualisierung für das Konzept 2035 zu schreiben, um es an die aktuelle Diskussion anzupassen. Ulrich Koemm wird die Zahlen der letzten Jahre aus dem Haushalt schicken, damit wir diese veröffentlichen können, um den Gemeindemitgliedern den Sparzwang deutlich zu machen und vor Augen zu führen. KV und PGR schließen Versammlungsflächen nicht, weil es Spass macht (nein, es macht keinen Spass, wirklich nicht!) oder um Anordnungen des Erzbistums zu erfüllen, sondern wir sparen, weil wir sonst in zwei oder drei Jahren pleite sind!
Diskutiert wurde auch die Situation von St.Bruder Klaus. Die Kirche soll erhalten bleiben. Mit St.Hubertus und St.Mariä Geburt hätten wir dann zukünftig drei Kirchen in der Gemeinde.
Die Versammlungsflächen in St.Bruder Klaus sind besonders, weil sie auch von nicht kirchlichen Vereinen genutzt werden. Eine Lösung könnte hier sein: Abgabe an einen Trägerverein oder Einnahmen durch Mieten in der Höhe des Unterhalts zu erzielen.

Ideen, die auch genannt wurden:

  • Zusammenarbeit mit den evangelischen Schwestern und Brüdern!
  • Zusammenarbeit mit dem Johanniterstift bei „Altenarbeit“.
  • Pfarrheime schließen, aber den Versammlungsraum hinter eine Abtrennung in die Kirche verlegen.
  • Einen Pfarrbus kaufen – der ist billiger, als fünf Kirchen!

Siehe auch:

Florian Seiffert, Pfarrgemeinderat

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Vorbereitungstreffen für Pfarrfest in St.PiusX.

Posted by N. Groeger - 3. Mai 2018

Wir laden ein zum Vorbereitungstreffen
für unser diesjähriges Pfarrfest am:
Montag, 14. Mai 2018
19:30 Uhr im Pfarrheim
Wie in jedem Jahr sind alle gebeten sich zu überlegen, wie wir das Fest, das wir von Freitag, den 31.August bis Montag, den 3. September, feiern wollen, befriedigend und erfolgreich gestalten können. Eingeladen sind Vertreter aller Gruppen sowie jeder der beim Fest eine kleinere oder größere Aufgabe übernehmen möchte.   Vielleicht fällt Ihnen auch etwas Neues ein?

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Impuls zu Christi Himmelfahrt

Posted by michaelcziba - 2. Mai 2018

Liebe Gemeindemitglieder, Das Hochfest der Himmelfahrt Christi beschreibt nicht einfach den endgültigen Abschied Jesu vierzig Tage nach seiner Auferstehung. Himmelfahrt meint vielmehr den Hinübergang in eine neue Qualität des Seins, in die „kosmische Qualität des mystischen Leibes Christi“. „Mystisch“ leitet sich aus dem Griechischen ab und heißt soviel wie: die Augen schließen und tiefer sehen, nach innen sehen. In dem Fest der Himmelfahrt verdichtet sich die innere Wirklichkeit des ganzen Lebens Jesu, die seitdem gültig für das Leben eines jeden Menschen geworden ist. Himmelfahrt ist eine Chiffre, die unser eigenes Leben, diese kurze, oft so schwere Spannung zwischen Geburt und Tod in eine unzerstörbare Dimension hineingebt. „Unser Leben ist Himmelweg, Himmelfahrt. Schritt für Schritt ein Weg zu zweit und zu dritt. Ein Weg nach Emmas, wo uns unterwegs im Gespräch die Augen aufgehen, wenn wir spüren, dass dein Sohn mitten unter uns ist“ (Wilhelm Willms).

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