Pfarrgemeinderat »Christen am Rhein«

Köln: Flittard – Stammheim – Bruder Klaus

PGR-GvO Wahlen im November 2017

Posted by N. Groeger - 15. Juni 2017

Die GvO BKS ruft zur PGR – und GvO -Wahl auf.  Dem schließen sich die anderen GvO’s  an.

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Einladung GvO St.Hubertus und St.Pius X. zur Sitzung am 20.06.2017

Posted by N. Groeger - 15. Juni 2017

Hiermit lade ich zur 19. Sitzung der GvO St.Hubertus und St.PiusX. am 20.06.2017 um 19:00 im Pfarrheim Hubertus ein
Einladung19-2P GvO

 

 

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Wahl des Pfarrgemeinderates im November 2017

Posted by Florian Seiffert - 14. Juni 2017

  • Sie sind mit den Gottesdienstzeiten unzufrieden?
  • Sie wollen, dass alles wieder so wird, wie früher?
  • Sie wollen eine Sakramentsprozession?
  • Sie wollen es ‚denen da oben‘ mal zeigen?
  • Sie können auch tolerant sein?
  • Sie sind kreativ und haben Ideen?
  • Sie sind katholisch?

Kandidieren Sie für den Pfarrgemeinderat oder einen der Ortsausschüsse in Flittard, Stammheim oder Bruder Klaus!

Wir freuen uns über jede Kandidatin über jeden Kandidat!
Wenn Sie sich entschlossen haben, drucken Sie sich bitte das folgende Formular aus, füllen Sie es aus, unterschreiben und geben Sie es im Pfarrbüro in Flittard ab!
Herzlichen Dank!

Einverstaendniserklaerung PGR Wahl

Einverstaendniserklaerung PGR Wahl

Warum mache ich seit 1982 im Pfarrgemeinderat mit? Weil wir viel bewegen konnten in den vielen Jahren, weil es als Christ in meinen Augen falsch ist (auf den Pfarrer) zu schimpfen und die Hände in den Schoß zu legen. Mir scheint es besser, etwas beizutragen, etwas zu tun. Wir können selbst viel tun! Wir alle sind Kirche – nicht nur das ‚Bodenpersonal‘!
Ich möchte beim jüngsten Gericht auf die Frage: „Und? Jung!? Was hast Du beigetragen zum Fortkommen der Kirche?“ sagen können: Ich war im Pfarrgemeinderat aktiv und es war meist gute Arbeit!

Und wenn ich mich mal ärgere, weil etwas nicht klappt oder ich Prügel für etwas bekomme, was ich gar nicht zu verantworten habe, dann hilft mir der Heilige Petrus mit ‚1 Petrus 2,20‘. Da heißt es:

Wenn ihr aber recht handelt und trotzdem Leiden erduldet, das ist eine Gnade in den Augen Gottes.

Florian Seiffert, 14.06.2017

Siehe auch:

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Protokoll GvO St.Hubertus und St.PiusX. vom 6.4.2017

Posted by N. Groeger - 13. Juni 2017

Ingrid Lammich sendet das Protokoll vom 6.4.2017. Vielen DANK Ingrid!!

Die GvO St. Hubertus und St.Pius X. wünscht allen ein frohes Pfingstfest!
Protokoll GvO Flittard 6.4.17

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Flüchtlingsunterkunft am Haferkamp im Januar 2018 fertig

Posted by Florian Seiffert - 11. Juni 2017

Yvonne Nestler schickt einen Bericht zur Flüchtlingsunterkunft am Haferkamp.
1000 Dank!

Zwischen Stammheim und Flittard sollen ab September 2017 mobile Wohneinheiten für bis zu 320 Flüchtlinge entstehen. Am 7. Juni informierte die Stadt Köln in der prall gefüllten Immanuel-Kirche über die geplante Unterkunft.

„Es ist gut, dass wir uns heute in der Brückenschlaggemeinde treffen“, sagte Pfarrer Fresia zur Begrüßung. Er wünsche sich, dass es gelänge, Brücken zu schlagen zwischen Flittard und Stammheim, zwischen der Stadt Köln und den Anwohnern. Die Stadt Köln hatte in die evangelische Kirche in Stammheim eingeladen, um über die geplante Flüchtlingsunterkunft zwischen Stammheim und Flittard zu informieren und den Anwohnern Frage und Antwort zu stehen.
Auf einem Feld am Haferkamp will die Stadt zwischen September 2017 und Januar 2018 vier zweigeschossige Gebäude errichten. Die insgesamt 50 Wohnungen werden über eigene Küchen und Badezimmer verfügen. Die Außenfläche um die Gebäude soll kindgerecht gestaltet sein und zum Beispiel über Sitzmöglichkeiten und Grillplätze verfügen. Insgesamt wird die Unterkunft Platz für maximal 320 Flüchtlinge bieten. Es kann aber zum Beispiel auch eine fünfköpfige Familie in einer Wohnung für sieben Personen unterkommen. Daher geht die Stadt Köln davon aus, etwa 290 Flüchtlinge unterbringen zu können. 80 Prozent der Bewohner sollen Familien sein, 20 Prozent allein reisende Männer. „Diese Kombination funktioniert an anderen Standorten sehr gut“, sagte Ursula Adams vom Amt für Wohnungswesen. Die Flüchtlinge befänden sich alle schon länger in Köln, sprächen schon etwas Deutsch und seien tagsüber meist unterwegs, um Deutsch- und Integrationskurse, Umschulungen und die Schule zu besuchen.

Sozialarbeiter auch Ansprechpartner für Anwohner

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wird sich von morgens bis abends um die Flüchtlinge kümmern und nicht nur ein eigenes Freizeitangebot organisieren: „Wir werden auch eng mit den Gemeinden, Vereinen, Ehrenamtlichen und anderen Initiativen aus der Umgebung zusammenarbeiten“, sagte Marita Bosbach, Fachbereichsleiterin Soziales beim DRK in Köln. Auch die Anwohner könnten sich bei Fragen und Problemen direkt an die Sozialarbeiter vor Ort wenden, sagte Adams. Rund um die Uhr wird ein Sicherheitsdienst im Einsatz sein. Aber: „Die Kriminalitätsquote steigt nicht durch Flüchtlingsheime“, sagte Christian Joisten, Mitglied im Polizeibeirat, Integrationsrat und beim Runden Tisch für Flüchtlingsfragen. Er schaue sich stets die Entwicklung mit den örtlichen Polizisten an. Die Anwohner könnten sich aber gerne an die Polizei wenden, wenn sie ein komisches Gefühl hätten.

Bei mobilen Wohneinheiten handelt es sich laut Website der Stadt Köln um „eine vorübergehende Unterbringung, die möglichst schnell beendet werden soll“. Langfristig sollen die Flüchtlinge in Köln in richtigen Wohnungen untergebracht werden. Das jedoch, erklärte Adams, brauche Zeit, denn diese müssten zum Teil noch gebaut werden.

Ersatz für Notunterkünfte

Bei der Auswahl der Unterkunfts-Standorte beachtet die Stadt nach eigenen Angaben die Flüchtlingsquote pro Stadtteil und sucht nach städtischen Flächen, die sich schnell bebauen lassen und – im Sinne der Integration – nah an bestehender Bebauung liegen. Das Ziel sei es, sagte Adams, die Flüchtlinge aus den Notunterkünften zu holen und in Quartieren mit mehr Privatsphäre unterzubringen. Am Tag der Informationsveranstaltung hatte die Stadt gerade die letzte Turnhalle freigegeben, die als Notunterkunft in Köln gedient hatte.

Positive Erfahrungen aus der Bruder-Klaus-Siedlung

Bereits seit Sommer 2016 steht in der Bruder-Klaus-Siedlung am Luzerner Weg eine Leichtbauhalle als Notunterkunft, in der bis zu 400 Flüchtlinge Platz haben. „Natürlich sieht man die Flüchtlinge, sie sind schließlich da“, sagte eine Besucherin der Veranstaltung. „Aber wir kommen gut miteinander klar.“ Deswegen wolle sie allen Anwesenden Mut machen, diese Menschen willkommen zu heißen, die Schlimmes erlebt hätten und in der Hoffnung auf Sicherheit nach Deutschland gekommen seien. Es sei wichtig, miteinander zu reden. Das Gemeindemagazin KREUZundQUER hat in seiner Ausgabe 4/2016 ausführlich über Erfahrungen mit der Notunterkunft in der Bruder-Klaus-Siedlung berichtet.

Die meisten Flüchtlinge in NRW

In Deutschland werden die Flüchtlinge nach dem sogenannten „Königsteiner Schlüssel“ an die Bundesländer verteilt. Die Quote hängt dabei von den Steuereinnahmen und der Bevölkerungszahl des Landes ab. Nordrhein-Westfalen hat mit 21 Prozent (Stand 2017) die höchste Quote. Das Land NRW verteilt die Flüchtlinge an die Kommunen weiter, die Aufnahmequote berücksichtigt zu 90 Prozent die Einwohnerzahl und zu 10 Prozent die Fläche der Kommune. „Mit 5,5 Prozent hat Köln die höchste Quote in NRW“, sagte Adams. Das entspricht derzeit 12.000 Flüchtlingen, die in städtischen Unterkünften in Köln leben. Allein im Stadtbezirk Mülheim gibt es derzeit 15 Flüchtlingsunterkünfte.

Die Präsentation der Informationsveranstaltung finden Sie hier.

Kontakt beim Amt für Wohnungswesen: flüchtlingsfragen@stadt-koeln.de

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Protokoll PGR 31.05.2017

Posted by vnestler - 4. Juni 2017

31.05.2017 Protokoll Pfarrgemenderat

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Plakate Schützenfest Flittard 2017

Posted by Florian Seiffert - 31. Mai 2017

Schützenfest Flittard 2017

Schützenfest Flittard 2017

Schützenfest Flittard 2017

Schützenfest Flittard 2017

Krönungsball Tanzabend

Krönungsball Tanzabend

Krönungsball Tanzabend

Krönungsball Tanzabend

Seniorennachmittag

Seniorennachmittag

Seniorennachmittag

Seniorennachmittag

Jim Buttons

Jim Buttons

Jim Buttons

Jim Buttons

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Einladung Dämmerschoppen Schützen Flittard

Posted by Florian Seiffert - 30. Mai 2017

Dämmerschoppen

Dämmerschoppen

Dämmerschoppen

Dämmerschoppen

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Mitgliederversammlung des Fördervereins Café Lichtblick 2017

Posted by Florian Seiffert - 29. Mai 2017

Der Förderverein für das Café „Lichtblick + mehr“ hat die Aufgabe über Mitgliedsbeiträge und Spenden einen wesentlichen Beitrag zu leisten, damit die Anstellung einer hauptamtlichen Geschäftsführerin nachhaltig gesichert wird. Diese Aufgabe übernimmt der Verein sehr erfolgreich schon seit über 20 Jahren.

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung am 12. April hatte der Vereinsvorsitzende, Daniel Hermyt, gleich drei gute Nachrichten für die Mitglieder:

  • Der Fluss an Mitgliedsbeiträgen und Spenden war auch im Jahr 2016 auf hohem Niveau stabil, so dass 50.000 Euro für den Vereinszweck bereitgestellt werden konnten.
  • Nach mehreren Jahren der Stagnation wurden 2016 fünf neue Mitglieder gewonnen.
  • Der Vorstand ist wieder vollständig besetzt und damit besser arbeitsfähig.

Weitere gute Nachrichten gab es von Antje Gensichen, die über steigende Gästezahlen, engagierte MitarbeiterInnen und ein tolles Fest zum 20-jährigen Café-Jubiläum berichtete.

Die Zeichen stehen also gut für die Zukunft des Cafés und die gesegnete Arbeit, die in diesem ökumenischen Projekt geleistet wird.

Martin Friedrich

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Protokoll OM-Runde Mai

Posted by jnestler - 29. Mai 2017

Das Protokoll der OberMinistranten-Runde im Mai:

Protokoll_OM-Runde_2017_05_23

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